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Erneute Hitzewarnung – bis zu 36 Grad zum Wochenstart

Die Hitze ist zurück. Die Woche startet mit einer Warnung vor einer starken Wärmebelastung. In den Ballungsräumen steht den Menschen eine tropische Nacht bevor. Gewitter sind möglich.

Von dpa

03.08.2026

Die Flüsse Nordrhein-Westfalens haben den Regen dieser Woche dringend nötig.Roberto Pfeil/dpa

Die Flüsse Nordrhein-Westfalens haben den Regen dieser Woche dringend nötig.Roberto Pfeil/dpa

© Roberto Pfeil/dpa

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt die Menschen in Nordrhein-Westfalen erneut vor einer starken Wärmebelastung. Demnach gilt die Hitzewarnung am Montag für weite Teile des Landes, am Dienstag für das gesamte Bundesland. 

Mit den Hitzewarnungen will der DWD die Bevölkerung und insbesondere Risikogruppen sowie Pflegeeinrichtungen und Betreuungspersonal über hitzebedingte, gesundheitsgefährdende Wettersituationen informieren. Auf diese Weise sollen Schutzmaßnahmen ergriffen werden können.

Ein Notfall-Arztrucksack steht in einer Hausarztpraxis. (Symbolbild)Thomas Banneyer/dpa

Ein Notfall-Arztrucksack steht in einer Hausarztpraxis. (Symbolbild)Thomas Banneyer/dpa

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Den Meteorologen zufolge wird die erste Augustwoche erneut heiß und sonnig. Zeitweise ziehen Gewitter auf. Erst zur Wochenmitte sinken die Höchsttemperaturen wieder unter 30 Grad.

Örtlich tropische Nacht

Der heißeste Tag der Woche wird voraussichtlich der heutige Montag mit 31 bis 36 Grad, in höheren Lagen etwa 29 Grad. Ab dem Nachmittag ziehen einige Wolken auf, die Gewittergefahr steigt. Dabei sind auch Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich. Die Nacht zum Dienstag bleibt laut DWD tropisch mit Tiefstwerten von 17 bis 22 Grad, in den Ballungsräumen bei teils 24 Grad.

Auch am Dienstag bleibt es heiß bei Temperaturen bis 34 Grad, im Laufe des Tages sind immer wieder Gewitter und auch Starkregen möglich. Einzelne Schauer gibt es auch noch am Mittwoch. Die Höchsttemperaturen sinken langsam auf 28 bis 31 Grad – am Donnerstag liegen sie bei 22 bis 26 Grad. Auch die Nächte bringen dann mit 10 bis 14 Grad wieder Abkühlung. 

Eine Bewohnerin eines Seniorenheims hält bei sommerlichen Temperaturen ein Glas mit Wasser in ihrer Hand. (Symbolbild)Christoph Reichwein/dpa

Eine Bewohnerin eines Seniorenheims hält bei sommerlichen Temperaturen ein Glas mit Wasser in ihrer Hand. (Symbolbild)Christoph Reichwein/dpa

© Christoph Reichwein/dpa

Verhaltenstipps

„Stündlich ein Glas Wasser trinken“ gehört zu den Verhaltenstipps zum Schutz vor Überhitzung des NRW-Gesundheitsministeriums. Auch solle man kleine Portionen und leichte Kost essen sowie den Körper aktiv mit kühlem Wasser, Fächern oder Ventilatoren abkühlen. Zudem sollten Menschen den Umgang mit ihren Medikamenten mit dem Arzt besprechen und auf Kopfbedeckung sowie Sonnenschutz achten.

Kalte Orte für heiße Tage im Aachener Stadtwald. (Archivbild)Thomas Banneyer/dpa

Kalte Orte für heiße Tage im Aachener Stadtwald. (Archivbild)Thomas Banneyer/dpa

© Thomas Banneyer/dpa

Kühle Orte aufsuchen

Ist es in der Wohnung oder unterwegs heiß, können kühle Orte aufgesucht werden. Die Spannbreite reicht dabei vom Schatten alter Bäume und Parks über Bibliotheken und Kirchen bis hin zu Trinkbrunnen und Wasserspielplätzen, wie aus Übersichten von Kommunen hervorgeht. Auf dem Umweltportal NRW sind Links zu kommunalen Karten mit diesen Rückzugsorten zusammengestellt. Viele Kommunen weisen bereits kühle Orte in ihren Hitzeaktionsplänen aus.

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