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5 Orte in Bangkok, die Sie nicht verpassen sollten

Wenn es in Bangkok ein Pflichtprogramm gibt, zählen die Buddha-Statuen und das Streetfood sicher dazu. Aber natürlich noch viel mehr! Unsere Top 5 für einen Trip in die meistbesuchte Stadt der Welt.

Von Carola Frentzen, dpa

25.03.2026

Der Königspalast (Grand Palace) ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der thailändischen Hauptstadt.Carola Frentzen/dpa

Der Königspalast (Grand Palace) ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der thailändischen Hauptstadt.Carola Frentzen/dpa

© Carola Frentzen/dpa

Nicht nur kulinarisch hat Thailands Hauptstadt einiges zu bieten. Laut dem „Top 100 City Destinations Index“ war Bangkok nach 2024 auch 2025 die meistbesuchte Stadt der Welt. Im vergangenen Jahr kamen mehr als 30 Millionen internationale Gäste, um die Tempel, Paläste und Wasserwege der Glitzermetropole zu erleben. Welche fünf Hotspots sollten Besucher auf keinen Fall verpassen?

Der Große Palast und der Smaragd-Buddha

Die prächtige Anlage des Grand Palace gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Im Tempel Wat Phra Kaeo befindet sich der berühmte Smaragd-Buddha – das wohl wichtigste Nationalheiligtum Thailands. Eigentlich ist die Figur übrigens aus grüner Jade gefertigt. Nur wenige Schritte entfernt liegt der traditionsreiche Wat Pho. Weltberühmt ist der 46 Meter lange goldene liegende Buddha, der hier untergebracht ist.

46 Meter lang und 15 Meter hoch: der goldene Buddha im Wat Pho.Carola Frentzen/dpa

46 Meter lang und 15 Meter hoch: der goldene Buddha im Wat Pho.Carola Frentzen/dpa

© Carola Frentzen/dpa

Tempel der Morgenröte

Direkt am mächtigen Fluss Chao Phraya erhebt sich die imposante Anlage des Wat Arun. Besonders bei Sonnenuntergang glitzern seine mit Porzellan verzierten Türme spektakulär über dem Wasser. Am schönsten ist die Anreise mit einer kleinen Fähre oder einem Touristenboot. Magisch ist der Sonnenuntergang vom Wasser oder vom anderen Ufer aus, wenn der Tempel zunehmend in goldenem Licht erstrahlt.

Vom Wasser aus und illuminiert am schönsten: die an sich schon imposante Anlage des Wat Arun.Carola Frentzen/dpa

Vom Wasser aus und illuminiert am schönsten: die an sich schon imposante Anlage des Wat Arun.Carola Frentzen/dpa

© Carola Frentzen/dpa

Blick über die Skyline vom Mahanakhon 

Wer Bangkok von ganz oben erleben möchte, fährt auf die Aussichtsplattform des Wolkenkratzers King Power Mahanakhon. Das markante „pixelige“ Design des Gebäudes stammt übrigens vom deutschen Architekten Ole Scheeren. 

Bangkok von oben bei Sonnenuntergang: Blick vom mehr als 300 Meter hohen Wolkenkratzer King Power Mahanakhon.Carola Frentzen/dpa

Bangkok von oben bei Sonnenuntergang: Blick vom mehr als 300 Meter hohen Wolkenkratzer King Power Mahanakhon.Carola Frentzen/dpa

© Carola Frentzen/dpa

In mehr als 300 Metern Höhe bietet sich ein spektakulärer Rundumblick über die Metropole, die nach Sonnenuntergang in einem Meer aus Licht glitzert. Der gläserne Skywalk, von dem der Blick direkt in die Tiefe geht, ist allerdings nichts für Menschen mit Höhenangst.

Streetfood in Chinatown

Im Viertel Yaowarat pulsiert das Leben: Straßenstände, Neonlichter und Garküchen machen die Gegend zu einem der besten Orte, um Bangkoks legendäres Streetfood zu probieren. Daneben gibt es hippe Bars und Cafés, die meisten in charmanten chinesischen Shophouses. Eine besondere Empfehlung sind das Restaurant „Ba hao“ und die Rooftop-Bar im „Wallflowers Cafe“. 

Rooftop und Vegetation: das „Wallflowers Cafe“ in Chinatown.Carola Frentzen/dpa

Rooftop und Vegetation: das „Wallflowers Cafe“ in Chinatown.Carola Frentzen/dpa

© Carola Frentzen/dpa

Bootsfahrt durch die Khlongs

Wer Bangkok aus einer anderen Perspektive erleben will, fährt mit einem bunten Longtail-Boot durch die Kanäle, Khlongs genannt. Zwischen Stelzenhäusern und kleinen Tempeln zeigt sich hier das wahre „Venedig des Ostens“. 

Highlight im langen Boot: eine Fahrt durch die Kanäle von Bangkok, Khlongs genannt.Carola Frentzen/dpa

Highlight im langen Boot: eine Fahrt durch die Kanäle von Bangkok, Khlongs genannt.Carola Frentzen/dpa

© Carola Frentzen/dpa

Mit etwas Glück trifft man immer noch auf Händler, die in kleinen Booten Obst oder Nudelsuppe verkaufen. Bei der Umwandlung Bangkoks in eine moderne Metropole wurden zwar viele der alten Khlongs zugeschüttet oder umgeleitet - es soll aber immer noch mehr als 1.600 geben.

Neben den beiden Drei-Sterne-Restaurants „Sühring“ und „Sorn“ gibt es in Bangkok auch viele kulturelle Highlights.dpa-infografik/dpa-tmn

Neben den beiden Drei-Sterne-Restaurants „Sühring“ und „Sorn“ gibt es in Bangkok auch viele kulturelle Highlights.dpa-infografik/dpa-tmn

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