Laschet bleibt E-Scooter-Fan trotz Unfall
Armin Laschet zeigt sich nach seinem E-Scooter-Unfall unerschrocken: „Ich mach’s aber trotzdem vielleicht wieder.“ Wie es ihm mit der Verletzung geht, verrät er in einer Talkrunde.
Armin Laschet (CDU) trug nach seinem Unfall eine Armstütze. (Archivbild)Sven Hoppe/dpa
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Ex-CDU-Chef Armin Laschet ist auch nach seinem Unfall mit einem E-Scooter weiter Fan der Geräte: „Ich finde sie an und für sich ungefährlich. Ich war da etwas leichtfertig“, so Laschet in der TV-Sendung „Der Sonntags-Stammtisch“ des Bayerischen Rundfunks. Der ehemalige NRW-Ministerpräsident ließ durchblicken, dass er nach seiner gebrochenen Schulter wieder auf einen E-Scooter steigen würde.
Auf die Frage, ob er wieder mit einem E-Scooter fahren würde, antwortete der Bundestagsabgeordnete: „Ich mach’s aber trotzdem vielleicht wieder.“ Zu seiner gebrochenen Schulter erklärte der Bundestagsabgeordnete: „Sie ist nicht operiert und heilt jetzt langsam vor sich hin. Aber das wirft einen schon aus der Bahn.“
Auffällige Armstütze
Vor rund drei Wochen war Laschet bei Veranstaltungen in seiner Heimat Aachen mit einer auffälligen Armstütze erschienen. Dadurch wurde der Unfall publik. Bei dem TV-Auftritt in einem fiktiven Gasthof trug Laschet keine Armstütze mehr. Der Politiker müsse aber noch mit links die Hand geben, berichtete Moderator Hans Werner Kilz.
Laschet ist seit Jahren als E-Scooter-Fan bekannt. In der Sendung des Bayerischen Rundfunks erzählte er: „Die Strecke zwischen meiner Wohnung und Bundestag ist so kurz, da könnte man laufen - oder halt mit dem E-Scooter fahren. Ich mag es einfach.“