Er hat seine Mutter gewürgt und anschließend bewusstlos in eine gefüllte Badewanne gelegt. Nun muss der 17-Jährige in Jugendhaft. Die Hintergründe der Tat bleiben unter Verschluss.
Er hat seine Mutter gewürgt und anschließend bewusstlos in eine gefüllte Badewanne gelegt. Nun muss der 17-Jährige in Jugendhaft. Die Hintergründe der Tat bleiben unter Verschluss.
Ein verurteilter Mörder entkommt bei einem begleiteten Ausgang mit einem Motorrad bis nach Italien, dort hat er einen Unfall. Jetzt muss er wohl noch längere Zeit im Vollzugskrankenhaus bleiben.
Keine Radler auf der A5 zwischen Bad Nauheim und Butzbach. Die Entscheidung des VGH stützt sich auf eine Gefahrenprognose des Wetteraukreises.
Die Gerichte in Schleswig-Holstein haben 2025 weniger Straftäter verurteilt. Jugendliche und Heranwachsende machen nur einen kleinen Teil aus.
Die Gerichte in Hamburg haben 2025 weniger Straftäter verurteilt. Zwei Zahlen fallen auf: der Anteil von Frauen und Verurteilten ohne deutschen Pass.
Warum die Berliner Justiz betont, dass Polizei und Staatsanwaltschaft für die Gefahrenabwehr zuständig sind – und was das im Fall Abdul B. bedeutet.
Ein aus dem Irak stammender Mann soll sich im Jahr 2014 der Terrormiliz Islamischer Staat angeschlossen haben. Er soll für den IS als Propaganda-Mitarbeiter und Kämpfer gewirkt haben.
Das juristische Tauziehen um Schadenersatz im Rundholzstreit zwischen Land und Sägewerken geht weiter. Der BGH sieht erheblichen Klärungsbedarf.
Rund 30 Prozent der Gefangenen in NRW leiden unter psychiatrischen Erkrankungen – die häufigste Diagnose: Sucht. Die Zahl der stationären Behandlungen steigt.
Im April wird der US-Musiker D4vd festgenommen. Er soll eine 14-Jährige getötet haben. Die Staatsanwaltschaft schildert einen grausigen Vorgang. Die Beweislage reicht für einen Prozess aus.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin fordert der Bundesinnenminister strengere Regeln für Gefährder – und kritisiert das Jugendstrafrecht bei Erwachsenen.
Seit mehr als einem Jahr fehlt von einer 44-Jährigen jede Spur. Ihr Ehemann sitzt seit Juni in Untersuchungshaft - wegen Totschlags. Ein Gericht entschied nun über eine Haftbeschwerde.
Abdul B. wurde bereits im Mai zu einer Jugendstrafe verurteilt. Trotzdem war er auf freiem Fuß und konnte am Samstag mutmaßlich mit einem Auto beim CSD in Berlin in eine Menschenmenge fahren. Warum?
Der Anschlag am Rande des CSD in Berlin hat eine Debatte um das Jugendstrafrecht entfacht. Rufe nach härten Strafen werden auch bei der CDU in Brandenburg laut.
Nach dem Sturz eines Mannes aus einem fahrenden Zug hat das Amtsgericht einen Haftbefehl verweigert. Dagegen geht die Staatsanwaltschaft vor. Der Streit geht in die nächste Runde.
Ein Regionalligaverein bezahlt Spieler und Trainer über Jahre hinweg offiziell nur als Minijobber - heimlich aber bekommen sie bar noch weitere Prämien. Das fliegt auf - nun gibt es Strafen.
Vor fünf Jahren rückten internationale Truppen aus Afghanistan ab, die Taliban übernahmen die Macht. Deutschland wollte Menschen aufnehmen, stoppte das aber. Das Verfassungsgericht hat das überprüft.
Die afghanische Frau beschreibt ihre Erleichterung nach dem Gerichtsentscheid. Die lange Zeit des Wartens sei schwer gewesen. Jetzt hat sie wieder Hoffnung für sich und ihre Kinder.
Nach seiner Klettertour beim EM-Spiel in Dortmund zahlt ein junger Mann nun 7.000 Euro an die Polizei - und verspricht, in NRW auf kein Gebäude mehr zu steigen.
Ein Student soll in einem Video Muslimen gedroht haben. Die Staatsanwaltschaft prüft den Vorwurf der Volksverhetzung gegen das CDU-Mitglied, die Uni Duisburg-Essen denkt über einen Rauswurf nach.
Ein Mitglied des australischen WM-Kaders soll bei einer Polizeikontrolle positiv auf Kokain getestet worden sein. Der australische Verband äußert sich.
Deutschland durfte die Aufnahmeprogramme für Afghanen laut einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht pauschal einstellen. Im Rahmen von Einzelfallentscheidungen müssten die individuellen Belange des betroffenen Ausländers zur Kenntnis genommen und berücksichtigt werden, teilte das Gericht in Karlsruhe mit.
Immer wieder werden Geldautomaten von Kriminellen attackiert - meistens mitten in der Nacht. Nach mehreren Sprengaktionen wurde nun ein mutmaßliches Bandenmitglied verurteilt.
Mehr als 100 Straftäter wurden seit Anfang vorigen Jahres aus Sachsen ins Ausland überstellt. Welche Delikte dahinterstehen und wie das Verfahren abläuft.
Eine seit 17 Jahren krankgeschriebene Lehrerin steht im Verdacht, falsche Angaben gemacht und währenddessen als Heilpraktikerin gearbeitet zu haben. Das Disziplinarverfahren ist ausgesetzt.
Der argentinische Fußballverband AFA verteidigt sich nach Berichten, wonach sein Vorsitzender Claudio Tapia von der US-Justiz vorgeladen worden sei. Es geht um Finanzgeschäfte in den USA.
Ende Juni wurden genau 147 Menschen in Deutschland elektronisch überwacht - meist nach einer Straftat. Was hinter den Zahlen steckt und wie oft die Polizei vergangenes Jahr eingreifen musste.
Immer wieder werden Geldautomaten von Kriminellen attackiert - meistens mitten in der Nacht. Oft sind es bis ins Detail geplante Sprengaktionen. Um drei Fälle in Berlin geht es nun vor Gericht.
Seine Aussage im Kontext mit dem Maut-Debakel hat ein juristisches Nachspiel für den ehemaligen CSU-Minister. In wenigen Wochen soll ein Strafprozess gegen ihn beginnen.
Der Diesel-Vergleich zwischen VW und seinem Ex-Chef Winterkorn landet zum zweiten Mal vor Gericht. Aktionärsschützer bemängeln fehlende Transparenz und noch laufende Verfahren.
Wird die SPD einen AfD-Kandidaten für das höchste Gericht Thüringens durchwinken? Die Jusos pochen auf eine Diskussion darüber in der Partei - noch in der Sommerpause.
Der Kreis Nordfriesland wollte das Punk-Protestcamp auf der Insel 2026 verhindern. Und ist dabei mit Beschwerden gescheitert. Laut Gericht steht die Meinungsbildung bei den Syltpunks im Vordergrund.
Seit fast 17 Jahren hat eine Lehrerin nicht mehr unterrichtet. Die Düsseldorfer Bezirksregierung will sie in den Ruhestand schicken - doch die Pädagogin weigert sich.
Eine verurteilte Person ändert während ihrer Haft in Thüringen offiziell ihr eingetragenes Geschlecht und wird ins Frauengefängnis nach Sachsen verlegt. Ob sie dort bleibt?
Ein Tank explodiert, sieben Männer sterben in einer Müllverbrennungsanlage bei Köln. Fünf Jahre danach steht nun die Unglücksursache fest. Die Akte ist aber nicht geschlossen, Ermittlungen laufen.
Die Strafe für eine Tat soll auf dem Fuße folgen - das ist die Idee des beschleunigten Verfahrens in der Justiz. In Sachsen wird es immer seltener angewandt. Warum ist das so?
New Yorks Bürgermeister lässt prüfen, ob er den israelischen Ministerpräsidenten in New York festnehmen lassen könnte. Trump tritt dem entschieden entgegen.
Die Festnahme von „El Mayo“ vor zwei Jahren sorgt immer noch für Spannungen zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten. Der frühere Partner von „El Chapo“ war entführt worden.
Besserer Schutz vor häuslicher Gewalt: Opfer und Aggressoren sollen bundesweit künftig gleichzeitig überwacht werden.
Die Verlegung einer Transperson von Thüringen ins Frauengefängnis in Sachsen wirft erneut ein Schlaglicht auf das Selbstbestimmungsgesetz. Wie es dazu kam und was gefordert wird.
Der Influencer Andrew Tate und sein jüngerer Bruder Tristan sind nach Angaben der Polizei in Miami gefasst worden. Nach dem Willen der britischen Staatsanwaltschaft sollen sie nun ausgeliefert werden.
Mehr Anwälte scheiden aus, als neue hinzukommen: Warum Termin-Engpässe bei Juristen in Thüringen künftig zunehmen könnten.
Ungarns Präsident Sulyok ermöglicht eine Verfassungsnovelle, die auch seine eigene Absetzung vorsieht. Die Änderungen begrenzen auch die Amtszeit von Verfassungsrichtern und Parlamentariern.
Die Füchse Berlin konnten erstmals den Gewinn der deutschen Meisterschaft feiern. Doch die silberne Trophäe wurde aus der Geschäftsstelle gestohlen - und landete in einem überraschenden Versteck.
Kommen die Punker wieder nach Sylt? Der Kreis Nordfriesland will das verhindern. Was nach einem juristischen Tauziehen der aktuelle Stand ist.
Im Prozess gegen eine mutmaßliche IS-Unterstützerin aus Düsseldorf fordert die Bundesanwaltschaft dreieinhalb Jahre Haft. Die 43-Jährige soll Geld gesammelt und online geworben haben.
Zwei Tote, mehrere Verletzte: Nach dem Einsturz in Kröv erhebt die Anklage schwere Vorwürfe gegen einen Statiker. Er soll Warnzeichen ignoriert haben.
Eine neue Umfrage zeigt: 46 Prozent der Deutschen wünschen sich das Prinzip „Nur Ja heißt Ja“ im Sexualstrafrecht. Besonders Jüngere sprechen sich dafür aus. Ältere sind eher skeptisch.
Rom fordert die Auslieferung eines verurteilten Ex-Mitglieds der Roten Brigaden. Der Mann soll 1978 an der Ermordung von Aldo Moro beteiligt gewesen sein. Nicaragua reagiert empört.
Das umstrittene Rewe-Logistikzentrum in Wölfersheim darf weiter nicht gebaut werden. Der Verwaltungsgerichtshof hält eine Abweichung vom Regionalplan für rechtswidrig.
Die Hagia Sophia in Istanbul war einst Kathedrale und ist heute Moschee. Zwei Touristen lesen aus der Bibel - das ruft die Polizei auf den Plan.
Die Kinder erhielten kaum Nahrung, durften nie raus und wurden immer wieder geschlagen: Gemeinsam mit ihrem Partner sperrt eine Mutter bei Bonn ihre Kinder ein. Nun muss das Paar ins Gefängnis.
Im Sommer 2018 bricht in Genua eine Autobahnbrücke spektakulär zusammen. 43 Menschen sterben. Jetzt sind die Urteile gegen die damals Verantwortlichen da - alles in allem fast 200 Jahre Gefängnis.
In zwei Berliner Hotels werden Gäste überfallen. In beiden Fällen soll der Täter an der Zimmertür geklopft und dann ein Messer gezogen haben. Eine betroffene Frau spricht vor Gericht von einem Trauma.
Nach ihrer Flucht ins Ausland ist die Rechtsextremistin Marla Svenja Liebich erst seit Mittwoch wieder in Deutschland. Zunächst wurde sie in ein Frauengefängnis gebracht - doch dabei bleibt es nicht.
Neonazi Marla Svenja Liebich soll ihre Haftstrafe in einem Gefängnis für Männer absitzen. Das habe die Anstaltsleitung im Frauengefängnis Chemnitz entschieden, teilte das sächsische Justizministerium der Deutschen Presse-Agentur mit. 2025 war bekanntgeworden, dass Liebich den Geschlechtseintrag von männlich zu weiblich hatte ändern lassen, was Kritiker für eine Provokation hielten.
Gesteht ein Angeklagter die Tat, kann das den Prozess abkürzen - und Opfern quälende Aussagen ersparen. Eine Verständigung zwischen den Beteiligten kann sinnvoll sein. Doch was weiß man darüber?
Das geplante Punk-Camp auf der Insel ist zunächst erlaubt. Was das Verwaltungsgericht dazu sagt und wie es mit dem Protestcamp weitergeht.
In einem italienischen Dorf raubt ein Kommando ein Juweliergeschäft aus. Als die Täter ins Fluchtauto steigen, fallen tödliche Schüsse. Jetzt das endgültige Urteil: keine Notwehr, fast 15 Jahre Haft.
Ein Kieler Vize-Schulleiter muss seinen Posten räumen: Über ein Jahr soll er eine intime Beziehung zu einer minderjährigen Schülerin geführt haben.
Ein Mann probiert an einem Stand auf einer Freizeitmesse in München ein Balancierbrett aus. Er stürzt und verletzt sich schwer. Hätte der Standbetreiber die Gefahr klarer machen müssen?
Der Verdächtige sollte eigentlich auf seine Entlassung vorbereitet werden. Erst kürzlich war es beim Freigang eines Mörders in Niedersachsen ebenfalls zu einem Zwischenfall gekommen.
Schon Ende August 2025 sollte Liebich die Haft antreten, floh jedoch stattdessen. Einige Monate später wurde sie gefasst, nun ist sie wieder in Deutschland. Wo kommt Liebich hinter Gitter?
Am Morgen wurde Liebich an der deutsch-tschechischen Grenze übergeben, jetzt ist die Rechtsextremistin im Frauengefängnis von Chemnitz. Dort soll nun eine grundlegende Entscheidung getroffen werden.
Neonazi Marla Svenja Liebich ist von Tschechien nach Deutschland gebracht worden. Das teilte die tschechische Polizei am Vormittag auf der Plattform X mit.
Das OLG Dresden erlaubt dem Blog-Portal „Volksverpetzer“ weiterhin kritische Äußerungen über die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“.
Technische Probleme gibt es bei der Justiz immer wieder. In den vergangenen Tagen hat sich das gehäuft - und die Gerichte lahmgelegt. Ein Software-Update soll der Grund sein.
Wenige Wochen nach einer Razzia in der JVA Euskirchen wegen Bestechungsverdachts durchsucht die Polizei Räume im Gefängnis von Rheinbach. Wieder stehen Vollzugsbedienstete im Fokus.
Ein Häftling in NRW verschickt Ejakulat an seine Verlobte. Das Gefängnis bestraft ihn. Das Landgericht Hagen erklärt die Maßnahme für rechtswidrig – mit einer ungewöhnlichen Begründung.
Die Polizei durchsucht seit dem Morgen Räume der Justizvollzugsanstalt (JVA) Rheinbach sowie Wohnungen in NRW und Rheinland-Pfalz. Hintergrund sind laut Polizei Bonn Ermittlungen gegen mehrere Justizbedienstete wegen Delikten im Amt. Ermittelt werde auch gegen Inhaftierte und ehemalige Inhaftierte.
Vor zehn Jahren wurde in Pakistan die Influencerin Qandeel Baloch getötet. Der Mord stieß eine Debatte und Gesetzesänderungen im Land an. Doch geändert hat sich wenig. Warum?
Technische Probleme gibt es bei den Gerichten in Berlin immer wieder. In den vergangenen Tagen hat sich das gehäuft. Nun geht gar nichts mehr. Beschäftigte werden nach Hause geschickt.
Ein junger Mann wird von hinten erschossen - mit einer Polizeiwaffe. Die Tat in Oldenburg führt bundesweit zu Erschütterung und vielen Fragen. Nun gibt es Hoffnung auf Antworten.
Vier Brüder sollen einen Lehrer auf einem Parkplatz in Wedel angegriffen und mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Nach 45 Verhandlungstagen hat das Gericht nun ein Urteil gesprochen.
Was offenbar als Scherz für soziale Medien gedacht war, könnte für einen französischen Studenten in Singapur gravierende Folgen haben. Ihm droht Haft - und der Verlust seines Studentenpasses.
Bundesjustizministerin Hubig möchte die Haftentschädigung erhöhen. Abzüge für „Kost und Logis“ sollen abgeschafft werden. Was sich für Betroffene außerdem ändern soll.
Ein junger Mann wird von hinten erschossen - mit einer Polizeiwaffe. Die Tat in Oldenburg sorgte bundesweit für Erschütterung und viele Fragen. Nun gibt es Hoffnung auf Antworten.
Eine gescheiterte Verfassungsrichter-Wahl und massive Anfeindungen liegen hinter Frauke Brosius-Gersdorf. So etwas darf sich aus ihrer Sicht nicht wiederholen.
Europaweit hat eine Gruppe beim Handel mit Luxusautos und medizinischen Masken im großen Stil Umsatzsteuern hinterzogen. Ein hochkriminelles Konstrukt, an dem viele Akteure beteiligt waren.
Antisemitische Vorfälle nehmen zu. Der Bundesrat schlägt vor, das Leugnen von Israels Existenzrecht solle strafbar werden – mit Haftstrafen von bis zu fünf Jahren. Verfassungsrechtler haben Bedenken.
Der Fußballverband warnt vor ungewöhnlichen E-Mails unter seinem Namen. Der Vorfall trifft den Verband in einer Phase, in der neue Berichte über Ermittlungen in den USA für Aufmerksamkeit sorgen.
Bald „Nur Ja heißt Ja“ statt „Nein heißt Nein“? Auf Initiative von Hamburg und MV setzt der Bundesrat neue Akzente. Justizministerin Jacqueline Bernhardt (Linke) zeigt sich erfreut.
Mit Pfefferspray und Schusswaffe sollen zwei Täter Schmuck im Wert von etwa 200.000 Euro erbeutet haben. Nun wurde gegen einen von ihnen Anklage erhoben.
Der Bundesrat unterstützt das Prinzip „Nur Ja heißt Ja“. Das gilt inzwischen in mehreren europäischen Staaten. Wie die Bundesregierung nun mit dem Vorschlag der Länder umgeht, bleibt abzuwarten.
Insgesamt 17 Mexikaner sind bei Einsätzen der US-Einwanderungsbehörde oder in deren Haftzentren ums Leben gekommen. Mexiko plant nun rechtliche Schritte in den USA.
Jesusfiguren, Engel, Reliefplatten: Bis zu 150 Kilogramm schwer waren die Kunstobjekte, die von Friedhöfen und aus Parks gestohlen wurden. Eine Serie, für die ein Ehepaar verantwortlich ist.
Ein Dresdner klagt für den Handel mit Raubkatzen, nachdem Behörden ihm das versagt haben. Tierschützern zufolge wird Deutschland wegen uneinheitlicher Regelungen gezielt für den Tierhandel genutzt.
Das Landesverfassungsgericht sieht das Fragerecht eines AfD-Abgeordneten verletzt: Die Landesregierung hätte mehr zum Agieren des Verfassungsschutzes im Netz offenlegen müssen.
Mit einem Eilverfahren wollte die Linke in Karlsruhe das neue Heizungsgesetz ausbremsen. Doch die Richterinnen und Richter geben grünes Licht für die geplante Abstimmung im Bundestag.
Das Urteil im Zugbegleiter-Prozess ist gefallen. Hätte der Angeklagte auch wegen Totschlags bestraft werden können? Was ein Experte dazu sagt.
Im Mai wurde der Rechtsstreit um den Film „Nur noch ein einziges Mal“ zwischen den Hauptdarstellern Blake Lively und Justin Baldoni beigelegt. Nun melden sich der Schauspieler und seine Frau zu Wort.
Nach einem Unfall ist der E-Roller-Fahrer weg – wer zahlt jetzt? Die Justizministerin wirbt für einen Vorschlag der Union, über den der Bundestag abstimmen will. Was sich für Betroffene ändern soll.
Nach dem tödlichen Schuss eines ICE-Beamten auf einen Mann in Houston fordern Familie, Bürgerrechtsgruppen und Politiker unabhängige Ermittlungen. Der Sohn erhebt Vorwürfe gegen die Behörden.
Bei einem Arbeitsunfall in Italien verliert ein Billiglöhner seinen Arm. Doch der Landwirt bringt ihn nicht ins Krankenhaus, sondern lässt ihn liegen - mit dem Arm daneben. Jetzt ist das Urteil da.
Ein 44-jähriger Gefangener darf mit Begleitung das Gefängnis verlassen - und verschwindet. Die Polizei warnt davor, den Mann anzusprechen.
Artenschutz und Umweltprüfung: Die Justiz muss sich immer öfter mit geplanten Windrädern beschäftigen, seitdem eine umstrittene Landesregelung vom Tisch ist.
Im Prozess um keimbelastete Wurstwaren weist der Ex-Geschäftsführer der Firma Wilke jede Schuld von sich. Er habe nie Hinweise auf eine Gefahrenlage bekommen.
Sie sollen in Berlin Männer auf Dates gelockt und dann skrupellos ausgenommen haben. Nachdem ein Täter bereits verurteilt wurde, fasst die Polizei auch den mutmaßlichen Mittäter.
An den Gerichten kann Brandenburg überwiegend alle Stellen besetzen - doch bei Staatsanwaltschaften und in Gefängnissen sieht es anders aus. Was plant Justizminister Grimm, um das zu ändern?