Der Anpfiff der Zweitliga-Partie zwischen Eintracht Braunschweig und Dynamo Dresden verzögert sich wegen eines medizinischen Notfalls. In der Halbzeit folgt dann die traurige Nachricht.
Der Anpfiff der Zweitliga-Partie zwischen Eintracht Braunschweig und Dynamo Dresden verzögert sich wegen eines medizinischen Notfalls. In der Halbzeit folgt dann die traurige Nachricht.
Friedrich Müller hat sich zu einer festen Größe im Deckungsverbund der Sachsen entwickelt. Das honoriert der Club.
Das FCM-Spiel bei den Bayern beschließt die zweite DFB-Pokal-Runde. Auch Dynamo spielt am Mittwoch. RB muss bereits am Dienstag ran.
Dresden verliert auch das Heimspiel gegen Bochum. Statt oben anzuklopfen, findet sich Schwarz-Gelb im tiefen Tabellenkeller wieder.
Mit jeweils nur einem Sieg aus drei Partien waren beide Teams ins Spiel gegangen. Für die Gastgeber bleibt es nach einem enttäuschenden Auftritt dabei.
Der FCM und Dynamo treffen auf Bundesliga-Konkurrenz. RB muss zum starken Drittligisten Rot-Weiss Essen.
Dynamo Dresden holt aus Paderborn Okpala und aus Bremen Covic. Dagegen verlässt ein Urgestein den Verein. Oehmichen sieht sich in Aachen besser aufgehoben.
SC Paderborn verkleinert seinen Kader. Einen Stürmer zieht es in die 2. Bundesliga.
Mobil-Telefone haben während Pressekonferenzen stumm zu sein. Wer das missachtet, kann schon mal eine klare Ansage bekommen. Erst recht, wenn der Trainer ohnehin sauer ist.
Der Abwehrchef geht hoch motiviert in sein „Heimspiel“ auf der Ostalb. Das Auseinanderbrechen seiner Mannschaft und das Ende des Spiels erlebt er aber nicht auf dem Platz.
Nach Halbzeit eins hätte auf der Ostalb keiner mehr auf das eigene Team gewettet. Doch die Dresdner bekommen dann keinen Boden mehr unter die Füße.
Der Bundesliga-Absteiger holt gegen Dresden wichtige Punkte. Die Gäste liegen zweimal vorn, kassieren aber einen Platzverweis - und ein kurioses Eigentor. Am Ende fällt ein Treffer nach dem anderen.
Genau so hatte es sich Dresdens Trainer Thomas Stamm gewünscht: Keine Zittereinlage, sondern ein dominanter Auftritt bringt die Sachsen eine Runde weiter.
Sechs Tore, viel Ballbesitz und kaum Gegenwehr: Dresden lässt beim Underdog Rhynern von Beginn keine Zweifel aufkommen und entscheidet früh die Pokalpartie in der ersten Runde.
Bei der Niederlage in Nürnberg war er der Buhmann. Diesmal macht der Verteidiger das Siegtor für Dynamo Dresden gegen Darmstadt.
Dynamo wollte nach dem 0:3 in Nürnberg eine Reaktion zeigen. Das gelang in Ansätzen. Darmstadt bleibt sieglos.
In Nürnberg kassiert Dresden ein 0:3. Die Art und Weise der Pleite hat keinem gefallen. Nach der Aufarbeitung der Niederlage wird an Stellschrauben gedreht.