Panorama

„An die Ruder“ - 20 Teams beim Warnemünder Kutterpullen

Was früher zur Seemanns-Ausbildung gehörte, ist einmal im Jahr in Warnemünde Tradition, wenn auch mehr aus Spaß an der Freud: Das Rudern von Holzbooten oder wie es im Ostseebad heißt „Kutterpullen“.

Von dpa

12.10.2024

Rudern, was das Zeug hält: Am Alten Strom in Warnemünde legten sich zehn Teams mächtig in die Riemen. Danny Gohlke/dpa

Rudern, was das Zeug hält: Am Alten Strom in Warnemünde legten sich zehn Teams mächtig in die Riemen. Danny Gohlke/dpa

© Danny Gohlke/dpa

20 Ruder-Teams haben sich im Ostseebad Warnemünde auf dem Alten Strom beim traditionellen Kutterpullen kräftig ins Zeug gelegt. Sie ruderten auf alten Rettungsbooten insgesamt auf einer 400 Meter langen Strecke mit zwei Wenden um die Wette. Pro Boot waren zehn Ruderer und ein Steuermann oder eine Steuerfrau am Werk. Eines der Teams kam aus Schweden. Zwei Boote standen für das Spektakel zur Verfügung, eines war die „Albatros“. 

An der Uferpromenade verfolgten viele Zuschauer das Geschehen auf dem Wasser. „Eine Mischung aus Spaß und Sport“, sagte Alina Muhl vom Fachschaftsrat Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik am Warnemünder Standort der Hochschule Wismar, der das Kutterpullen alljährlich organisiert.

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