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220.000 Euro Geldstrafe für 1. FC Köln wegen Pyro-Einsatz

Rund 100 Bengalische Feuer und Rauchkörper, neun Minuten Spielunterbrechung: Den 1. FC Köln kommt der Einsatz von Pyrotechnik durch seine Anhänger erneut teuer zu stehen.

Von dpa

25.03.2026

Nach dem Abbrennen von Pyrotechnik musste das Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Bayern München wegen starker Rauchentwicklung  unterbrochen werden. (Archivbild) Federico Gambarini/dpa

Nach dem Abbrennen von Pyrotechnik musste das Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Bayern München wegen starker Rauchentwicklung unterbrochen werden. (Archivbild) Federico Gambarini/dpa

© Federico Gambarini/dpa

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln ist wegen des Abbrennens von Pyrotechnik durch die eigenen Fans erneut mit einer hohen Geldstrafe belegt worden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ahndete das Zünden zahlreicher pyrotechnischer Gegenstände zu Beginn des Bundesligaspiels gegen den FC Bayern München durch Anhänger des Vereins Mitte Januar mit 220.000 Euro.

Bis zu 73.000 Euro davon kann der Club für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen einsetzen. Laut DFB-Kontrollausschuss wurden bei der Sichtung von Videomaterial mindestens 110 pyrotechnische Gegenstände festgestellt – darunter rund 100 Bengalische Feuer und 10 Rauchkörper. Wegen der starken Rauchentwicklung musste die Partie in der Anfangsphase für etwa neun Minuten unterbrochen werden.

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