Wo früher ein Flughafen war, tüfteln heute Start-ups an Drohnen, autonomer Mobilität oder nachhaltigen Baustoffen. Was im neuen Quartier in Berlin-Tegel schon läuft – und was noch alles geplant ist.
Wo früher ein Flughafen war, tüfteln heute Start-ups an Drohnen, autonomer Mobilität oder nachhaltigen Baustoffen. Was im neuen Quartier in Berlin-Tegel schon läuft – und was noch alles geplant ist.
Erstmals können angehende Lehrkräfte in Brandenburg Sorbisch/Wendisch als Zweitfach für die Grundschule studieren. Wie viele interessieren sich dafür?
Frauen schließen ihr Studium an deutschen Hochschulen im Schnitt früher ab als Männer. Das Statistische Bundesamt liefert dazu Zahlen.
Mit Sprühkleber und einer Lebensmitteltüte ist in der Bauhaus-Universität großer Schaden angerichtet worden. Die Polizei bittet um Hinweise.
In kaum einem anderen Bundesland bleiben so viele Menschen während des Studiums zu Hause wohnen wie in NRW. Bei der Wohnsituation von Studierenden gibt es noch weitere regionale Unterschiede.
Wer bereit ist, sich für zehn Jahre als Landarzt zu verpflichten, bekommt in NRW mehr Chancen auf ein Medizinstudium. Die sogenannte Landarztquote wird nun erhöht.
In krisenreichen Zeiten will Hessen die Demokratieforschung stärken. Ein Politologe aus einem Land, das die Opposition unterdrückt, soll Erfahrungen einbringen - mit Forschung und Veranstaltungen.
Erstmal zu Hause bleiben oder eine eigene Wohnung? Mit dem Rad zur Vorlesung oder eine lange Pendelstrecke? Eine Befragung zeigt, dass Studierende in Schleswig-Holstein bestimmte Vorlieben haben.
Erstmal zu Hause bleiben oder eine eigene Wohnung? Mit dem Rad zur Vorlesung oder eine lange Pendelstrecke? Eine Befragung gibt Auskunft über die Situation von Studierenden in Hamburg.
Eigene vier Wände statt „Hotel Mama“: In Sachsen zieht es Studierende am häufigsten in die private Mietwohnung. Noch bei den Eltern wohnen ist eher unbeliebt.
Ob bei den Eltern, in den eigenen vier Wänden oder in einer WG: Regional unterscheiden sich die Wohnformen von Studierenden stark. Eine Besonderheit gibt es bei den Nesthockern im Land.
Nach der Schule zieht es viele Abiturienten an die Universität. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass auch das eigene Kinderzimmer verlassen wird. Vor allem ein Geschlecht bleibt gern daheim.
Ob bei den Eltern, den eigenen vier Wänden oder in einer WG: Regional Unterscheiden sich die Wohnformen von Studierenden stark. So sieht es in Thüringen aus.
Viele Berliner Studenten haben an den hohen Mieten in der Stadt ganz schön zu knabbern. Ein Großteil weicht daher auf andere Wohnformen als die eigene Mietwohnung aus.
Brandenburgs Studierende müssen sich mitunter dem hart umkämpften Wohnungsmarkt stellen. Doch viele kommen anderweitig unter. In einer Sparte ist Brandenburg Spitzenreiter.
Eigene Wohnung statt „Hotel Mama“: Die Wohnsituation von Studierenden unterscheidet sich je nach Bundesland deutlich. Sachsen-Anhalt nimmt dabei eine besondere Rolle ein.
Hotel Mama oder eigene Wohnung? Mit dem Rad zur Vorlesung oder eine lange Pendelstrecke? Eine Befragung zeigt, wie rheinland-pfälzische Studierende wohnen und wie sie zur Uni kommen.
Erstmal zu Hause bleiben oder eine eigene Wohnung? Mit dem Rad zur Vorlesung oder eine lange Pendelstrecke? Eine Befragung zeigt, dass Studierende in MV besondere Vorlieben haben.
Hotel Mama oder lieber eigene Wohnung? Mit dem Rad zur Vorlesung oder eine lange Pendelstrecke? Eine Befragung liefert Antworten auf diese Fragen.
Nach der Schule nichts wie raus aus dem Kinderzimmer? Das gilt für viele Studierende im Südwesten nicht, zeigt eine neue Erhebung. Wo Studierende am häufigsten wohnen - und wie sie zur Uni kommen.
Ob WG, Wohnheim oder doch allein zur Miete: Bei der Wohnsituation offenbart eine Studierendenbefragung nicht nur Geschlechtsunterschiede. Wie Studenten leben, hängt auch vom Hochschulstandort ab.
Erstmal zu Hause bleiben oder eine eigene Wohnung? Mit dem Rad zur Vorlesung oder eine lange Pendelstrecke? Eine Befragung zeigt, dass Studierende an der Saar besondere Vorlieben haben.
Erstmals verpflichten sich 36 angehende Mediziner in Sachsen-Anhalt, später als Landärzte in unterversorgten Regionen zu arbeiten. Was steckt hinter der gestiegenen Landarztquote?
Die Miete ist überwiesen und auf dem Konto nicht mehr viel übrig: Das ist für Studierende, die nicht mehr daheim wohnen, oft Realität. Viele von ihnen gelten als überlastet.
Die HfBK Dresden sieht sich ab 2029 ohne Rücklagen und warnt vor tiefgreifenden Einschnitten bei Lehre und Forschung.
Nach dreitägiger Besetzung greift die Polizei durch und räumt ein Uni-Gebäude in Gießen. Zwei Personen werden vom Dach geholt. Innenminister Poseck wirft den Besetzern Verantwortungslosigkeit vor.
Demonstrativ im Sommeroutfit schlagen Studierende der HTW Alarm. Der Hochschulpräsident gibt ihnen recht – und verspricht „Kühlinseln“.
„Patriarchale Strukturen“ und ungleiche Bewertungen: Warum mehr als 3,5 Millionen Euro jährlich in die Förderung von Frauen an Hochschulen fließen.
Weniger Plätze für Studierende: Die Uni Frankfurt reagiert auf finanzielle Engpässe. Welche Fächer betroffen sind.
Scharfe Worte von Innenminister Poseck: Nach der Räumung eines besetzten Unigebäudes in Gießen nennt der CDU-Politiker das Vorgehen der Aktivisten „verantwortungslos“.
Vier Hochschulen in Hessen verpflichten sich aktuell zur Zivilklausel. In Kassel gibt es Überlegungen, die Regelung für zivile Forschung zu ändern. Wie sieht es an den drei anderen Unis aus?
Soll Forschung an Hochschulen strikt zivil bleiben? An der Uni Kassel wird über eine Lockerung der Zivilklausel diskutiert – und Proteste zeigen, wie sehr das Thema die Hochschulwelt bewegt.
Soll Forschung nur zivilen Zwecken dienen? In Kassel wird über eine Lockerung der Zivilklausel gestritten – die Entscheidung im Senat ist zunächst vertagt worden.
Das Ultimatum der Universität ist abgelaufen, die Besetzer bleiben: Wie es mit dem umstrittenen Uni-Gebäude in Gießen weitergeht, ist noch unklar.
Akzeptanz für die Demokratie ist nicht mehr so selbstverständlich wie früher. Deshalb fordert Bundeskanzler Merz in einer Rede dazu auf, demokratische Prozesse noch besser mit Effizienz zu verbinden.
Ein Professor der Uni Tübingen steht im Verdacht, Auslagen falsch abgerechnet zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Hausbesetzung in Gießen: Warum die Uni jetzt zu juristischen Mitteln greift und was die Besetzer im leerstehenden Gebäude fordern.
Die Demokratie ist unter Druck. Kritiker werfen ihr vor, aufgrund langer Entscheidungsprozesse wenig effizient zu sein. Vor diesem Hintergrund eröffnet jetzt eine neue Ausbildungsstätte in Köln.
Uni und Unimedizin in Greifswald wollen Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz bündeln. Dafür gibt es ein neues Zentrum. Aber das ist nicht alles.
Bundeskanzler Merz will am Montag eine neue Einrichtung der Uni Köln eröffnen. Damit sind nicht alle einverstanden.
Nach einem Hackerangriff auf die Uni des Saarlandes steht ein Jugendlicher unter Verdacht. Er soll Daten ausgespäht und Lösegeld in Kryptowährung gefordert haben.
Studierende müssen länger auf mehr Wohnzuschuss warten – für viele ein finanzielles Risiko. Was Hamburgs Wissenschaftssenatorin Blumenthal jetzt von der Berliner Politik fordert.
Lebensmittel, Mobilität, teure WG-Zimmer - die Preise machen Studentinnen und Studenten zu schaffen. Ein höheres Bafög soll Erleichterung bringen, doch das kommt später als geplant.
Nach langem Hin und Her gibt es beim Bafög Gewissheit: Für einige Empfänger kommen Erhöhungen nicht wie geplant schon zum Wintersemester, sondern ein halbes Jahr später.
Neue Mensen, moderne Labore und Seminarräume: Mit einem millionenschweren Investitionsprogramm will Niedersachsen Hochschulen und Unis modernisieren. Welche Projekte jetzt konkret geplant sind.
Klettern, rutschen, entdecken: Der Stararchitekt Francis Kéré schuf mit der neuen TUM-Kita einen außergewöhnlichen Spielraum über fünf Etagen. Was er für die Kleinsten erdachte.
Für Abiturientinnen und Abiturienten endet in diesem Sommer die Schulzeit. Mit einer bedenklichen „Bestnotenflut“, wie der Lehrerverband moniert. Das werde Folgen haben, warnt ein Fachmann.
Für Abiturientinnen und Abiturienten endet in diesem Sommer die Schulzeit. Mit einer bedenklichen „Bestnotenflut“, wie der Lehrerverband moniert. Das werde Folgen haben, warnt ein Fachmann.
Ilse Aigner sieht die Demokratie auf vielfältige Weise bedroht. In einer Rede in München spricht sie über die Ursachen - und notwendige Gegenmittel.
Medizinischer Nachwuchs wird seit kurzem im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit erst in Budapest und dann in Kaiserslautern ausgebildet. Das Land gibt Geld für Gebäude und Ausstattung.
Mikrosysteme, die mit Ultraschall durchs Gewebe sausen: Wie aus Science-Fiction echte Medizin wird – und warum ein 1,1-Millionen-Preis nach Aachen geht.
Den Vertreterinnen der Frauenbewegung ist die Uni in den 1970er Jahren zu männlich. Kurzerhand gründen Dozentinnen der Freien Universität eine Programmreihe nur für Frauen. Das gefällt nicht allen.
Mehr als ein halbes Jahr dauert die Bearbeitung vieler Bafög-Anträge in Thüringen. Ursprünglich sollte bereits zum Sommersemester ein Gesetz Abhilfe schaffen. Wie geht es weiter?
Der geplante neue Uni-Campus am Brauhausberg nimmt Form an. Nach Dutzenden Stellungnahmen sind Gutachten zu Verkehr, Umwelt und Baugrund in Arbeit – ein Beschluss ist für das kommende Jahr geplant.
Das Hauptgebäude der TU Berlin ist immer noch zu. Dort stand auch ein wichtiger Drucker. Zumindest dieses Problem konnte jetzt gelöst werden.
Von Baubeginn bis zur Abnahme dauerte es nur zwei Jahre. Nun wurde die neue Verwaltungshochschule des Bundes in Rostock eröffnet. Der Campus setzt auch architektonisch ein Zeichen.
Wie viele Studierende kommen künftig aus der Region und aus dem Ausland? Wie geht es mit Budget und Studienangebot weiter? Darauf sucht die Uni Magdeburg Antworten in finanziell schwierigen Zeiten.
Die Universität Magdeburg hat einen besonders hohen Anteil ausländischer Studierender. Sollten sie für bestimmte Angebote zur Kasse gebeten werden?
Die TU Berlin stellt derzeit keine Abschlusszeugnisse aus. Wie Absolventinnen und Absolventen dennoch ihren Abschluss nachweisen können.
Nach einer Wiederholung der Wahl steht die neue Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal fest. Welche Schwerpunkte sie in den kommenden vier Jahren setzen will.
Wissenschaftler, Gewerkschaften und Studierendenvertretungen in Sachsen-Anhalt schlagen Alarm: Sie sehen zentrale Grundsätze der Hochschulen durch das Programm der AfD in Gefahr.
Systeme, die sich quasi aus sich selbst heraus weiterentwickeln - das ist, grob gesagt, Autonomik. Ein Fraunhofer-Fachmann aus Kaiserslautern sieht in ihr viel Potenzial mit sehr konkretem Nutzen.
Absehbar weniger Studis und klamme Kassen: Die Hochschulen stehen vor Herausforderungen. Nun gibt es einen Entwurf, wie sie diesem trotzen sollen – auch wenn die Mittel nicht so steigen wie bisher.
Wie beeinflussen Stress und aktuelle Krisen die mentale Gesundheit? Dazu wird in Halle, Jena und Magdeburg geforscht. Nun wird das Angebot ausgebaut.
Studierende müssen in Thüringen teils lange darauf warten, bis sie Bafög bekommen. Auch wenn der Bescheid noch nicht da ist: Unter bestimmten Bedingungen sollen sie früher Geld bekommen können.
Noch nie wurden in NRW so viele Deutschlandstipendien vergeben wie 2025. Besonders viele Studierende profitierten an der Uni Düsseldorf von der Förderung.
Ein mysteriöser Kristall bedroht Freiberg – wer kann die Stadt retten? Mit einem neuen Online-Spiel ist die Bergstadt fortan Teil der Minecraft-Welt.
Das Thema Gendern erhitzt manche Gemüter oft mehr als die aktuelle Hitze. Nun gibt es eine bemerkenswerte Nicht-Nachricht. Und einen Punktsieg für die Freien Wähler - nicht aber für Hubert Aiwanger.
Nicht alle Studiengänge in Deutschland stehen jedem Abiturienten offen. Teils kommt es auf den Abi-Schnitt an. Wie stehen die Chancen für Studieninteressierte in Sachsen-Anhalt?
Für das Wunschstudium kann ein NC oder ein Eignungstest eine Hürde sein. Wie viele Studiengänge eine Zulassungsbeschränkung haben, ist jedoch je nach Bundesland anders. So ist die Lage in Thüringen.
Bei vielen Studiengängen können sich Abiturienten ohne weiteres einschreiben. In einigen Fällen müssen sie jedoch zusätzliche Hürden nehmen. So sind die Bedingungen in Sachsen.
Noch vor einigen Jahren waren 40 Prozent aller Studiengänge zulassungsbeschränkt. Doch für immer mehr Angebote verliert der Numerus Clausus an Bedeutung - allerdings nicht überall.
In Rheinland-Pfalz sind nur noch 17,3 Prozent der Studienfächer mit einem NC oder Eignungstest belegt. Es gibt regionale Unterschiede.
Viele junge Menschen träumen von einem Studium in Berlin. Doch die Kapazitäten der Hochschulen sind begrenzt. In der Hauptstadt sind die Hürden daher höher als in anderen Bundesländern.
Eine gute Abiturnote ist für den Start ins Studium immer seltener entscheidend. In Niedersachsen sind viele Studiengänge inzwischen frei zugänglich. In Bremen sieht es anders aus.
Wunschstudienplatz gesucht? In Brandenburg sind die Türen offen wie kaum anderswo in Deutschland. Zwischen den Fachhochschulen und den Universitäten gibt es jedoch Unterschiede.
Im Saarland sind 44,1 Prozent der Studienfächer zulassungsbeschränkt – deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt. Welche Fächer sind besonders betroffen?
Wer beim Abi nicht so punkten konnte, hat in NRW dennoch reichlich Auswahl an Studienangeboten. Doch die Lage unterscheidet sich deutlich von Stadt zu Stadt.
Regensburg, Würzburg, München: In diesen Städten wird der Zugang zum Studium schwieriger. Wie die Rückkehr zu G9 damit zusammenhängt und was das für Bewerber bedeutet.
In Hessen gilt für rund 20 Prozent der Studienangebote eine Zulassungsbeschränkung wie beispielsweise der NC. Doch je nach Ort gibt es Unterschiede.
Wer einen Studienabschluss in Jura, Medizin oder BWL in der Tasche hat, hat nach wie vor gute Aussichten auf eine Top-Karriere - oder etwa nicht? Worauf es ankommt.
Entscheidungen an der Spitze der Bauhaus-Universität: Nach mehr als zehn Jahren endet die Amtszeit von Horst Henrici als Kanzler. Auch über die Zukunft des Präsidenten wurde abgestimmt.
Zahnmedizin ohne NC: Acht Studierende verpflichten sich, nach dem Abschluss mindestens zehn Jahre in Sachsens ländlichen Regionen zu arbeiten. Was hat es mit der neuen Landzahnarztquote auf sich?
Operationen präziser planen, Risiken besser abschätzen: Wie KI und Robotik in Dresden schon heute die Krebsmedizin verändern und Patienten neue Hoffnung geben.