Alle Artikel zum Thema: Schwimmen

Schwimmen
Gerade in Seen sind besonders viele Menschen in Bayern ertrunken - längst nicht alle beim Schwimmen. (Symbolbild)Matthias Balk/dpa
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Der See lockt, der Fluss verspricht eine erfrischende Abkühlung. Doch der Sprung ins kühlende Nass kann in einer Katastrophe enden. Nun schlagen die Retter der DLRG Alarm - aus traurigem Anlass.

Den größten Anstieg bei den tödlichen Badeunfällen gab es unter jungen Menschen. (Symbolbild)Sebastian Gollnow/dpa
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Sommerzeit ist Badezeit. Viele Menschen zieht es dann in Flüsse und Seen. Doch manches Gewässer ist lebensgefährlich. Das zeigen auch die neuen Zahlen der Lebensretter.

Im vergangenen Sommer kam in Gewässern des Bundeslandes zwei Menschen ums Leben. Mit welchen Maßnahmen aus Sicht der DLRG weitere Leben gerettet werden könnten.

Die meisten tödlichen Badeunfälle in Sachsen ereigneten sich in offenen Gewässern. Warum gerade das Wetter eine entscheidende Rolle spielte, erklärt die DLRG-Präsidentin.

Während bundesweit weniger Menschen in Gewässern ertranken, blieb die Zahl in Rheinland-Pfalz zumindest stabil. Auffällig ist das Alter der Opfer.

Wie hat sich die Zahl der Badetoten in Berlin entwickelt? Die DLRG zieht Bilanz für 2025 - und fordert mehr Prävention und Schwimmunterricht.

Hamburg zeichnet sich durch die Nähe zum Wasser aus. Neben Alster und Elbe locken im Sommer auch Seen und Kanäle Menschen ins Wasser. Dabei kommt es auch zu Unfällen. Die DLRG zieht Bilanz.

Nord- und Ostsee ziehen in Schleswig-Holstein viele Badegäste an. Kühles Nass findet sich auch in Flüssen und Seen. Dabei kommt es immer wieder zu Badeunfällen. Die DLRG zieht Jahresbilanz.

Während bundesweit weniger Menschen in Gewässern ertranken, stieg in Hessen die Zahl der Opfer 2025 an. Woran liegt das?