Alle Artikel zum Thema: USA

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US-Präsident Donald Trump lässt nicht locker in Sachen Grönland. (Archivbild)Michael Kappeler/dpa Pool/dpa
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Bei einem Sondergipfel will die Europäische Union ihre Reaktion auf die Ankündigungen des US-Präsidenten im Streit um Grönland klären. Wird erstmals die „Handels-Bazooka“ eingesetzt?

Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt: Fast die gesamte Last der US-Strafzölle tragen amerikanische Käufer. Gleichzeitig müssen exportierende Länder neue Märkte erschließen.

Für Harry ist es bereits die dritte Klage dieser Art. James Manning/PA Wire/dpa
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Der jüngere Sohn von König Charles III. verklagt die mächtigste Boulevardzeitung des Landes wegen angeblich illegaler Recherchemethoden. Harry ist nicht der einzige Promi, der schwere Vorwürfe erhebt.

Der geplante Auftritt des puerto-ricanischen Rappers Bad Bunny beim Superbowl erhitzte in den USA die Gemüter. Nun verkündet die National Football League, wer noch bei dem Sport-Event dabei ist.

Zoll-Drohungen der USA und der Grönland-Konflikt lassen den Preis für Gold und Silber auf Höchststände klettern. Was Anleger und Märkte jetzt bewegt.

Nach Drohungen nun offene Erpressung: Der US-Präsident versucht, seinen widerrechtlichen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Kann Europa kontern?

EU-Ratspräsident António Costa wird nach den neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit einen Sondergipfel einberufen. Als Termin für ein Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs kommt nach Angaben einer EU-Beamtin Donnerstag infrage.

Scharfe Worte zwischen US-Präsident Trump und Ajatollah Chamenei schüren Angst vor einer Eskalation in der Golfregion. Irans Präsident Peseschkian spricht warnende Worte.

Trumps „Friedensrat“ soll eigentlich den Übergang im Gazastreifen überwachen. Nun gibt es weitergehende Pläne. Mitglieder müssen eine Milliardensumme beisteuern, wenn sie dauerhaft dabei sein wollen.

Schnelles Ende einer Erkundungsmission. Trump fordert Grönland für die USA, einige Nato-Staaten schickten Soldaten auf die Arktisinsel – jetzt ziehen die Deutschen schon wieder ab.

Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen Länder haben die Drohung von US-Präsident Donald Trump mit Sonderzöllen im Grönland-Konflikt zurückgewiesen. „Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung Deutschlands mit Dänemark, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und Großbritannien.

Das Erkundungsteam der Bundeswehr soll schon heute wieder aus Grönland abziehen. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte „Bild“ berichtet.

Im Spitzenspiel der NBA zeigt Anthony Edwards eine überragende Leistung und geht dennoch als Verlierer vom Feld. Auch der Titelverteidiger muss eine Niederlage akzeptieren.

Die Bedeutung des Treffens in den Schweizer Bergen schien zu schwinden. Auch wegen der Querelen um den Rücktritt von Gründer Schwab. Doch diese Woche dürfte Davos der heißeste Ort der Erde sein.

Nach den Massenprotesten im Iran verschärft sich der Ton zwischen Trump und Chamenei. Der iranische Führer macht den US-Präsidenten für die Demonstrationen verantwortlich. Trump kontert.

US-Präsident Donald Trump will unter Verweis auf den Grönland-Konflikt neue Zölle gegen Deutschland und weitere europäische Länder verhängen. Ab dem 1. Februar werden 10 Prozent für in die USA gesendete Waren fällig, ab dem 1. Juni steigt der Zollsatz auf 25 Prozent, wie der Republikaner auf der Plattform Truth Social ankündigte.

Nach Berichten über aggressives Vorgehen von ICE-Einsatzkräften setzt eine Gerichtsentscheidung klare Grenzen für deren Einsatz bei Protesten gegen die Einwanderungspolitik in Minnesota.

Russland - das ist für Präsident Putin eine Großmacht, die überall auf dem Globus etwas zu sagen hat. Doch der turbulente Jahresanfang zeigt ihm Grenzen auf.

Nach einer bislang enttäuschenden NBA-Saison kommen die Sacramento Kings in Schwung. Dennoch steht das Team um Dennis Schröder weit hinter den Playoff-Rängen.

US-Klagen rund um den Unkrautvernichter Roundup beschäftigen Bayer seit Jahren - und könnten den Dax-Konzern Milliarden kosten. Nun will das Oberste Gericht ein Grundsatz-Urteil treffen.

Trump-Wirtschaftsberater Kevin Hassett galt als wahrscheinlicher Kandidat für den Vorsitz der US-Notenbank. Jetzt sorgt Trump für Zweifel an der Besetzung. Das hat auch Folgen für den Dollar-Kurs.

Europa reagiert auf die Annexionspläne der USA. Ein internationaler Militär-Trupp geht in Grönland auf Erkundungsmission. Mit dabei: 15 Soldaten der Bundeswehr.

OpenAI testet bald Werbung in ChatGPT, um seine Einnahmen zu erhöhen. Was Nutzer in Deutschland erwartet und welche Bezahl-Abos weiterhin werbefrei bleiben sollen.

Nutzer der Plattform X konnten sich am Nachmittag teilweise nicht anmelden. Auch der KI-Dienst Grok war betroffen. Was über die Ursache der Störung bekannt ist.

US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die sich seinem Besitzanspruch auf Grönland entgegenstellen, mit Zöllen. Er werde möglicherweise Zölle gegen solche Länder verhängen, weil die USA Grönland für ihre nationale Sicherheit bräuchten, sagte Trump im Weißen Haus.

NBA-Stars, Promis und große Pläne: In Berlin feiern die Wagner-Brüder ein emotionales Heimspiel und die NBA testet eine mögliche Europa-Liga. Welche Rolle könnten deutsche Vereine in Zukunft spielen?

In Abwesenheit von Isaiah Hartenstein dominieren die Oklahoma City Thunder die NBA und holt den fünften Sieg in Serie. Ein anderer deutscher Spieler muss derweil sich geschlagen geben.

US-Präsident Donald Trump sagt immer wieder, dass er den Friedensnobelpreis verdient hätte. Jetzt sorgt die Preisträgerin dafür, dass er zumindest die dazugehörige Medaille bekommt.

Zwei Berliner auf dem Court, Klopp und Nowitzki am Spielfeldrand. Beim NBA-Spiel in der Hauptstadt stehen die Wagner-Brüder im Fokus. Mit ihren Magic müssen sie einen frühen Rückstand aufholen.

Eignet sich Venezuelas Oppositionsführerin Machado als Nachfolgerin des gestürzten Staatschefs Maduro? Trump ist weiter skeptisch, sagt seine Pressesprecherin, während der US-Präsident Machado trifft.

Der Konflikt um Grönland ist ungelöst. Nato-Verbündete Dänemarks wollen zeigen, dass sie die Region schützen können - und beginnen dazu eine Erkundungsmission. Auch deutsche Soldaten fliegen los.

Drei Kinofilme gab es bereits über die Actionheldin Lara Croft. Nun wird die „Tomb Raider“-Reihe um eine Serie beim Streamingdienst Prime Video erweitert. Zum Drehstart gibt es erste Einblicke.

Die Sacramento Kings drohen, trotz einiger namhafter Routiniers erneut die Playoffs in der NBA zu verpassen. Nach einer Sperre gegen Dennis Schröder gewinnen sie nun erstmals drei Spiele in Serie.

Die Arktisinsel Grönland bleibt im Blick. US-Präsident Trump bekräftigt seine Besitzansprüche, europäische Länder schicken Soldaten. Ein früherer Außenminister blickt mit Sorge auf die Entwicklung.

Ungeachtet der Kritik an hohen Ticketpreisen gibt es nach Angaben der FIFA großes Interesse an Eintrittskarten für die WM - auch aus Deutschland. Der Weltverband nennt Details, wie es weitergeht.

Das Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland endet ohne Einigung. Als Reaktion auf den Konflikt entsenden Nato-Partner Soldaten zu Erkundung der Lage - auch die Bundeswehr.

Die Bundeswehr schickt am Donnerstag 13 Soldaten für eine Erkundungsmission mehrerer europäischer Staaten nach Grönland. Das geschehe auf Einladung Dänemarks, zu dem die Arktisinsel gehört, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit.

Auch nach dem Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland gibt es keine Lösung in dem Konflikt um die Arktisinsel. Zwischen den Parteien bestehe eine „fundamentale Meinungsverschiedenheit“, sagte der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen nach dem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio und US-Vizepräsident JD Vance in Washington.

US-Präsident Trump verfolgt die Proteste im Iran genau und droht weiter mit einem militärischen Eingreifen. Nun sollen einige Mitarbeiter einen wichtigen US-Stützpunkt in der Region verlassen haben.