„Es fehlte ein schlüssiges Konzept und vor allem Transparenz“
Leserbrief zu den Berichten „Gemeinde kauf Landhaus Keller“ und „Fraktionen: Landhaus-Kauf ist richtig“.
Das Landhaus Keller
© Rentel
Nun, was die weitere Entwicklung der Hotelgaststätte Landhaus Keller angeht, darf man gespannt bleiben. Hoffentlich hat die Gemeinde wenigstens hier einen Plan? Die vorherigen Aufkäufe von Hotelgaststätten und anderen historischen Gemäuern (Altes Erler Pastorat) durch die politische und kirchenpolitische Gemeinde lassen leider nicht viel Gutes erwarten, weil es auch hier an perspektivischem Weitblick, einem schlüssigen Konzept und vor allem an Transparenz gemangelt hat.
Gott sei Dank konnte das Erler Pastorat vor einem drohenden Abriss gerade noch gerettet werden, weil ein privater Eigentümer es zu schätzen wusste. Aber was ist von der ehemaligen Hofgaststätte Schulze Böckenhoff eigentlich geblieben? Was wird aus der Hotelgaststätte Haus Epping, was aus der Hotelgaststätte Niewerther Hof, was aus „Arnos“ schöner Dorfgaststätte mit seinen einigen Fremdenzimmern? Tippen, was wird, sollten Mitglieder des Rates eher nicht. Und alles mal eben abzureißen käme dem Sägen am eigenen Ast gleich. Alles Gute, Landhaus Keller!
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