KI in der Kunst, Familiengeschichte und Literatur und Lebensmittelverschwendung - an mehreren Berliner Hochschulen gibt es wieder öffentliche Vorlesungen für ein interessiertes Publikum.
KI in der Kunst, Familiengeschichte und Literatur und Lebensmittelverschwendung - an mehreren Berliner Hochschulen gibt es wieder öffentliche Vorlesungen für ein interessiertes Publikum.
Auf dem Land fehlen oft Ärzte. Das Land Niedersachsen erleichtert ausgewählten Bewerbern deswegen den Zugang zum Studium durch die Landarztquote. 41 von ihnen beginnen jetzt ihre Ausbildung.
Der Cyberangriff auf das Hochschulservicezentrum Baden-Württemberg hat weitreichende Folgen: Viele wichtige Systeme sind weiter offline, auch Lehrkräfte bekommen ihr Geld nicht überwiesen.
Die Freude über die Auszeichnung der drei Rhein-Main-Universitäten (RMU) in der Exzellenzstrategie ist groß – aber wie geht es weiter?
Tränengas in Tirana, Steine und Molotowcocktails in Korca: Die Proteste gegen Missstände an den Hochschulen erreichen weitere Städte. Viele Albaner sind seit langem zornig auf Ministerpräsident Rama.
Das Wintersemester startet. In Mecklenburg-Vorpommern haben sich wieder Tausende neue Studenten an den Unis eingeschrieben - der Trend dabei ist leicht positiv.
Studierende müssen teils über 100 Euro mehr bezahlen als 2024. Vor allem das Semesterticket verursacht immense Kosten. Wie sich das auswirkt.
Wie gefährlich sind Wölfe wirklich - und wie lassen sich Schafe, Ziegen und Kälber schützen? Eine Vorlesungsreihe nimmt die emotionale Debatte wissenschaftlich unter die Lupe.
15.834 Studierende sind nach aktuellem Stand zum Wintersemester 2026/2027 an der Saar-Uni eingeschrieben. Der Anteil internationaler Studierender steigt weiter.
Erneut die HWR in Lichtenberg: Auf mehreren Damentoiletten wurden Kamerahalterungen entdeckt. Für die Hochschule ist es nicht der erste vergleichbare Fall.
Von den 29.500 Studierenden der Uni Mainz beginnen voraussichtlich rund 3.300 ihr erstes Studium an einer deutschen Hochschule. Wie viele Studiengänge angeboten werden und welche am beliebtesten sind.
Wie hat sich der Umbruch in der DDR auf die Gegenwart ausgewirkt? Diese und andere Fragen sollen in einem neuen Zentrum an der Universität Leipzig erforscht werden.
Die Hochschulen im Land ziehen junge Menschen aus vielen Regionen an. Eine Gruppe ist dabei deutlich stärker vertreten als früher.
Für Tausende Studierende beginnt mit dem Semesterstart an Sachsens Hochschulen ein neues Abenteuer. Neben BWL, Jura und Medizin gibt es auch einige außergewöhnliche Studiengänge.
Claudia Becker beginnt ihre zweite Amtszeit als Rektorin der Universität Halle-Wittenberg. Was sie für die kommenden vier Jahre plant, verrät sie bei ihrer feierlichen Einführung.
Zum Start des Wintersemesters stellen sich viele Studierende die Frage: Wo wohnen? Beliebt und günstig sind Plätze in Wohnheimen. Warum trotzdem viele leer ausgehen – und was sich gerade verändert.
Seit 50 Jahren bietet die Studentische Telefonseelsorge in Hamburg ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte – und das nicht nur für Studierende aus der Hansestadt.
Mindestens 11.000 Studierende starten derzeit in ein neues Studium an den Hochschulen und Unis des Landes. An der Uni Magdeburg kommt inzwischen fast jeder zweite Studierende aus dem Ausland.
Neue Ansätze gegen Leukämie und für Krebstherapien: Mainzer Wissenschaftler erhalten finanzielle Unterstützung für ihre Forschungsideen.
Nach dem Ende des Rechtsstreits um seinen Doktortitel ist Mario Voigt eine Wiederaufnahme seiner Professur an einer privaten Hochschule versperrt. Als Dozent bleibt er aber willkommen.
In einem Festumzug an ihren historischen Gründungsort begrüßte die Universität Rostock ihre neuen Erstsemester-Studentinnen und Studenten. Das Studium sei eine besondere Chance, so die Rektorin.
Medizinischer Nachwuchs für ländliche Regionen: 40 Frauen und Männer starten ihr Studium über die Landarztquote. Zudem sind erstmals auch angehende Zahnmediziner dabei. Was das für sie bedeutet.
Die geplante Finanzierungsvereinbarung für die Thüringer Hochschulen stößt auf Widerstand. Demonstranten machen vor dem Landtag auf die Probleme aufmerksam.
Viele Studierende in Thüringen warten monatelang auf die Zahlung von Bafög. Mit den Problemen bei der Bearbeitung ihrer Anträge und einem Vorschlag der Linken befasste sich der Landtag.
Das Budget vieler Studierender ist knapp. Entsprechend groß sind die Sorgen um bezahlbares Wohnen. Wie groß die Belastung ist, zeigen die Ergebnisse einer Umfrage.
Die renommierte Business School WHU verlässt Rheinland-Pfalz und zieht nach Düsseldorf. Dadurch sollen die Kontakte zu Wirtschaft und Industrie enger werden. Nicht nur die NRW-Landeshauptstadt jubelt.
Peter Hegemann berichtet von seinem ungewöhnlichen Karriereweg und erklärt, warum Mut für ihn zur Forschung dazugehört.
Der Streit zwischen Thüringens Regierungschef Mario Voigt und der TU Chemnitz um die Aberkennung seines Doktortitels ist beendet: Der CDU-Politiker zieht seine Klage zurück.
Erneut ist die Kieler Uni nicht in den Status einer Exzellenzuniversität gehoben worden. Deshalb ringt der Landtag in einer Aktuellen Stunde um Konsequenzen für die Hochschulpolitik.
Fünf neue Master, ein neuer Bachelor, KI-Schulungen und ein Doppelabschluss mit der Ukraine: Die Viadrina kämpft mit neuen Angeboten um mehr Studierende in Frankfurt (Oder).
Wer verspricht Landarzt zu werden, bekam leichter einen Studienplatz. Doch gegen die Quotenregelung gibt es zahlreiche Klagen. Erstmals hat ein Gericht nun einige grundsätzliche Fragen klargestellt.
Erstmals sind unter den Studierenden in Bayern genauso viele Frauen wie Männer. Und der Anteil an Erstsemestern steigt deutlich an. Was der Semesterstart sonst noch bereithält.
Sie bekommen Geld und verpflichten sich, an einer Schule im ländlichen Brandenburg zu unterrichten: Über 200 Stipendien für Landlehrkräfte gibt es bisher. Sie kommen aus mehreren Bundesländern.
Antisemitismus an Hochschulen steht im Mittelpunkt eines neuen Lagebilds. Eine nicht repräsentative Umfrage unter jüdischen Studierenden gibt Einblicke in ihre Erfahrungen.
Viele Studierende in Deutschland bleiben zum Studium in dem Bundesland, in dem sie ihren Abschluss gemacht haben. Auch in Thüringen ist das so, wobei die große Fern-Uni Einfluss auf die Zahlen hat.
Viele Studierende in Deutschland bleiben zum Studium in dem Bundesland, in dem sie ihren Abschluss gemacht haben. In Sachsen-Anhalt sind es knapp weniger als die Hälfte.
Mehr als die Hälfte der jungen Saarländerinnen und Saarländer bleibt zum Studium im eigenen Bundesland. Welche Universitätsstandorte darüber hinaus gefragt sind, zeigen aktuelle Zahlen.
Nur knapp die Hälfte bleibt: Zum Studienstart wechseln junge Menschen aus Rheinland-Pfalz häufig das Bundesland. Für welche Hochschulen sie sich entscheiden.
2025 erhielten so wenige Menschen Bafög wie seit 25 Jahren nicht mehr. Gleichzeitig soll die monatliche Förderung für Studierende und Schüler ansteigen.
Viele Studierende in Deutschland bleiben zum Studium in dem Bundesland, in dem sie ihren Abschluss gemacht haben. Das trifft auch auf Sachsen zu. Welches Kriterium ist dabei entscheidend?
Viele Hochschulstandorte, vielfältiges Angebot: 82 Prozent der Studienanfänger, die in NRW ihren Abschluss machten, starten auch an Unis in Nordrhein-Westfalen. Bundesweit liegt der Anteil niedriger.
Neue Studiengänge auf Englisch, Millionen-Förderung und Exzellenz-Titel: Was Hessens Hochschulen im Wintersemester für Studierende bereithalten.
68 Prozent der Studienanfänger und Studienanfängerinnen mit hessischem Abschluss bleiben zum Studienstart ihrer Heimat treu. Andere Bundesländer ziehen die jungen Menschen weit weniger an.
Wer schafft es ins Finale? Sechs junge Forscherinnen und Forscher präsentieren beim Ostdeutschen Science Slam ihre Projekte – von Kunstherztherapie über Dr. Chat bis zu alternder Hefe.
Wohnungen für Studierende sind teuer, Wohnheimplätze rar: Die oppositionellen Grünen fordern mehr Engagement von der Landesregierung.
Die TU Chemnitz freut sich über einen Anstieg der Studienanfänger um 19 Prozent. Diese Studiengänge sind besonders gefragt.
Die erhofften Millionen Euro bleiben aus. Niedersachsens Hochschulen müssen ihre Pläne langsamer umsetzen. Warum die Bewerbungen scheiterten? Die Hochschulspitzen liefern erste Erklärungen.
Wer sich verpflichtet, nach dem Studium zehn Jahre lang auf dem Land zu arbeiten, kann leichter Medizin studieren. Aber an die Vergünstigung sind Bedingungen geknüpft.
Wer verspricht Landarzt zu werden, bekam leichter einen Studienplatz. Doch kaum sind die ersten Mediziner am Ende ihres Studiums, gibt es Klagen gegen die Regelung. Nun stehen erste Urteile an.
An Sachsens Universitäten herrscht bald wieder Hochbetrieb: Das neue Semester beginnt. In den Hörsälen und Seminarräumen wird dabei immer häufiger Englisch gesprochen.
Die CAU in Kiel wurde erneut nicht in den Status einer Exzellenzuniversität gehoben. Seit 2005 hat es die Universität mittlerweile viermal probiert, die Förderung zu bekommen.
Niedersachsen und Bremen gehen im Exzellenzwettbewerb leer aus. Minister Mohrs zieht einen Olympia-Vergleich. Die Hochschulen wollen ihre Pläne dennoch weiterverfolgen.
Es geht um Prestige und viel Geld: Insgesamt acht weitere deutsche Hochschulen rücken in die Riege der sogenannten Exzellenzuniversitäten auf.
Jena jubelt: Die Universität Jena zählt ab 2027 zu den neuen Exzellenzstandorten. Jetzt werde erst einmal gefeiert, sagt der Präsident der Hochschule.
Es ist eine wichtige Auszeichnung für die Uni Mainz: Der Exzellenz-Titel bringt viel Renommee und Geld für die Wissenschaft nach Rheinland-Pfalz. Die Freude ist entsprechend groß.
Die Uni Jena erhält den Titel „Exzellenzuniversität“. Landespolitiker feiern die Auszeichnung als großen Erfolg für Thüringen und würdigen die Arbeit vieler Forscherinnen und Forscher.
Es ist eine wichtige Auszeichnung: Der Exzellenz-Titel bringt viel Renommee und Geld für die Wissenschaft nach Hessen. Die Freude ist entsprechend groß.
Im zweiten Anlauf schafft Freiburg den Sprung zurück in die Gruppe der Exzellenzuniversitäten. Mit dem Status kommen gleich mehrere Vorteile.
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena darf sich Exzellenzuniversität nennen. Landespolitiker freuen sich für die Hochschule - und sehen sie nun in einer Reihe Einrichtungen von Weltrang.
Die Uni Würzburg bleibt trotz Bewerbung ohne den begehrten Exzellenztitel. Was das für die Hochschule und die bundesweite Förderung bedeutet.
Es geht um Prestige und um zusätzliche Millionen. Unter bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten sind auch zwei in NRW vertreten: Köln und das Ruhr Innovation Lab sind im Wettbewerb erfolgreich.
Drei Hochschulen im Rhein-Main-Gebiet dürfen ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“ tragen. Das hat der Wissenschaftsrat in Bonn verkündet. Die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hatten sich gemeinsam um den Titel beworben.
Die Universität Freiburg bewirbt sich erneut um den Titel der Exzellenzuniversität - und die Entscheidung steht bevor. Ein Elite-Status hätte gleich mehrere Auswirkungen.
Mit dem Namen „Exzellenzuniversität“ ist hohes Ansehen und viel Geld verbunden. Auch Unis aus Hessen und Rheinland-Pfalz bewerben sich. Die Entscheidung fällt in Bonn.
Die Uni Jena könnte Thüringens erste Exzellenzuniversität werden. Es gibt jedoch mehr Bewerber als Plätze. Die Entscheidung fällt heute. Der Status bringt neben Prestige auch eine Millionenförderung.
Die Entscheidung wird mit Spannung erwartet: Welche Hochschulen werden Exzellenzuniversitäten? Warum die Auszeichnung so wichtig ist - und welche Hochschulen sich im Nordwesten Hoffnungen machen.
Mit rund 300 Veranstaltungen feiert die Uni Marburg ihr 500-jähriges Bestehen und blickt auf die Vergangenheit und Zukunft der Wissenschaft.
Fast 700 Euro für 30 Quadratmeter: In Heidelberg müssen Studierende besonders tief in die Tasche greifen. Doch auch andernorts im Südwesten klafft eine gewaltige Lücke zwischen BAföG und Wohnkosten.
Studentisches Wohnen wird vielerorts teurer. Die BAföG-Wohnkostenpauschale reicht oft nicht mal für ein WG-Zimmer, außer in Chemnitz.
Der „Studentenwohnreport“ weiß, was eine kleine Wohnung oder eine WG kosten. Die schlechte Nachricht: Es wird nicht günstiger. Aber es gibt auch eine gute Nachricht aus Hessen.
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum wird in Universitätsstädten immer größer. Die ohnehin schon hohen Mieten sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen - auch in Rostock und Greifswald.
Berlin bleibt für Studenten ein teures Pflaster: Das Bafög reicht nicht zum Wohnen. Auch in anderen Städten müssen sie relativ viel Geld fürs Wohnen ausgeben.
Die Mieten für Studierende steigen weiter und sind in den Städten ganz unterschiedlich hoch. Saarbrücken gehört zu den Uni-Standorten mit den höchsten Steigerungen.
Chemnitz ist für Studentinnen und Studenten ein Geheimtipp: Ein WG-Zimmer kostet hier im Schnitt nur 222 Euro. In vielen anderen ostdeutschen Hochschulstädten ist Wohnen laut einer Studie zu teuer.
Dass München ein teures Pflaster ist, ist weithin bekannt. Dass für ein simples WG-Zimmer 850 Euro fällig werden, ist dennoch krass. Wie es in anderen Städten im Freistaat aussieht.
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum wird in Universitätsstädten immer größer. Die ohnehin schon hohen Mieten sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen - auch in Hamburg und Kiel.
Nach dem Cyberangriff auf die LMU München ist klar, wie viele Menschen betroffen sind: Es geht um Datensätze aktueller und ehemaliger Studierender. Die Uni kann einen Missbrauch nicht ausschließen.
Die Wohnungssuche ist eine Herausforderung, aber dann gibt es Mensa-Essen für 1,75 Euro, Yoga-Kurse und Studentenclubs. Was Studierende in Berlin und Brandenburg zum neuen Semester erwartet.
Thüringens Hochschulen sollen den Gürtel enger schnallen. Eine Vereinbarung soll bis Ende des Jahres gelingen. Doch es regt sich Widerstand. Plötzlich kommen Nachverhandlungen ins Spiel.
Im Oktober beginnt das Wintersemester. Für viele Studierende stellt sich die Frage, wo sie wohnen können. Auf freie Zimmer kommen oft deutlich mehr Bewerberinnen und Bewerber als früher.
In die Hörsäle der bayerischen Hochschulen zieht wieder Leben ein. Wo man im Freistaat überall studieren kann, was angeboten wird - und was sonst noch spannend ist: Eine Übersicht zum Semesterstart.
In Kürze beginnt das Wintersemester im Nordosten. An den Universitäten in Greifswald und Rostock werden etliche Studiengänge angeboten. Welche beliebt sind.
Die Warteliste fürs Studentenwohnheim in Berlin ist übervoll und wächst wohl noch weiter: Schon jetzt stehen mehr als 3.300 Studierende drauf. Warum viele zum Semesterstart leer ausgehen könnten.
Projekttage, Science Slams und Abendvorlesungen: Wie die neue Präsenzstelle in Beeskow Wissenschaft greifbar machen und Vorbehalte in der Gesellschaft abbauen will.
Die hessische Landtagsfraktion der Grünen kritisiert die langen Bauverfahren an Hochschulen. Sie fordern mehr Entscheidungskompetenz für die Unis.
An der Hertie School lernen rund 900 Studierende. Im November gibt es an der Spitze der privaten Hochschule einen Wechsel.
Die Durchschnittspreise für Gerichte sind nach einer Übersicht des Wissenschaftsministeriums bei einigen Studierendenwerken binnen vier Jahren um teils rund 50 Prozent gestiegen.
Nach dem Hacker-Angriff auf die LMU gibt es bisher keine Kontaktaufnahme des Täters. Was die Universität nun den Studierenden rät.
Bankdaten, Adressen, Bildungsabschlüsse: Nach einem Angriff auf ein IT-System der Ludwigs-Maximilians-Universität sind Studierende aufgerufen, wachsam zu sein. Das Landeskriminalamt ermittelt.
Wolf Dermann von Arbeiterkind.de betont: „Bildungswege hängen stärker von der sozialen Herkunft ab als von den Leistungen.“ Was das für den Zugang zu Hochschulen bedeutet.
Nicht nur dem ehemaligen Ministerpräsidenten wird das Privileg zuteil. Um welche Universität es sich handelt und warum das für Kretschmann eine besondere Bedeutung hat.
Deutschlandweit bleiben die Mieten für WG-Zimmer zuletzt stabil, in den Millionenstädten aber ziehen sie an. Die Hauptstadt ist dabei nicht am teuersten.