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160 Einsatzkräfte kämpfen gegen Feuer an Forschungszentrum

Rauch über Darmstadt: Feuerwehrleute aus der gesamten Region kämpfen seit Stunden gegen die Flammen. Die Stadt spricht von einem „außergewöhnlich großen Brandereignis“.

Von dpa

05.02.2026

Zahlreiche Kräfte waren im Einsatz.Boris Roessler/dpa

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© Boris Roessler/dpa

An den Löscharbeiten auf dem Gelände einer Darmstädter Forschungseinrichtung sind nach Angaben der Stadt aktuell bis zu 160 Einsatzkräfte beteiligt. Unterstützung habe es aus der gesamten Region gegeben, unter anderem vom Flughafen Frankfurt, der Firma Merck, aus Ludwigshafen sowie vom Betreuungszug des Roten-Kreuzes Darmstadt, teilte die Stadtverwaltung mit. Für die Bevölkerung bestehe nach wie vor keine Gefahr.

„Die ersten Kräfte haben sehr schnell erkannt, dass wir es hier mit einem außergewöhnlich großen Brandereignis zu tun haben“, berichtete Ordnungs- und Feuerwehrdezernent Paul Georg Wandrey (CDU). „Entsprechend konsequent haben wir die Alarmierung ausgeweitet, um die Lage unter Kontrolle zu bringen und die Einsatzkräfte ausreichend abzusichern.“ Die Löscharbeiten dauern den Angaben zufolge aktuell an und werden voraussichtlich noch bis in die Abendstunden fortgesetzt. 

Der Brand beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung war am Morgen ausgebrochen und hat einen hohen Schaden angerichtet.

Die Löscharbeiten sind herausfordernd.Boris Roessler/dpa-POOL/dpa

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Eine Rauchsäule war weithin sichtbar.Boris Roessler/dpa

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Die Rauchsäule des Brandes auf dem Gelände des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung ist weithin zusehen. Mike Seeboth/dpa

Die Rauchsäule des Brandes auf dem Gelände des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung ist weithin zusehen. Mike Seeboth/dpa

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Der Einsatz sei personell und materiell sehr aufwendig. Boris Roessler/dpa

Der Einsatz sei personell und materiell sehr aufwendig. Boris Roessler/dpa

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Die Löscharbeiten sind körperlich sehr anstregend.Boris Roessler/dpa-POOL/dpa

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Rund 130 Feuerwehrlaute sind im Einsatz.Boris Roessler/dpa-POOL/dpa

Rund 130 Feuerwehrlaute sind im Einsatz.Boris Roessler/dpa-POOL/dpa

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