Große Unternehmen sitzen in Deutschland oft im Westen. Ostdeutschland fällt nicht nur in dieser Hinsicht hinten runter, finden die Regierungschefs aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg.
Große Unternehmen sitzen in Deutschland oft im Westen. Ostdeutschland fällt nicht nur in dieser Hinsicht hinten runter, finden die Regierungschefs aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg.
Immer mehr Schulen wollen raus aus starren Strukturen. Bei einem Zukunftskongress in Berlin wollen Experten darüber beraten, wie sich die Strukturen aufbrechen lassen.
Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Jetzt sagt der Außenminister des Vermittlers Oman, Teheran sei zu einem Deal bereit. US-Präsident Trump ist jedoch „nicht glücklich“.
Der frühere norwegische Außenminister, Børge Brende, legt sein Amt als Präsident des WEF nieder. Was ist über seine Verbindungen zum Sexualstraftäter Epstein bekannt?
Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Eppstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Zu diesem Entschluss sei er nach reiflicher Überlegung gekommen, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung zufolge.
Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Zu diesem Entschluss sei er nach reiflicher Überlegung gekommen, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung zufolge.
Schleswig-Holstein will auf der Ministerpräsidentenkonferenz härtere Strafen für antisemitische Taten fordern. Günther spricht von einer „zunehmenden Radikalisierung“ in Deutschland.
Rund 5.000 Polizistinnen und Polizisten waren am Wochenende in München rund um die Sicherheitskonferenz im Einsatz. Unterstützung kam auch aus den Nachbarländern.
Freundlich im Ton, hart in der Sache. Die transatlantische Krise wurde bei der MSC vielleicht entschärft, aber nicht beendet. Sogar über einen europäischen Atomschirm wird jetzt gesprochen.
Eigentlich sollte Ex-Nato-Generalsekretär Stoltenberg dieses Jahr erstmals die Münchner Sicherheitskonferenz leiten. Daraus wurde aber bisher nichts und wann er sein Amt antritt, ist weiter unklar.
Drei Tage haben Politiker, Militärs und Wissenschaftler in München über den Umgang mit Krisen und Kriegen beraten. Die Europäer pochen energischer auf Mitsprache.
Kundgebung der Superlative: Zigtausende demonstrierten in München gegen die iranische Führung. Es war nicht der einzige Protest. Insgesamt gingen rund eine Million Menschen auf die Straßen.
Zum zweiten Todestag des Kremlkritikers Nawalny präsentieren Außenminister Wadephul und Kollegen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz neue Erkenntnisse. Hat das Folgen für Putin?
Ein mysteriöser Mord, hochrangige Gäste laufen durchs Bild, und die Sicherheitschecks sind echt: Warum der neue Münchner „Tatort“ für das Team zur besonderen Herausforderung wurde.
Eine solche Demonstration hat es in München schon lange nicht mehr gegeben. Tausende verwandeln die Theresienwiese in ein Fahnenmeer und attackieren die politische Führung im fernen Iran.
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz wird jährlich der Ewald-von-Kleist-Preis verliehen. Dieses Mal ging er an den ukrainischen Präsidenten - stellvertretend für alle Bürger seines Landes.
Kremlkritiker Nawalny starb vor zwei Jahren in einer Strafkolonie. Die Behörden sprachen von einer natürlichen Todesursache. Deutschland und andere Europäer berichten nun etwas ganz anderes.
US-Außenminister Marco Rubio versichert in München die Unterstützung für Europa. Es sind viel versöhnlichere Sätze als befürchtet. Seine Kritik verpackt Donald Trumps Gesandter in höflichen Worten.
Der vor zwei Jahren in russischer Haft gestorbene Alexej Nawalny ist Analysen zufolge mit einem starken Nervengift getötet worden. Außenminister Johann Wadephul (CDU) und seine Kolleginnen und Kollegen aus Großbritannien, Schweden und den Niederlanden beschuldigten Russland, den Kremlkritiker umgebracht zu haben.
US-Außenminister Rubio bekommt für seine Rede in München viel Applaus. Vizekanzler Klingbeil sieht aber noch keinen Grund für Entwarnung in den transatlantischen Beziehungen.
Proteste und Demonstrationen rund um die Münchner Sicherheitskonferenz gehören dazu. In diesem Jahr soll es aber eine Veranstaltung der Superlative geben - mit rund 100.000 Teilnehmern.
Im Iran ist die Lage nach den blutigen Protesten schwierig. Der Sohn des früheren Schahs ruft alle Gegner der Regierung zur Zusammenarbeit auf. Die andere Frage lautet: Was macht Trump?
Was in Davos passiert ist, das muss nicht unbedingt in Davos bleiben - das findet MSC-Chef Wolfgang Ischinger. Und so gibt es nun auch in München einen Sonnenbrillen-Moment auf großer Bühne.
Hybride Kriegsführung soll Menschen verunsichern und Demokratien schwächen. Bisher reagieren Deutschland und die EU darauf aber nicht mit vergleichbaren Gegenmaßnahmen. Das könnte sich bald ändern.
Grönland-Krise, Zollstreit, Kontroversen über Meinungsfreiheit: Europa und die USA sind in der Ära Trump dramatisch auseinandergedriftet. Der Kanzler glaubt aber weiter an das Bündnis.
Braucht Europa einen eigenen Atomschirm? Für deutsche Politiker war diese Frage lange ein Tabu. Mit Kanzler Merz kommt nun Bewegung in die Diskussion.
In der Ukraine leidet die Drohnenproduktion unter russischen Angriffen. Nun übernimmt erstmals ein deutsch-ukrainisches Gemeinschaftsunternehmen die Massenfertigung.
Mit Spannung wird der Auftritt von US-Außenminister Marco Rubio bei der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet. Davor betont er eine feste Verbindung zu Europa.
Künstliche Intelligenz trifft Hightech-Sensorik: Das geplante unbemannte Kampfflugzeug CA-1 Europa soll in einer Kooperation von zwei deutschen Unternehmen geschaffen werden.
Deutschland steht im Zentrum: Bei der Nato-Übung Steadfast Dart zeigt das Bündnis, wie Truppen schnell durch Europa verlegt werden können – auch ohne direkte Beteiligung der USA.
Es wird mit Sicherheit eine der wichtigsten und spannendsten Sicherheitskonferenzen, die es bisher gegeben hat. Das sind die Protagonisten, die man in München im Auge behalten sollte.
Hessens Regierungschef Rhein sieht Europa in der Pflicht, seine Sicherheit selbst zu verantworten. Welche Themen noch auf seiner Agenda beim Besuch der Münchner Sicherheitskonferenz stehen.
Ein Mord im Schatten internationaler Politik: Warum das „Tatort“-Ermittlerduo auf der Münchner Sicherheitskonferenz an seine Grenzen stößt und was den Fall so brisant macht.
Zahlreiche hochrangige Gäste aus Politik, Militär und internationalen Organisationen reisen auch heuer zur Sicherheitskonferenz an. Was das für die Polizei und die Einwohner in München bedeutet.