Am Mittelmeer werden für Schirme und Liegen teils horrende Preise verlangt. An einigen Stränden gehen die Behörden neuerdings dagegen vor, auch wegen der EU. Aber die alten Kräfte wehren sich.
Am Mittelmeer werden für Schirme und Liegen teils horrende Preise verlangt. An einigen Stränden gehen die Behörden neuerdings dagegen vor, auch wegen der EU. Aber die alten Kräfte wehren sich.
Mehr als 10.000 Menschen aus ganz Deutschland wollen die Organisatoren in Plauen zusammenbringen. Auch die rechtsextremen Freien Sachsen werben für die Demonstration. Das missfällt dem Organisator.
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, was ältere Beschäftigte vom längeren Verbleib im Job abhält – und was sie umstimmen könnte.
Tränen, Wut und klare Ansagen: Die queere Community fordert nach dem islamistischen Anschlag im Berliner Tiergarten mehr Schutz und macht gleichzeitig deutlich: Der Hass soll nicht siegen.
Soll bei jungen Erwachsenen weiterhin Jugendstrafrecht angewendet werden können? Berlins Justizsenatorin hält das gerade bei Fällen schwerer Kriminalität für überholt.
Queere Menschen sehen sich in Brandenburg immer wieder Anfeindungen ausgesetzt. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der erfassten Vorfälle in Brandenburg weiter an.
Oscar, Golden Globe, Goldener Löwe: Pedro Almodóvar hat die Filmwelt der letzten Jahrzehnte geprägt. Aber welche seiner Filme, die sich oft um sexuelle Identität drehen, sind die besten?
Wer ein Kind adoptieren will, muss sich auf jahrelange Wartezeiten einstellen. Die Zahl der Adoptionen ging nach unten. Auch anonyme Geburten waren dabei.
Kerzen, Blumen und handgeschriebene Botschaften am Brandenburger Tor: Berlin ringt mit Trauer, Wut und dem Wunsch nach Zusammenhalt. Der islamistische Anschlag bleibt an vielen Stellen präsent.
Die Weltgesundheitsorganisation sieht beim Stillen weltweit Fortschritte, doch viele Länder bleiben hinter den Zielen zurück. Eine Studie legt weit verbreitete Irrtümer offen.
Kein Lebensmittelladen, keine Postfiliale, keine Schule – das geht vielen kleinen Orten in Thüringen so. Wie lässt sich dennoch ein dörfliches Miteinander organisieren?
Ein neues Gesetz löst bei Therapeuten Existenzängste aus. Doch sie haben nicht nur Sorge um ihre eigene Zukunft: Sie sehen schwere Folgen für ihre Patientinnen und Patienten.
Mathematikerin Ada Lovelace war im 19. Jahrhundert eine Pionierin im Programmieren. Beim Quantencomputing-Studium in Karlsruhe kann man in ihre Fußstapfen treten. Erste Einschreibung: von einer Frau.
Der Edelstein soll Herzstück eines Quantencomputers sein: Was die Hochschule Karlsruhe damit vorhat, warum es um Pioniergeist geht und was ein früherer Absolvent verspricht.
Seit 2023 gibt es bei der Staatsanwaltschaft Halle die Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität. Wie notwendig sie ist, zeigen die stark steigenden Fälle von Hass und Hetze.
Gedenken an die Opfer des Anschlags beim CSD: Die queere Community lädt zu einer Mahnwache ein. Auch der Regierende Bürgermeister hat zugesagt. Die Veranstaltung ist am Tatort im Tiergarten geplant.
Nach dem tödlichen Anschlag beim CSD in Berlin ist die Sorge vor weiteren Taten groß. Doch bei der Pride Parade in Brighton ist von Angst nichts zu spüren. Viele tausend Menschen feiern die Liebe.
Der Rockmusiker und Wahl-Hamburger sendet einen klaren Appell zum Christopher Street Day - gegen Hass und Hetze, für Vielfalt und Menschlichkeit.
Nur eine Woche nach dem Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin zeigt die queere Gemeinschaft in Hamburg Flagge. Von Trauer ist bei dem Umzug wenig zu sehen.
Nur eine Woche nach dem blutigen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin zeigt die queere Community in Hamburg Flagge. Von Trauer ist bei dem Umzug wenig zu sehen.
Eine Woche nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin findet im hessischen Schlüchtern ein CSD statt. „Wir müssen zeigen, dass wir da sind, sonst hat der Hass gewonnen“, sagt eine Teilnehmerin.
Der Anschlag am Rande des Berliner CSD schockte die Öffentlichkeit. Senatorin Kiziltepe fordert, dass die Solidarität nicht so schnell abebben darf.
Opfer des Anschlags beim CSD in Berlin können rasch mit finanziellen Hilfen rechnen. Welche Unterstützung der Bundesopferbeauftragte anbietet und was für Betroffene jetzt wichtig ist.
Nach dem Anschlag in der Hauptstadt: Warum 120 Berliner trotz allem beim CSD in Hamburg mitfeiern – und was sie über Mut und Musik sagen.
Amsterdams queere Bootsparade ist ein großes buntes Fest - und zugleich ein Protest gegen Homophobie. Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen begleiten die Feiern. Rob Jetten hat einen Appell.
Nach dem Anschlag am Rand des CSD warnt die Deutsche Polizeigewerkschaft: Steigende Sicherheitskosten könnten Versammlungen einschränken. Sie fordert einen staatlichen Schutzfonds.
Wie der Salaam Baalak Trust Kindern in Delhi neue Chancen eröffnet – und warum Stadtführungen dabei eine wichtige Rolle spielen.
Während es in vielen Bereichen der freien Wirtschaft kriselt, freut sich Hamburg über steigende Bewerberzahlen. Wie reagiert die Stadt?
Nur eine Woche nach dem blutigen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin will die queere Community in Hamburg Flagge zeigen. Sie rechnet mit einer Viertelmillion Unterstützern.
Eine Woche nach dem Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin will die queere Community in Hamburg Flagge zeigen. Auch der SPD-Fraktionschef will kommen. Er hofft auf ein Zeichen des Kanzlers.
Bei dem Terroranschlag fuhr der Attentäter mit einem Auto in den Tiergarten. Eine Frau kam ums Leben, mehrere Menschen wurden verletzt. Welche Konsequenzen die Polizei nun zieht.
Der Bau für bis zu 7.000 Besucherinnen und Besucher in Würzburg soll einen Schub für Wirtschaft, Sport und Kultur bringen. Auch zur Finanzierung gibt es eine Entscheidung.
„Muslimische Organisationen sind Teil der Lösung, nicht des Problems.“ Was ein Imam noch sagt zu dem Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) und zum Umgang mit Extremisten.
Am Bostalsee zahlen Stand-up-Paddler für mitgebrachte Boards eine Gebühr – am Losheimer Stausee ist das anders geregelt. Was hinter den unterschiedlichen Entgelten steckt.
Seit zwei Jahren kann man sich anmelden, um den Geschlechtseintrag und den Vornamen ändern zu lassen. Das haben seitdem Tausende Menschen in Berlin in Anspruch genommen.
Das Rätselraten ist beendet: Die Queen of Pop reist zum wohl weltweit größten Festival der internationalen queeren Gemeinschaft nach Amsterdam. Und zwar nicht nur als Zuschauerin.
Mehr als 7.000 Events, Millionen Euro für mehr Sicherheit: Berlin setzt auch nach dem CSD-Anschlag auf große Versammlungen und Veranstaltungen.
Wer durch die libanesische Hauptstadt Beirut läuft, fühlt sich manchmal in der Zeit zurückversetzt. Die Stadt sprüht vor Vintage-Charme. Ein Laden im Herzen der Stadt bewegt die Libanesen besonders.
Nach dem Angriff in Berlin setzt Hamburg beim CSD auf mehr Polizei. Die Teilnehmenden wollen ein starkes Zeichen gegen Angst und Hass setzen.
Eine 500-Euro-Prämie für Taufen sorgt am Starnberger See für Diskussionen. Das Bistum Augsburg betrachtet das „gut gemeinte“ Projekt aber eher kritisch.
Seit etwa zwei Jahren können auch in Brandenburg Menschen ihren Geschlechtseintrag im Geburtenregister ändern lassen. Hunderte Bürger haben das bereits genutzt. Politiker sehen Nachbesserungsbedarf.
Für einige Tage sind bundesweit alle Schulen dicht. Während die Schüler in Bayern in die Sommerpause starten, rückt der erste Schultag für die ersten Bundesländer immer näher.
Queere Veranstaltungen werden von der Polizei besonders geschützt. In der Vergangenheit kam es auch in Sachsen-Anhalt zu Übergriffen. Werden die Maßnahmen nach dem Anschlag in Berlin überdacht?
Nach fast 40 Jahren steht in Rheinland-Pfalz wieder ein Christdemokrat an der Spitze des Justizministeriums. Der Deutschen Presse-Agentur sagt er, was Rechtspolitik seiner Meinung nach bewirken soll.
Soforthilfe, Begleitung und psychische Unterstützung: Wie der Weiße Ring Betroffene des Berliner Anschlags auffängt – und an wen sich die Angebote richten.
Mehr Akzeptanz, weniger Konflikte, mehr Ausbau erneuerbarer Energien - all das soll ein Gesetzentwurf der Grünen bringen. Teil davon ist eine neue Pflicht. Was andere dazu sagen.
Eine Woche nach dem Terroranschlag wollen sie ein Zeichen setzen: Die Veranstalter des Berliner Christopher Street Days sind mit eigenem Wagen in Hamburg dabei. Auch in Berlin wollen sie weitermachen.
Darf man private Chats einfach an Dritte weiterleiten? Der Bundesgerichtshof prüft einen Fall, der grundlegende Fragen zu Datenschutz- und Persönlichkeitsrecht aufwirft.
Immer mehr Menschen in Deutschland halten den Staat für überfordert. Nicht überall ist der Vertrauensverlust laut einer neuen Umfrage aber gleich groß.
Mehr als 21 Millionen verkaufte Tickets in der vergangenen Spielzeit: Die Bundesliga meldet einen Zuschauerrekord. Einen großen Anteil haben daran die verkauften Dauerkarten.
Nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin wird die Technoparade „Zug der Liebe“ abgesagt. Die Ereignisse hätten die Lage „drastisch verändert“, so die Veranstalter.
Berlin-Neuköllns Integrationsbeauftragte Güner Balcı warnt vor queerfeindlichen Einstellungen in konservativen Milieus. Sie fordert mehr gesellschaftliche Durchmischung an Schulen.
Techno ist sein Leben. Die Loveparade von Dr. Motte machte Berlin zum Magnet der Szene. Dann das Aus. Inzwischen tanzen die Raver wieder in der Hauptstadt. Ein ARD-Film dokumentiert den Weg dahin.
Die Berliner Senatorin Kiziltepe fordert von der Bundesregierung mehr Engagement gegen Queerfeindlichkeit. Der Bundeskanzler soll dafür zu einem Runden Tisch einladen.
Die Veranstaltung „Rave The Planet“ soll wie geplant stattfinden. Aus Sicht der Organisatoren spricht nichts dagegen.
Wie geht es den Block-Kindern seit der Entführung in der Silvesternacht 2023/24? Eine Psychiaterin gibt dazu vor Gericht detailliert Auskunft - aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Meterlang und regenbogenfarben: Auf der Reeperbahn entsteht ein Seil, mit dem Hamburg ein Zeichen für Diversität setzen will. Alle dürfen mitmachen.
Wer auf Hamburgs Straßen Müll hinterlässt und dabei erwischt wird, muss dafür Strafe zahlen. Ab sofort müssen Umweltsünder deutlich tiefer in die Tasche greifen. Was wird geahndet?
Er ist jetzt da angekommen, wo ihn viele schon im vergangenen Jahr gerne gesehen hätten. Einer der engsten Vertrauten des Kanzlers bekommt einen neuen Job.
An Silvester 2023/24 wurden zwei Kinder von Christina Block gewaltsam vom Wohnort ihres Vaters in Dänemark entführt. Welche Folgen das für die Kinder hatte, erklärt eine Psychiaterin vor Gericht.
Mehr als zehn Jahre nach der Katastrophe kämpfen Angehörige vor Gericht um Schmerzensgeld. Wann genau die Verhandlung beginnt – und warum das Gericht skeptisch ist.
Abitur, Studium, Bürojob? Nicht für Leonie Bothe. Die 19-Jährige lernt Tischlerin und bricht dabei auch mit Klischees. Hinter ihrer Entscheidung steckt ein besonderer Grund.
Mehr als zehn Jahre nach der Katastrophe kämpfen Angehörige vor Gericht um Schmerzensgeld. Wann genau die Verhandlung beginnt – und warum das Gericht skeptisch ist.
In Hamburg hat die Polizei nach dem tödlichen Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin ihr Sicherheitskonzept nachgeschärft. Deshalb sind nun viel mehr Kräfte beim CSD im Einsatz.
Plattenbausiedlungen werden häufig als Problemviertel wahrgenommen. Dabei galten sie früher als Glücksfall. Was hat sich verändert und welche Rolle spielte der Mauerfall? Ein Ortsbesuch in Berlin.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin fordert die schleswig-holsteinische Grünen-Landeschefin Rudow mehr Unterstützung für queere Projekte und kritisiert die Kürzung von Fördermitteln.
Die Führungsgremien großer deutscher Unternehmen sind weitgehend in Männerhand. In den Vorständen sinkt der Anteil von Frauen sogar wieder. Was Frauenverbände daher fordern.
Welche Auswirkungen der Angriff auf den Berliner CSD in Hamburg spürbar macht und wie die queere Community mit der Angst umgeht.
Mehr als 800 Grad im Brandraum, draußen über 30 Grad: Feuerwehrleute kämpfen im Sommer gegen eine doppelte Hitzegefahr. Ein Hauptbrandmeister beschreibt die extreme Belastung und verrät Tricks.
Welche Folgen hatte die nächtliche Entführung vom Wohnort ihres Vaters für die Block-Kinder? Eine Jugendpsychiaterin gibt dazu vor dem Landgericht Hamburg Auskunft - hinter verschlossenen Türen.
Nach dem islamistischen Terroranschlag auf den CSD warnt die Queerbeauftragte der Bundesregierung: In Ostdeutschland gebe es eine zunehmende Gefahr für Queere vor allem durch rechtsextreme Netzwerke.
Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz um die sexuelle Identität erweitern. Nun schlummert der Gesetzentwurf im Bundestagsausschuss. Die SPD in Berlin fordert mehr Bewegung.
Welche Folgen hatte die Entführung vom Wohnort ihres Vaters für die Block-Kinder? Eine Sachverständige soll das vor Gericht beschreiben. Für Aufregung sorgt ein Brief, den sie zuvor bekommen hat.
Nach dem Terroranschlag am Rande des CSD in Berlin fordert Regierungschef Wegner mehr Überwachungsinstrumente für Gefährder. Was er vorschlägt und wie er zu einer Verschärfung des Strafrechts steht.
Zum Christopher Street Day in Hamburg werden am Samstag Hunderttausende erwartet. Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD stellen sich auch in der Hansestadt Fragen zur Sicherheit.
500 Euro für Familien, die ihre Kinder katholisch taufen lassen: Dieses Angebot eines bayerischen Unternehmers sorgt selbst in der betroffenen Kirchengemeinde für Diskussionen.
Mehr als 567.400 Ausländer arbeiten in Hessen – fast die Hälfte der Betriebe setzt auf internationale Teams. Warum das für die Zukunft entscheidend ist.
Rund 2,2 Millionen Menschen im Südwesten konnten sich 2025 keine Woche Urlaub weg von daheim leisten. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, zeigt eine aktuelle Erhebung.
Blumen, Botschaften und Regenbogenflaggen: Im Berliner Tiergarten suchen Menschen Trost am Ort des Terroranschlags. Was ein Notfallseelsorger erzählt.
Immer mehr Menschen werden von Banden ins Ausland gelockt und in Betrugszentren ausgebeutet. Die UN warnt vor einer besorgniserregenden Entwicklung.
Am Freitag endet das Schuljahr, Kinder wie Erwachsene freuen sich auf die Ferien. Manche Familien leisten sich zwei oder mehr Urlaube im Jahr, bei anderen reicht es nicht mal für eine Woche.
Susanne Daubner singt im Tagesschau-Clip und bringt das Jugendwort-Voting zum Schwingen. Noch bis zum 20. August kann über das Jugendwort des Jahres abgestimmt werden.
Im Streit um Lärmbelästigung in einem Partyviertel in Köln soll die Stadt am Rhein ein Zwangsgeld von 5.000 Euro zahlen. Doch das will sie nicht. Jetzt ist wieder das Oberverwaltungsgericht gefragt.
Stefan Evers fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD, Moscheevereine zu verbieten, die Verfassungsfeindlichkeit predigen. Eine weitere Idee des CDU-Spitzenkandidaten betrifft die Schulen.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin sind die Sorgen um die Sicherheit groß. Wie Veranstalter in Bremen und Niedersachsen jetzt reagieren.
Hatte der mutmaßliche Berliner Attentäter Kontakte zu Islamisten aus NRW? Die SPD will wissen, ob Chatgruppen oder Organisationen betroffen sind.
Wie beeinflusst der Anschlag am Rande des CSD die politische Stimmung vor den Wahlen? Politikwissenschaftler Thorsten Faas warnt vor zunehmender Polarisierung.
Viele Menschen benötigen Hörgeräte, Brillen oder andere Hilfsmittel. Doch die Versorgung ist vielerorts eingeschränkt - auch weil Stellen nicht besetzt werden können.
Erinnerungen sind für viele ein wichtiger Grund, sich selbst zu beschenken. Was eine neue Umfrage zu Motiven und Ausgaben für Selbstgeschenke zeigt.
Mit dem System „Reisen für Alle“ sollen Angebote in Schleswig-Holstein nach anerkannten Kriterien zur Barrierefreiheit bewertet werden. Davon sollen Gäste profitieren.
Die Kinder von Christina Block wurden in der Silvesternacht 2023/24 gewaltsam nach Deutschland geholt. Im Prozess gegen die Mutter will das Gericht von einer Expertin hören, welche Folgen das hatte.
Brandenburgs Sozialminister Wilke gedenkt nach dem Anschlag am Rande des CSD der Opfer. Er mahnt, die queere Community stehe bereits massiv unter Druck und bietet Unterstützung an.
Immer mehr Minderjährige geraten nach Einschätzung des Thüringer Verfassungsschutzes in den Sog extremistischer Gruppen. Behördenchef Kramer fordert deshalb Konsequenzen.
Trauer, Wut und Hoffnung: Nach dem Terroranschlag am Rande des CSD in Berlin zeigen Menschen in Frankfurt Solidarität und setzen mit Regenbogenflaggen ein Zeichen gegen Hass und Gewalt.
Zwei Tage nach dem Terroranschlag in Berlin kommen auch in Potsdam Menschen zum Gedenken zusammen. Laut Polizei gibt es einen Zwischenfall mit einem Störer.
Der mutmaßlich islamistisch motivierte Anschlag am Rande des Berliner CSD verursacht bundesweit Entsetzen. Wo die queere Community im Nordwesten ein Zeichen setzt.
Ein Van fährt am Rande des CSD in eine Menschenmenge. Eine Frau stirbt. Auch zwei Tage danach ist die Trauer groß. Hunderte legen erneut Blumen nieder.
Der Berliner CSD-Anschlag hat eine Diskussion über Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht ausgelöst. Hessens Innenminister Poseck bezieht klar Stellung.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin gibt es neue Details zum Todesopfer und zum mutmaßlichen Täter. Mit Blick auf die Verletzten gibt es eine gute Nachricht.
Nach einem umstrittenen Post zum CSD-Anschlag gerät die Linke in die Kritik. CDU-Mann Evers attackiert die Partei wenige Wochen vor der Berlin-Wahl scharf. Die wehrt sich.