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Dynamo Dresden zieht souverän in die zweite Pokalrunde ein

Sechs Tore, viel Ballbesitz und kaum Gegenwehr: Dresden lässt beim Underdog Rhynern von Beginn keine Zweifel aufkommen und entscheidet früh die Pokalpartie in der ersten Runde.

Von dpa

23.08.2026

 Die Dynamo-Profis waren ihrem Gegner immer einen Schritt voraus.Bernd Thissen/dpa

Die Dynamo-Profis waren ihrem Gegner immer einen Schritt voraus.Bernd Thissen/dpa

© Bernd Thissen/dpa

 Dynamo Dresden hat die Pflichtaufgabe in der ersten Runde des DFB-Pokals souverän gelöst. Der Fußball-Zweitligist setzte sich am Sonntag mit 6:0 (5:0) beim Regionalligisten Westfalia Ryhnern durch und verhinderte, anders als in der Vorsaison, ein Pokal-Aus bereits in Runde eins. Für den Viertligisten Rhynern dagegen war es die erste DFB-Pokal-Teilnahme überhaupt - und zugleich eine sportliche Lehrstunde. 

Die Dresdener bestimmten von Anfang an die Partie, dominierten mit viel Spielfreude und waren dazu effizient im Abschluss: Jonas Sterner (8. Minute), Niklas Hauptmann (17.), Vincent Vermeij (30.), Ben Bobzien (34.) und Kaan Inanoglu (39.) sorgten schon zur Pause für die Entscheidung.

Kurz nach dem Seitenwechsel markierte Robert Wagner (54.) mit seinem ersten Tor in einem Pokalspiel den sechsten Treffer in einer einseitigen Partie. Zwar nahmen die Gäste anschließend etwas Tempo aus dem Spiel, behielten aber mit viel Ruhe weiterhin die Kontrolle. Die Rhynerner Mannschaft mit Ex-Bundesligaprofi Marco Stiepermann auf der Trainerbank hatte im gesamten Spiel nur ganz Ballbesitz und konnten sich keine echte Torchance erspielen.

Humorvolles Plakat der Rhynern-Fans vor dem Spiel: „DFB-Pokalfinale 29.05.2027? Bitte verschieben! Da haben wir Schützenfest!“Bernd Thissen/dpa

Humorvolles Plakat der Rhynern-Fans vor dem Spiel: „DFB-Pokalfinale 29.05.2027? Bitte verschieben! Da haben wir Schützenfest!“Bernd Thissen/dpa

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Pokal-Torschützen unter sich: Robert Wagner (l.) jubelt mit Vincent Vermeij. Bernd Thissen/dpa

Pokal-Torschützen unter sich: Robert Wagner (l.) jubelt mit Vincent Vermeij. Bernd Thissen/dpa

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