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Dynamo Dresden

Im ersten Heimspiel von Dynamo nach den Krawallen gegen Hertha BSC bleibt es 90 Minuten friedlich. Auf dem Rasen gibt es einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf.

Im ersten Heimspiel von Dynamo nach den Krawallen gegen Hertha bleibt es friedlich. Der Verein setzt erste Sicherheitsmaßnahmen um. Sportlich gibt es im Abstiegskampf positive Nachrichten.

Dynamo Dresden treibt die Aufarbeitung der Ausschreitungen vom Hertha-Spiel voran. Die Täter sollen schnell ermittelt werden. Dann soll es Haus- und Stadionverbote sowie Vereinsausschlüsse geben.

Das Hochrisikospiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und Dynamo Dresden verläuft im Stadion stimmungsvoll und ohne Zwischenfälle. Die Gäste jubeln - und die „Club“-Profis sind nach dem 0:2 bedient.

Hertha muss in der Meisterschaft vorerst ohne Josip Brekalo auskommen. Der Kroate wurde nach seinem Platzverweis in Dresden vom DFB gesperrt.

Nach den Ausschreitungen beim Spiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC fordert der Verein „Unsere Kurve“ eine differenzierte Betrachtung der Fankultur. In der Kritik steht Sachsens Innenminister.

Nach den Krawallen bei Dynamo gegen Hertha zeigen sich DFB-Präsident Neuendorf und die Deutsche Fußball Liga entsetzt. Eine schnelle Aufarbeitung muss es laut DFL im Sinne aller 36 Proficlubs geben.

Polizei und Deutscher Fußball-Bund reagieren auf die Gewalt beim brisanten Zweitligaspiel in Dresden. Welche Konsequenzen jetzt für Dynamo und Hertha im Raum stehen.