Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet ist auf mindestens 72 gestiegen. Hunderte Menschen - auch Polizisten - würden weiter vermisst, teilte der Sprecher der nepalesischen Polizei Abi Narayan Kafle der Deutschen Presse-Agentur mit.
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Regierung: Mindestens 95 Tote nach Sturzflut in Nepal
Eine Sturzflut begräbt Häuser unter sich und reist eine schwere Spur der Zerstörung in ein Flusstal zwischen Nepal und Tibet. Die Zahl der Todesopfer steigt. Vieles ist noch unklar.
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Behörde: Hunderte Touristen nach Sturzflut in Nepal vermisst
Nach der heftigen Sturzflut in der Gebirgsregion von Nepal werden nach Behördenangaben Hunderte Reisende vermisst. Insgesamt würden 384 Touristen, darunter mehr als 290 Ausländer etwa aus Deutschland, den USA und Spanien vermisst, sagte der leitende Beamte Santosh Panta von der nationalen Tourismusorganisation Nepal Tourism Board der Deutschen Presse-Agentur in Kathmandu.
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Der nächste atlantische Tropensturm heißt „Dolly“
Die Welt trauert um den gerade verstorbenen Weltstar Dolly Parton. Ausgerechnet mit dem Namen der Sängerin könnte demnächst Ungemach in Form eines Unwetters vom Atlantik her drohen.