Panorama

Clusterkopfschmerz zurück – Tom Kaulitz schildert Schmerzen

„Ich würde mir am liebsten den Kopf abhacken“: Tom Kaulitz berichtet in seinem Podcast eindrücklich von einer neuen Phase starker Clusterkopfschmerz-Attacken.

Von dpa

02.04.2026

Tom Kaulitz, Ehemann von Heidi Klum, hat mir einer tückischen Krankheit zu kämpfen. (Archivbild)Peter Kneffel/dpa

Tom Kaulitz, Ehemann von Heidi Klum, hat mir einer tückischen Krankheit zu kämpfen. (Archivbild)Peter Kneffel/dpa

© Peter Kneffel/dpa

Tokio-Hotel-Star Tom Kaulitz (36, „Durch den Monsun“) hat nach eigener Schilderung erneut mit Clusterkopfschmerz zu kämpfen. „Ich hatte jetzt über ein Jahr Pause und es ist zurück in voller Breitseite“, erzählte der Musiker im Podcast „Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood“. In der Folge, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, berichtete er von starken Schmerzen: „Ich hatte gestern eine Attacke. Ich habe wirklich so für anderthalb Stunden gedacht, ich würde mir am liebsten den Kopf abhacken.“

Bereits seit einer Woche leide er darunter. Um die Attacken auszuhalten, greift der Gitarrist demnach zu Medikamenten. Zuletzt habe er ein schmerzlinderndes Nasenspray allerdings nicht rechtzeitig genommen „und dann ging es halt voll hoch auf eine 10, also Schmerzlevel 10.“ Wenn die Schmerzen so schlimm sind, sehe er aus „wie vom Teufel besessen“, sagte der Ehemann von Heidi Klum. Er laufe dann durch den Raum, würde sich am liebsten mit einem Hammer auf den Kopf hauen und schreien.

Seltene Erkrankung gut behandelbar

Die Deutsche Hirnstiftung beschreibt Clusterkopfschmerz als eine seltene Krankheit, die nicht heilbar, aber gut behandelbar ist. Demnach sind die Schmerzen sehr stark und kommen in Phasen. Patienten mit Clusterkopfschmerz „erleben sehr heftige, einseitige Schmerzattacken im Bereich von Auge und Schläfe“, heißt es.

Tom Kaulitz berichtet im aktuellen Podcast von starken Kopfschmerzen. (Archivbild)Fabian Sommer/dpa

Tom Kaulitz berichtet im aktuellen Podcast von starken Kopfschmerzen. (Archivbild)Fabian Sommer/dpa

© Fabian Sommer/dpa

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