Alle Artikel zum Thema: China

China

Shein ist für günstige Mode bekannt, wird dafür aber auch kritisiert. In Hongkong feiert die Shoppingplattform nun ihr Börsendebüt. Wie dieser in der Fachwelt bewertet wird.

Nach der Sturzflut-Katastrophe im Himalaya ist die Zahl der Toten in Nepal und Tibet auf mehr als 1.000 gestiegen. In ihrer jüngsten Statistik spricht die nepalesische Polizei von 1.007 Toten allein in Nepal, China hatte 16 Opfer gemeldet.

Sehr schmal, zwischen steilen Hängen liegend: Solche Täler, die besonders wuchtige Sturzfluten begünstigen, gibt es in der Himalaya-Region viele. In den Alpen ist das anders - bedeutet das Entwarnung?

Die Suche nach fast 900 vermissten Arbeitern in zerstörten Wasserkraftanlagen läuft unter schwierigen Bedingungen. Derweil gibt es Kritik an der Beisetzung von Toten in Massengräbern.

Tischtennis ist Nationalsport in China. Damit lässt sich in dem Land viel Geld verdienen. Die deutsche Bundesliga hat zusammen mit Partnern eine Plattform gegründet - und das nicht nur für den Sport.

Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst – darunter auch Deutsche. Einem Schuldirektor gelang eine fast wundersame Rettung.

Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.

Nach der Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten. Noch immer werden rund 2.500 Menschen vermisst - aber eine deutsche Familie ist in Sicherheit. Nun droht eine weitere Gefahr in der Region.

Die Zahl der Toten in Nepal ist nach der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge auf mehr als 500 gestiegen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden neben den 538 Toten weiterhin 977 Menschen vermisst, darunter 517 Ausländer. 5 weitere Tote wurden in China geborgen.

Eine vierköpfige deutsche Familie ist im Katastrophengebiet in Nepal gerettet worden. Sie sei zusammen mit anderen Geretteten per Hubschrauber zu einem Armeecamp in Battar Bazar gebracht worden, sagte ein Armeesprecher der Deutschen Presse-Agentur.

Eine vierköpfige deutsche Familie ist im Katastrophengebiet in Nepal gerettet worden. Sie sei zusammen mit anderen Geretteten per Hubschrauber zu eienem Armeecamp in Battar Bazar gebracht worden, sagte ein Armeesprecher dr Deutschen Presse-Agentur.

Ein Gletscherabbruch löst binnen Minuten eine Flutwelle in Nepal aus. Was Experten über die Ursachen solcher Katastrophen sagen. Und welche Rolle der Klimawandel spielt.

Die Sturzflut kommt mit ungeheurer Wucht: Wasser und Schlamm reißen im Himalaya alles mit, was ihnen im Weg steht. Ganze Gemeinden werden begraben. Überlebende erzählen von den Sekunden des Grauens.

Die US-Regierung will das Stromnetz des Landes vor Risiken aus dem Ausland schützen - etwa vor Sabotageakten, die die Versorgung lahmlegen könnten. Nur sind nicht alle Abhängigkeiten leicht zu kappen.

Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya-Gebiet ist allein in Nepal Behördenangaben zufolge die Zahl der Vermissten auf 826 gestiegen. Damit steigt die Gesamtzahl der Vermissten in Nepal und in China auf mehr als 1.300.

In China ist die Zahl der Vermissten nach der verheerenden Sturzflut im Südwesten Tibets an der Grenze zu Nepal auf 558 gestiegen. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Am Vortag hatten die Behörden noch von 265 Vermissten gesprochen.

Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet hat sich auf mindestens 95 erhöht. Hunderte Menschen - auch Polizisten und Soldaten - werden weiter vermisst, wie das Büro von Regierungschef Balendra Shah mitteilte.

Cyberangriffe und Industriespionage kosten deutsche Unternehmen jedes Jahr Milliarden. Zugenommen haben laut einer Umfrage Attacken staatlicher Akteure. Vor allem Russland und China stechen heraus.

Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet ist auf mindestens 72 gestiegen. Hunderte Menschen - auch Polizisten - würden weiter vermisst, teilte der Sprecher der nepalesischen Polizei Abi Narayan Kafle der Deutschen Presse-Agentur mit.

Nach der heftigen Sturzflut in der Gebirgsregion von Nepal werden nach Behördenangaben Hunderte Reisende vermisst. Insgesamt würden 384 Touristen, darunter mehr als 290 Ausländer etwa aus Deutschland, den USA und Spanien vermisst, sagte der leitende Beamte Santosh Panta von der nationalen Tourismusorganisation Nepal Tourism Board der Deutschen Presse-Agentur in Kathmandu.

Die nächste chinesische Mission zum Mond steht kurz vor ihrem Beginn. Ihr Ziel liegt diesmal am Südpol des Erdtrabanten. Doch überraschend verschiebt die Raumfahrtbehörde den Start kurzfristig.

Ein Roboter aus China rennt zum Auftakt einer Weltmeisterschaft die 100 Meter schneller als Usain Bolt. Auch auf 400 Metern wird der von einem Menschen erstellte Rekord bei der Roboter-WM gebrochen.

Immer wieder werden Standortvorteile für chinesische Autobauer angeprangert. Auf Elektroautos fallen daher Zölle an. Auf Hybridautos aber nicht. Ministerpräsident Lies fordert Konsequenzen.

Die EU prüft, ob JD.com bei der geplanten Ceconomy-Übernahme unfaire Vorteile durch Subventionen hat. Peking kündigt Gegenmaßnahmen an.

Der Zusammenbruch von Evergrande wurde zum Symbol für Chinas Immobilienkrise. Nun verurteilt ein Gericht Gründer Xu Jiayin zu lebenslanger Haft. Auch sein gesamtes Vermögen wird eingezogen.

US-Präsident Trump ist für harsche Worte bekannt – und dafür, nach martialischen Drohungen öfter doch einen Rückzieher zu machen. Was verbirgt sich diesmal hinter seinen Muskelspielen?

Die Industrie wächst langsamer, der Konsum stagniert: Chinas Wirtschaftsdaten für Juli bleiben hinter den Erwartungen zurück.

Neue US-Zölle von bis zu 100 Prozent auf importierte Drohnen dürften vor allem auf China zielen. Vor dem Treffen von Donald Trump und Xi Jinping gewinnt deren Handelsstreit wieder an Schärfe.

Der frühere Regierungschef, Zentralbanker und KP-Kader stellte die entscheidenden Weichen für Chinas wirtschaftlichen Aufstieg. Seine ehrgeizigen Reformen wirken bis heute fort.

Eine Parlamentskammer ringt sich zu potenziell folgenschweren Sanktionen gegen Russland durch - aber wird die andere auch zustimmen? Kurz nach dem Votum gibt es neue Luftangriffe auf die Ukraine.

Lange wurde darum gestritten, nun hat sich der US-Senat zu neuen Sanktionen gegen Russland durchgerungen. Diese dürften vor allem zwei Länder hart treffen, wenn auch das Repräsentantenhaus mitgeht.

Der US-Senat hat nach langem Tauziehen für ein Sanktionsgesetz gestimmt, mit dem Russland wegen des Ukraine-Kriegs stärker unter Druck gesetzt werden soll. Die Senatoren votierten mit einer deutlichen Mehrheit von 86 zu 11 Stimmen für das Gesetz, das noch das Repräsentantenhaus als zweite Kongresskammer passieren muss.