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Konferenzen
Donald Trump sprach mit viel Selbstlob über die US-Politik.Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa
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Donald Trump beginnt seinen Auftritt in Davos mit viel Eigenlob. Der US-Präsident referiert über die USA als das „angesagteste Land“. Erwähnt wird auch der Bundeskanzler - und natürlich Grönland.

US-Präsident Trump hat in Davos erklärt, Selenskyj noch im Tagesverlauf treffen zu wollen.Evan Vucci/AP/dpa
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US-Präsident Trump gibt sich optimistisch bezüglich einer schnellen Beendigung des Kriegs in der Ukraine. Mit einer Aussage ruft er Verwunderung hervor.

US-Präsident Donald Trump setzt bei der angestrebten Übernahme der zu Dänemark gehörenden Insel Grönland nicht auf Gewalt. „Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden“, sagte er beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos.

Im Grönland-Konflikt der USA mit Europa strebt US-Präsident Donald Trump „unverzüglich Verhandlungen“ über die Übernahme der Insel durch die Vereinigten Staaten an. Das sagte er in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

US-Präsident Donald Trump hat seine Besitzansprüche auf die zu Dänemark gehörende Insel Grönland bekräftigt. „Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit“, sagte er beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Alpenort Davos.

Ein von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erhofftes Treffen mit US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos kommt voraussichtlich nicht zustande. Grund dafür sei die „verspätete Ankunft des US-Präsidenten“, hieß es aus deutschen Regierungskreisen.

Die US-Firma Palantir entwickelt KI-Software für Unternehmen und Behörden. Ihr Mitgründer und Chef meint, dass Künstliche Intelligenz auch Folgen für die Einwanderung haben werde.

US-Präsident Donald Trump behauptet, seine Zölle erhöhten nicht die US-Inflation, sondern machten das Land reicher. Amazon sieht jedoch, dass die Preise für Amerikaner dadurch schrittweise klettern.

Donald Trumps Vorgehen im Grönland-Konflikt sorgt in der EU für Entsetzen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos reagiert EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ein Treffen der G7-Staaten mit Russland und Dänemark am Donnerstag in Paris vorgeschlagen. Das geht aus privaten Textnachrichten zwischen Macron und Trump hervor, die der US-Präsident auf der Plattform Truth Social teilte. Der Élysée-Palast bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Echtheit der Nachrichten.

Die Bedeutung des Treffens in den Schweizer Bergen schien zu schwinden. Auch wegen der Querelen um den Rücktritt von Gründer Schwab. Doch diese Woche dürfte Davos der heißeste Ort der Erde sein.

Seit Wolfram Weimer von Kanzler Merz ins Kabinett berufen wurde, steht der Erhard-Gipfel in der Kritik. Nun spricht seine Frau Christiane über die Zukunft der Veranstaltung und verlorenen Anstand.

Eigentlich könnten viele Manager und Politiker das Weltwirtschaftsforum auch mit dem Zug erreichen, meint Greenpeace. Stattdessen nehme die Zahl klimaschädlicher Privatflüge zu.

Nach CSU-Chef Söder sagen Spitzenpolitiker der Bundesregierung ihre Teilnahme für den Ludwig-Erhard-Gipfel ebenfalls ab. Begründung: „terminliche Überschneidungen“ und „anderweitige Verpflichtungen“.

Im November geriet der Ludwig-Erhard-Gipfel der Weimer Media Group wegen möglicher Einflussnahme auf Politiker in die Kritik. Bayerns Staatsregierung hat nun erste Entscheidungen getroffen.