Die Asiatische Hornisse ist hauptsächlich in Westdeutschland unterwegs, in Ostdeutschland bislang nur vereinzeln. Jetzt gibt es in Berlin den zweiten Fall. Eine Biologin des Nabu klärt auf.
Die Asiatische Hornisse ist hauptsächlich in Westdeutschland unterwegs, in Ostdeutschland bislang nur vereinzeln. Jetzt gibt es in Berlin den zweiten Fall. Eine Biologin des Nabu klärt auf.
Ein Pilot entdeckt eine instabile Stelle am Säntis. Warum Wanderwege offen bleiben und welche Gebiete nun gesperrt sind.
Initialen und Graffiti an Felsen oder beschädigte Wegweiser: Die Beseitigung der Spuren von Vandalismus kostet in der Sächsischen Schweiz nicht nur Zeit, sondern auch Steuergeld.
Sorge um die Ausbreitung der Quagga-Muschel: Der Nationalpark Berchtesgaden plädiert für ein Verbot von Luftmatratzen und Paddel-Boards auf dem ganzen Königssee. Aber daraus wird wohl nichts.
Der Sommer in Berlin und Brandenburg war ziemlich trocken. Das ist schlecht für Pilze. Worauf es in der Herbstsaison ankommt und warum Pilze auch bei Trockenheit nicht komplett verschwinden.
Lerngärten sollen im Saarland für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Beeinträchtigungen eine besondere Rolle spielen. Dafür hat sich einiges an der Förderrichtlinie geändert.
Rund 12,7 Millionen Euro haben die Sandaufspülungen auf Föhr gekostet. Rechtzeitig vor der Sturmflutsaison wurde die Küstenschutzmaßnahme abgeschlossen.
Etwa elf Prozent der sächsischen Landesfläche gehören zu Naturparks- Landschaften, die dem Schutz der Natur und zur Erholung der Menschen dienen. Zwei von ihnen erhalten nun Extra-Geld vom Freistaat.
Hitze und Trockenheit haben den Klimawandel wieder zum größeren Thema gemacht. Die tatsächlichen Naturkatastrophenschäden sind bisher unterdurchschnittlich. Glück gehabt, sagen die Versicherer.
Der Parsteiner See verliert sichtbar Wasser, das Schilf steht trocken. Wissenschaftler und Naturschützer warnen: Die Wasserkrise in Brandenburg ist kein vorübergehendes Problem.
Satelliten mit Wärmebildkameras könnten helfen, Waldbrände vor allem nachts früher zu erkennen. Was das NRW-Landwirtschaftsministerium dazu prüft.
Seit 1982 ist die „Polarstern“ unterwegs. Jetzt hat der Forschungseisbrecher zwei Millionen Seemeilen zurückgelegt. Zum Jubiläum wird ein bekannter Folksong umgedichtet.
Der trockene Sommer beschert Schwammerln-Sammlern bislang keine gefüllten Körbe. Doch die Bestände könnten sich noch rechtzeitig erholen – das richtige Wetter vorausgesetzt.
Gute Nachrichten für Badefans in Oberfranken: Nach dem Fischsterben in der Kieswäsch gibt es Entwarnung.
Der Kreis Siegen-Wittgenstein diskutiert nun doch, ob 4.300 Hektar Staatswald zum Nationalpark werden sollen: Was den einen als Gewinn für Mensch und Natur gilt, löst bei anderen Befürchtungen aus.
Der renommierte Feuerökologe Johann Georg Goldammer fordert ein Umdenken im Kampf gegen die Brände. Kontrolliertes Brennen könne die Brandlast senken, Munition freilegen und Feuer bekämpfen helfen.
Ohne Spezialbrille und nur für Frühaufsteher: Am frühen Morgen fand eine partielle Mondfinsternis statt. Vielerorts bedeckten jedoch Wolken den Himmel - war also etwas zu sehen?
Drei gerettete Jungtiere kehren nach erfolgreicher Pflege ins Meer zurück. Während die Auswilderung für die Experten von der Küste Routinearbeit ist, erlebt ein Bundesminister eine Premiere.
Zwei große Hängebrücken für Fußgänger sollen zur neuen Touristenattraktion im Frankenwald bei Hof werden. Nach einer ersten Gerichtsentscheidung sind die Chancen einer Verwirklichung stark gesunken.
Der Sommer ist so trocken, dass in Deutschland gleich mehrere Waldbrände ausbrachen. Soweit ermittelt werden kann, haben die Feuer allzu oft menschliche Ursachen.
Ein Wanderer stolpert - mit schlimmen Folgen. Um den Mann zu retten, müssen die Einsatzkräfte besondere Vorkehrungen treffen.
Nach der Sonnenfinsternis ist vor der Mondfinsternis. Am ganz frühen Freitagmorgen verdunkelt sich der Mond. Der Deutsche Wetterdienst sieht allerdings nur an wenigen Orten eine Chance auf gute Sicht.
Wer noch nicht genug von Himmelsschauspielen hat, sollte sich einen Wecker stellen: Eine Mondfinsternis steht bevor. So klappt es mit dem Beobachten - falls das Wetter doch noch mitspielen sollte.
Gletscher schmelzen, Hütten kämpfen mit Wassermangel - und für Bergsteiger wird es teilweise gefährlicher: Der Deutsche Alpenverein fordert nach dem Hitzesommer mehr Anstrengungen.
Deutschlands letzte Gletscher verlieren rasant an Fläche - bald werden sie verschwunden sein. Warum sich Menschen bereits von den Gletschern verabschieden und was Wissenschaftler fordern.
Der Wasserstand der Elbe steigt nach und nach an. Deshalb fährt die Gierseilfähre wieder und verbindet zwei Magdeburger Stadtteile.
Eine Studie zeigt durch Zufall, wie sich ein Schweinswal in einem Stellnetz verfängt - und Notsignale aussendet. Was Forscher aus der Analyse für den Schutz der Tiere ableiten.
3.000 Hektar zerstört, Glutnester lodern weiter: Die Feuerwehr kämpft im Hohen Venn weiter gegen einen der größten Brände in Belgiens Geschichte. Zur Ursache der Katastrophe gibt es erste Hinweise.
Schmelzende Gletscher, tote Bäume und austrocknende Seen und Flüsse: Fotos der Deutschen Presse-Agentur dokumentieren, wie sich Deutschland verändert.
Der Kreis Siegen-Wittgenstein diskutiert nun doch, ob 4300 Hektar Staatswald zum Nationalpark werden sollen: Was den einen als Gewinn für Mensch und Natur gilt, löst bei anderen Befürchtungen aus.
Ohne Spezialbrille, dafür aber mit Wecker: Kurz vor Sonnenaufgang taucht der Mond Ende August in den Erdschatten. Worauf es bei der Beobachtung des Himmelsereignisses in Thüringen ankommt.
Garzweiler See und Hambacher See: Wo heute riesige Tagebaulöcher klaffen, soll mit Rheinwasser eine Seenlandschaft entstehen. Doch der Plan ist aus Sicht von Umweltverbänden nicht einzuhalten.
Bevor es kalt wird, machen sich die Graukraniche auf den Weg in den Süden. Halt machen sie dabei auch in Brandenburg. Einige Tiere haben sich bei Luckau bereits versammelt.
Um für Projekte genügend Geld zu haben, leiht sich Hamburg auch Geld von Anlegern und zahlt dafür Zinsen. Nun gibt es bald die erste grüne Anleihe. Für diese Art von Krediten gibt es eine feste Regel.
Im Biosphärengebiet Schwarzwald ist Zelten verboten - dennoch versuchen viele Besucher, über Nacht zu bleiben. Es kam bereits zu zahlreichen Anzeigen.
Wieso Kühlschrank und Kopfsalat dem Laubfrosch beim Überleben in NRW helfen. Einblicke in die ungewöhnliche Nachzucht und Herausforderungen, Lebensräume wiederherzustellen.
Experten der Stadt Hamburg haben ganz genau in die Elbe geschaut und gezählt. Welche Fische und wie viele davon tummeln sich in dem Fluss? Und wie geht es ihnen? Spoiler: Einigen geht es nicht gut.
Wenn das Volk der Asiatischen Hornisse zu groß wird, baut sie sich im Spätsommer ein neues Nest. Menschen in Sachsen-Anhalt sind dazu aufgerufen, solche Nester zu melden.
Der Stausee speichert bis zu 7,2 Millionen Kubikmeter Wasser – doch für die Versorgung mit Trinkwasser spielt er bislang keine Rolle. Woher bezieht der Wasserverband derzeit sein Wasser?
Ein Projekt im Kinzigtal soll die Trinkwasserversorgung in Frankfurt, Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis verbessern und Grundwasser im Vogelsberg schonen. Welche Herausforderungen sehen Experten?
Koda wurde ausgewildert. Weitere Tiere sollen folgen. Es geht um die genetische Vielfalt zum Erhalt des Luchsbestandes.
Erstmals in Hessen soll eine Hochwasserschutzanlage in eine Trinkwassertalsperre umgebaut werden. Noch in diesem Jahr soll der vollständige Genehmigungsantrag eingereicht werden.
Als Reaktion auf den außergewöhnlich trockenen und heißen Sommer werfen viele Bäume schon frühzeitig Laub ab. Was bedeutet das?
Die Asiatische Hornisse ist inzwischen auch in Thüringen aufgetaucht. Was das Umweltministerium dazu sagt und warum Imker hellhörig werden.
Was steckt hinter dem Tod von nunmehr 18 Elefanten in Kenia? Die Ermittlungen laufen seit Wochen. Nun gibt es erste Festnahmen.
Fast 40 Prozent von Baden-Württemberg sind bewaldet. Der heiße und regenarme Sommer setzt den Bäumen zu. Welche Arten besonders betroffen sind und wie Fachleute die Lage einschätzen.
Klimaanpassungsfähige Baumarten wie Elsbeere und Hainbuche kommen mit den Extrembedingungen besser zurecht. Was das für die Zukunft des Waldes bedeutet.
Trotz Hitze und schnellerer Entwicklung der Borkenkäfer bleibt die Lage in den Wäldern laut Sachsenforst entspannt. Warum eine neue Plage aktuell unwahrscheinlich ist.
30 junge Waldrappe haben nach einem ersten gescheiterten Versuch das erste Etappenziel auf dem Weg nach Andalusien erreicht. Sie werden von ihren Zieheltern in einem Ultraleichtflugzeug begleitet.
Grüne Schlieren und tote Fische: Behörden warnen davor, im Weiher bei Mainleus zu baden. Welche Risiken lauern im Wasser?
Das Hannoversche Wendland hat Kult-Charakter. Doch was kaum einer weiß: Fast die gesamte Gegend ist schon seit 1968 ein einziger Naturpark. Und neuerdings sogar mit einem Gold Award ausgezeichnet.
Nach den Regenfällen entspannt sich die Lage an den Pegelständen an Thüringens Flüssen. Wie wirkt sich das Wetter auf das Grundwasser aus?
Am kommenden Freitag tritt der Mond in den Kernschatten der Erde. Teile der Verfinsterung kann man auch in Deutschland sehen.
Trockenheit und Hitze machen auch Pilzen zu schaffen: Ob und wann die Saison in Rheinland-Pfalz startet, bleibt offen. Experten geben eine Einschätzung.
Trockenheit und Hitze stellen die Geduld der Pilzsammler heuer auf die Probe. Wann die Saison startet und wie sie ausfallen wird, ist laut Experten offen - und hängt vor allem von einer Sache ab.
Ein kräftiger Regenschauer kann Pilzfans Hoffnung machen – doch Steinpilze sind anspruchsvoll. Was das für die Sammelgebiete in Mecklenburg-Vorpommern bedeutet.
Ohne Spezialbrille, dafür mit Wecker: Die partielle Mondfinsternis Ende August ist etwas für Frühaufsteher und Fans von Himmelspektakeln. Was man sieht, hängt aber noch von anderen Faktoren ab.
Nach langer Trockenheit hoffen Pilzsammler auf Regen – doch wann lohnt sich die Suche wirklich? Experten aus Hamburg und Schleswig-Holstein geben Tipps.
In Pakistans Karakorum-Gebirge sterben bei einer Expedition zehn Bergsteiger um den Netflix-Kletterer Nirmal Purja. Nach drei Wochen wird die letzte Leiche geborgen.
Seit Tagen wütet ein riesiges Feuer im Hohen Venn, einer Hochmoorlandschaft an der deutsch-belgischen Grenze. Experten erklären, was notwendig ist, um die einzigartige Landschaft zu retten.
Nach einer regenreichen Nacht entspannt sich die Situation im Hohen Venn. Die zuständige Provinzverwaltung ist optimistisch. Damit es so bleibt, gibt es aber eine Bedingung.
Manche Hersteller schummeln bei den Angaben auf Lebensmitteln, einige Inhaltsstoffe sind gar gesundheitsschädlich. Das haben die staatlichen Labore zuletzt alles beanstandet.
Viele Länder Europas hatten extreme Waldbrände zu bekämpfen. Deren Fläche könnte bis 2100 um bis zu 192 Prozent steigen - so eine Studie. Spezielle Maßnahmen könnten das Ausmaß jedoch deutlich senken.
Ihr Paarungsverhalten macht sie berühmt und berüchtigt. Doch die Gottesanbeterin ist auch aus anderen Gründen ein faszinierendes Insekt. Im Norden steigt die Chance, die Fangschrecke zu sehen.
Die Elbfähre Belgern steht seit Wochen wegen des extremen Niedrigwassers still. Zwar hat es zuletzt geregnet. Doch das bedeutet noch lange keine Normalität.
Nach Wochen der Trockenheit bringt Niederschlag neue Einsatzorte für die Experten. Entscheidend ist, wo sich das Wasser sammelt und sich damit die Larven der kleinen Blutsauger entwickeln können.
Rund 3.000 Hektar Natur sind zerstört, doch in Monschau ist die Evakuierung im Ortsteil Kalterherberg beendet. Die Bewohner dürfen zurück. Und der Regen spielt der Feuerwehr in die Karten.
Nach Tagen der Evakuierung kehren die Menschen in Kalterherberg zurück. Die Behörden melden leichte Entspannung im Hohen Venn.
30 junge Waldrappe wollten vom Bodensee aus ins Winterquartier nach Spanien starten. Doch der Wind war zu stark. Nun heißt es: auf besseres Flugwetter warten.
Der Einsatz wegen des Feuers im belgischen Naturschutzgebiet nahe der deutschen Grenze dauert an. Behörden melden eine positive Entwicklung.
Sieben Hektar Wald brannten im „Schwarzen Holz“ bei Plauen. Nun ist der Einsatz beendet – doch die Kontrolle vor Ort bleibt bestehen, um im Notfall schnell reagieren zu können.
Wer hat den schönsten und geselligsten Balkon im Ruhrgebiet? Die Internationale Gartenschau sucht echte Hingucker – Radio- und TV-Moderator Schorn will persönlich einen Gewinner besuchen.
Russland ist berühmt für seine Bären. Besonders für Touristen in Sibirien gelten sie aber als allgegenwärtige Gefahr. Nun kam es im bei Campern beliebten Altai-Gebirge zu einem tödlichen Angriff.
Die Elbe führt derzeit extrem wenig Wasser. Professor Daniel Bachmann von der Hochschule Magdeburg-Stendal erklärt, warum solche Phasen häufiger werden könnten – und was nun helfen kann.
Im Schweriner Landtag wird über den aufsehenerregenden Rettungsversuch des im Frühjahr vor der Ostseeküste gestrandeten Wals beraten. Der Agrarausschuss will über die umstrittene Aktion reden.
Die Feuerwehrleute in Rheinland-Pfalz haben anstrengende Tage hinter sich. Doch inzwischen sind die Einsätze rund um zwei große Waldbrände vorbei.
Der Kampf gegen das verheerende Feuer im belgischen Hohen Venn geht Tag und Nacht weiter. Der Brandgeruch zieht inzwischen sogar über 100 Kilometer weit bis Köln, Wuppertal und ins Ruhrgebiet.
Wie kann ein Übergreifen des Brandes im Hohen Venn auf Deutschland verhindert werden? Die Lage bleibt trotz des Regens kritisch und der Kampf gegen das Feuer mühsam.
Umweltverbände fordern nach den Bränden im Hohen Venn und im Hürtgenwald mehr Vernässung: Intakte, nasse Moore und naturnahe Wälder böten nicht nur Schutz vor Feuer.
Die Elbe führt so wenig Wasser wie nie - und die Pegelstände sinken weiter. Aktuellen Prognosen zufolge könnte am Mittwoch der Tiefstpunkt erreicht werden. CDU und Grüne fordern Konsequenzen.
Der Großbrand im Hohen Venn in Belgien sorgt für Qualm und beißenden Brandgeruch. Das hat sogar im mehr als 100 Kilometer entfernten Köln Bürger beunruhigt.
Gewerkschaftschef Siegfried Maier fordert Schneisen und Wasserdepots, damit Feuerwehren bei Waldbränden schneller reagieren können.
Kiefernwälder gelten als besonders brandgefährdet. Experten setzen auf Eichen, die den Flammen viel besser widerstehen, und auf Eichhörnchen, die beim Waldumbau helfen können.
In Deutschland brennen in vielen Bundesländern Wälder. Der Förster und Autor Peter Wohlleben hält Monokulturen für ein großes Risiko. Er fordert mehr Nationalparks und natürliche Laubwälder.
240 Helfer kämpfen im Hohen Venn gegen Flammen, die nur gut zwei Kilometer von Deutschland entfernt lodern. Der Sprecher der Feuerwehr Monschau gibt Auskunft, wie die Lage am Abend ist.
Drohnen mit Infrarotkameras überwachen jetzt die Glutnester. Wie der Regen und das Engagement von 400 Einsatzkräften die Gefahr im Eifelwald eindämmen.
Drohnen mit Infrarotkameras überwachen jetzt die Glutnester. Wie der Regen und das Engagement von 400 Einsatzkräften die Gefahr im Eifelwald eindämmen.
Mehrere Waldbrände forderten in Rheinland-Pfalz und im Saarland einen massiven Einsatz der Feuerwehr. Wie kann es weitergehen, wenn sich der Rauch verzogen hat?
Drohnen mit Infrarotkameras überwachen jetzt die Glutnester. Wie der Regen und das Engagement von 400 Einsatzkräften die Gefahr im Eifelwald eindämmen.
Ein historischer Brand nahe der deutschen Grenze setzt Belgiens Einsatzkräfte unter Druck. Regen könnte Entlastung bringen. Der belgische König verschafft sich vor Ort einen Eindruck.
Das Feuer aus Belgien rückt zwar nicht weiter Richtung Monschau in der Eifel vor. Von Normalität ist man aber sehr weit weg, das Bangen bleibt. Rufe und Forderungen aus und an die Politik werden laut.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Monschau unterstützen die belgischen Kollegen im angrenzenden Hohen Venn im Kampf gegen das gewaltige Feuer. Eine Person ist ins Krankenhaus gekommen.
Noch immer kämpfen die Einsatzkräfte in Belgien an der Grenze zu Deutschland mit einem riesigen Waldbrand. Die Bürgermeisterin von Monschau äußerte sich jetzt zur aktuellen Lage.
Das Drama um den im Frühjahr an der deutschen Ostseeküste und später spektakulär abtransportierten Buckelwal erhitzt weiter die Gemüter. Nun steht eine Sondersitzung des Agrarausschusses an.
In mehreren Regionen dauern die Löscharbeiten an, vielerorts wird weiter nach Glutnestern gesucht. Einige Brände sind inzwischen gelöscht. Wie die Lage inzwischen ist.
Der Brand im Hohen Venn ist besonders schwer zu löschen, weil es sich um ein ausgetrocknetes Hochmoor handelt. Dabei gibt es ganz besondere Gefahren.
Erst bange Stunden, dann Entwarnung: Bei einem Waldbrand kamen die Flammen bis auf 20 Meter an Häuser heran. Auch wenn das Schlimmste vorüber ist - für die Helfer bleibt noch jede Menge zu tun.
Die aktuellen Waldbrände zeigen laut Feuerwehr-Gewerkschaft: Es gibt eine lange To-Do-Liste, um die enormen Herausforderungen zu stemmen. Und statt vieler Einzelmaßnahmen brauche es ein Gesamtkonzept.
Einer der größten Waldbrände in Belgien führt zu verstärkter Wasserentnahme. Was das für die Trinkwasserqualität in Monschau bedeutet.
Nach einem tagelangen Kampf gegen einen Waldbrand bei Plauen wird der Einsatz zurückgefahren. Ganz abrücken können die Helfer noch nicht.