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Notfälle

Ein Schlepper hat die Barge mit dem an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal übernommen. Auf Livestreams war zu sehen, wie der mit Wasser gefüllte Lastkahn, mit dem der Wal in die Nordsee gebracht werden soll, von kleineren Booten aus der Kirchsee der Insel Poel heraus in die Wismarbucht zu dem Schlepper „Robin Hood“ gebracht und von diesem auf den Haken genommen wurde.

Der in der Ostsee gestrandete Buckelwal ist in dem für seinen Transport vorgesehenen Lastkahn angekommen. Das Tier bewegte sich in die sogenannte Barge, nachdem Helfer ihn zuvor mit Gurten in diese Richtung gezogen hatten, wie auf Livestreams zu sehen war.

Der an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns gestrandete Buckelwal schwimmt weg. Dies war auf Livestreams im Internet zu erkennen. Der Meeressäuger lag seit dem 31. März in der Wismarbucht vor der Insel Poel fest.

Bei einem Schusswaffenvorfall in Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana sind am Sonntagmorgen (Ortszeit) nach Polizeiangaben acht Kinder getötet worden. Vorläufigen Erkenntnissen zufolge waren die Opfer zwischen 1 und 14 Jahren alt, sagte Chris Bordelon von der örtlichen Polizeidienststelle.

Rund drei Monate nach einem längeren Stromausfall im Berliner Südwesten ist in einem Teil des Gebiets erneut der Strom ausgefallen. Nach Angaben des Netzbetreibers Stromnetz Berlin GmbH sind in Nikolassee 1.314 Haushalte betroffen.

Bei einem mutmaßlichen Unglück in einer Lederfabrik im hessischen Runkel sind drei Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen seien schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht worden, teilte das Landesinnenministerium mit. Als mögliche Ursache werde unter anderem Kohlenstoffdioxid in Betracht gezogen.

Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister gibt grünes Licht für den Rettungsversuch einer privaten Initiative für den bei Wismar gestrandeten Buckelwal. Das Konzept sehe eine Bergung des lebenden Tieres und einen Transport in die Nordsee und gegebenenfalls bis in den Atlantik vor, sagte Till Backhaus (SPD) bei einer Pressekonferenz in Schwerin.

Der in Hamburg eingefangene Wolf ist eine Woche nach dem Angriff auf eine Frau wieder frei. Das männliche Jungtier sei mit einem Sender ausgestattet und am Ostersonntag wieder ausgewildert worden, teilte die Umweltbehörde mit.

Bei dem tödlichen Unglück in einem Wald bei Flensburg sind insgesamt drei Menschen ums Leben gekommen. Aufgrund starker Windböen stürzte ein etwa 30 Meter hoher Baum auf eine Personengruppe, wie die Polizei berichtete. Weitere Menschen wurden verletzt.

Bei einem Unglück in einem Wald bei Flensburg sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Es sei ein Baum umgestürzt, sagte ein Polizeisprecher. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.

Anwohner rufen am Ostersonntag die Polizei wegen einer hilflosen Ziege an einer steilen Stelle. Am Ende sorgt das Tier selbst für die größte Überraschung.

Bei einer Verfolgungsfahrt in Saarbrücken ist ein Mann durch Polizeischüsse verletzt worden und danach gestorben. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Zuvor hatte die „Bild“ berichtet.

Die Rettungsversuche für den vor Wismar erneut gestrandeten Buckelwal werden eingestellt. Das Tier solle an seinem jetzigen Liegeplatz in Ruhe gelassen werden, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD), der von einem sehr emotionalen Tag sprach.

Der eingefangene Wolf, der laut Behörden in Hamburg eine Frau verletzt hat, ist in eine Wildtierauffangstation in Niedersachsen gebracht worden. Dort habe er ein „neues vorläufiges Zuhause“ gefunden, sagte ein Sprecher der Umweltbehörde der Deutschen Presse-Agentur.

Der vor der Ostseeküste vor Wismar gesichtete Buckelwal sitzt erneut in einer Bucht fest. Das teilten Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) und die Umweltschutzorganisation Greenpeace bei einer Pressekonferenz mit. Er habe sich leider nicht an die Route gehalten, sagte Backhaus.

In Deutschland ist Behördenangaben zufolge erstmals ein Mensch von einem Wolf angegriffen worden, seit sich dieser wieder in Deutschland ausgebreitet hat. „Es gab noch keinen solchen Fall seit der Wiederansiedlung seit 1998“, sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Naturschutz der Deutschen Presse-Agentur, nachdem mutmaßlich ein Wolf in Hamburg eine Frau gebissen hatte.

Der in der Hamburger Innenstadt eingefangene Wolf hat zuvor eine Frau gebissen und verletzt. Das bestätigte die Polizei der Deutschen Presse-Agentur am Abend. Zuvor hatten mehrere Medien über den Vorfall berichtet.

Der Buckelwal vor der Ostseeküste hat sich am Abend nach Angaben des Umweltministeriums in Mecklenburg-Vorpommern bewegt. Es sei allerdings noch nicht klar, in welche Richtung das Tier schwimme, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.