Enttäuschung zum EM-Start: Mixed-Springer nur Siebte
Eigentlich wollten die Springer dem deutschen EM-Team einen glänzenden Start bescheren. Doch es kommt ganz anders.
Pauline Pfeif gelang ein guter Sprung beim Mixed-Wettbewerb der EM (Archivbild).Ng Han Guan/AP/dpa
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Die Europameisterschaften der Wasserspringer sind mit einer herben Enttäuschung aus deutscher Sicht gestartet. Das Quartett Lena Hentschel, Moritz Wesemann (beide 3-Meter-Brett), Pauline Pfeif und Jaden Eikermann (beide Turm) kam im Mixed-Wettbewerb mit lediglich 319,20 Punkten nur auf Rang sieben. Den ersten Titel der EM-Tage von Paris sicherte sich Italien (410,60) vor den Neutralen Athleten aus Russland (385,80) und der Ukraine (368,20).
Vom ersten Sprung weg, den Hentschel völlig verpatzte, war das eigentlich mitfavorisierte, erfahrene deutsche Team in der Verfolgerrolle und hatte praktisch nach Wesemanns ebenfalls unsauber vorgetragenen Sprung schon nicht mehr die Chance, den zweiten Platz der vorjährigen Titelkämpfe zu wiederholen. Pfeif sorgte mit ihrem Sprung vom Turm zwar noch einmal für etwas Hoffnung, doch Eikermann und das Synchron-Duo patzten ebenfalls, so dass nur der enttäuschende siebte Rang von neun Nationen übrig blieb.