Kein Baden im Lech: Ölige Flüssigkeit verbreitet sich
Eine ölige Flüssigkeit auf dem Lech beschäftigt rund 120 Einsatzkräfte. Für die Bevölkerung besteht demnach keine Gefahr - vom Baden in dem Fluss wird dennoch vorerst abgeraten.
Ein Ölunfall auf dem Lech beschäftigt die Feuerwehr in Landsberg. (Symbild)Sven Hoppe/dpa
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Eine ölige Flüssigkeit ist auf dem Lech in Oberbayern festgestellt worden. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Wasserwacht und Technischem Hilfswerk versuchen, die Flüssigkeit unbekannter Herkunft zu beseitigen, wie das Landratsamt in Landsberg am Lech mitteilte. Aufgrund der Fließgeschwindigkeit habe sich die Verunreinigung zügig ausgebreitet.
Für die Bevölkerung bestehe ersten Erkenntnissen nach keine Gefahr, hieß es. Dennoch sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, nicht im Lech zu baden und die Strände des Flusses zu meiden.