Vom Staat gibt es künftig weniger Geld für neue Heizungen. Die Förderung wird stärker nach Einkommen gestaffelt. Wer schon eine Zusage der KfW hat, kann aufatmen.
Vom Staat gibt es künftig weniger Geld für neue Heizungen. Die Förderung wird stärker nach Einkommen gestaffelt. Wer schon eine Zusage der KfW hat, kann aufatmen.
Die Initiative „Made for Germany“ sieht trotz Reformpaket weiter Handlungsbedarf. Im Herbst soll mit der Bundesregierung über zusätzliche Maßnahmen beraten werden.
Eintrittspreise für Museen, unklare Förderprogramme oder ins Ausland entsandte Lehrer: Der Rechnungshof hat Vorschläge, wo in Baden-Württemberg sorgsamer mit Steuergeld umgegangen werden könnte.
Boris Rhein sieht keinen Raum für direkte Staatshilfen an Volkswagen. Der Ministerpräsident verweist auf die Haushaltslage und betont: „Ich glaube auch gar nicht, dass Volkswagen das möchte.“
Wo früher ein Flughafen war, tüfteln heute Start-ups an Drohnen, autonomer Mobilität oder nachhaltigen Baustoffen. Was im neuen Quartier in Berlin-Tegel schon läuft – und was noch alles geplant ist.
Die SKW Piesteritz in Sachsen-Anhalt steht seit Monaten im Fokus der Landes-, Bundes- und Europapolitik. Dahinter steckt weit mehr als nur die Herstellung von Dünger.
Mit länger und mehr Verschmutzungsrechten will die Europäische Kommission Europas Industrie entlasten - und damit ein zentrales Klimaschutzinstrument aufweichen. Was ist geplant und wie kommt es an?
Europa soll unabhängiger von fossilen Energieträgern werden. Damit könnte man auch klimaschädliche Emissionen einsparen. Dafür soll unter anderem Strom erschwinglicher werden.
Unter Druck von Wirtschaft und Mitgliedsländern will die EU-Kommission den Emissionshandel aufweichen. Was heißt das für den Klimaschutz?
Die EU-Kommission will mit dem Emissionshandel ein zentrales Instrument für den Klimaschutz in der Wirtschaft abschwächen. Die Gesamtzahl verfügbarer Rechte für den Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid (CO2) soll langsamer abnehmen als bislang geplant, wie die Brüsseler Behörde vorschlägt.
Die wirtschaftlichen Flaggschiffe bereiten Sorgen: Eli Lilly, Boehringer Ingelheim und Biontech drohen mit Einschnitten - bekennen sich aber weiter zum Standort.
Viele Wirtschaftsvertreter fordern von der Bundesregierung mutigere Reformen. Diplomatischen Druck üben auch bayerische Genossenschaften und Sparkassen aus - geleitet von früheren CSU-Politikern.
Berlin zieht Milliardeninvestitionen an, doch KI und Automatisierung kosten Jobs. Was das für Beschäftigte und die Wirtschaft bedeutet.
Spezialisten tüfteln an einem Schiff, von dem aus Mini-Raketen ins All geschickt werden sollen. Doch wo soll die Plattform festmachen? Neben der Nordsee sind nun weitere Standorte im Gespräch.
Die Hauptstadtregion mit den Ländern Berlin und Brandenburg will mehr an einem Strang ziehen, um im europaweiten Wettbewerb vorn zu sein - vor allem bei neuen Technologien.
Freiflächen, Dächer, Balkone: Bei der Photovoltaik geht es voran in Sachsen-Anhalt. Den Wasserstoff-Hochlauf bremsen jedoch bürokratische Hürden. Was Energieminister Willingmann jetzt fordert.
Südkorea rechnet für 2026 mit dem höchsten Wirtschaftswachstum seit fünf Jahren. Der Optimismus beruht vor allem auf dem anhaltenden Boom der Halbleiterbranche.
Das Geschäftsklima ist schlechter als vor einem Jahr. Nach Beobachtung der Hamburger Handelskammer warten die Unternehmen darauf, dass die von der Politik angekündigten Reformen umgesetzt werden.
Dem VW-Werk in Osnabrück droht das Aus. Springt das Land als Retter ein? Laut Staatskanzlei laufen Gespräche mit unterschiedlichen Partnern.
30 Prozent weniger Lohn als im Westen – und das trotz harter Arbeit: Im Tarifstreit in der Ernährungsbranche in Sachsen-Anhalt fordert SPD-Politiker Willingmann eine Lösung.
Deutschland verdiente jahrzehntelang am Aufstieg Chinas. Nun wird die Volksrepublik in immer mehr Branchen zum Rivalen - bei Autos, Maschinen und Chemie. Der nächste Konkurrenzkampf steht schon bevor.
Ob E-Autos, Batterien oder KI: China setzt europäische Industrien inzwischen an vielen Fronten unter Druck. Wie kann Deutschland darauf reagieren? Ein DIW-Ökonom warnt vor zu einfachen Lösungen.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut in Halle hat eine wichtige Hürde für seine weitere Finanzierung genommen. Eine unabhängige Bewertung bescheinigt dem IWH starke Leistungen in Forschung und Beratung.
In der Automobilzulieferindustrie stehen viele Jobs auf der Kippe. Überlegungen, die Branche durch Militärtechnik zu stabilisieren, sieht Wirtschaftsministerin Boos-John nicht als Dauerlösung.
Union und SPD haben sich auf strengere Regeln für Krankschreibungen geeinigt. In der bayerischen Landeshauptstadt hat man dazu eine klare Meinung.
Die Bundesregierung will die längste Wirtschaftskrise seit der Nachkriegszeit mit einem 34-Punkte-Reformpaket überwinden. Führende Ökonomen meinen: Das wird helfen - reicht aber nicht.
Das Reformpaket von Union und SPD bekommt Rückenwind. Die Vorsitzende der Wirtschaftsministerkonferenz spricht von einem „großen Schritt nach vorn“.
Auf wirtschaftsdiplomatischer Mission in Südamerika: Außenminister Wadephul will Partnerschaften ausbauen. Argentinien könnte hilfreich dabei sein, sich unabhängiger von China zu machen.
Die staatlichen Investitionen in Deutschland steigen 2025 so stark wie seit 25 Jahren nicht. Vor allem in einem Bereich fließt mehr Geld. Trotzdem gibt es im EU-Vergleich Nachholbedarf.
Kurz vor der Eröffnung der neuen Chipfabrik in Dresden erhöht Sachsens Wirtschaftsminister den Druck auf Brüssel. Es geht um schnellere Genehmigungen und Europas Wettbewerbsfähigkeit.
Eigentlich hatten sich die USA und die EU auf ein Zollabkommen geeinigt. Doch Präsident Trump droht bereits mit neuen Abgaben.
US-Präsident Donald Trump droht europäischen Ländern mit neuen Zöllen in Höhe von 100 Prozent, sollten sie Digitalsteuern beschließen. Die Zölle würden an die Stelle vereinbarter Zollabkommen treten, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social.
Formulare bremsen Gründer aus, sagt Wirtschaftsminister Aiwanger und fordert weniger Bürokratie und schnellere Verfahren. Die Opposition lässt ihn aber nicht aus: Er solle seine Hausaufgaben machen.
In Deutschland soll auch weiterhin Stahl gekocht werden. Gleichzeitig muss die Herstellung klimafreundlicher werden. Ob sich das rechnet, haben jetzt Experten untersucht.
Im Kanzleramt sprechen Wirtschafts- und Gewerkschaftsvertreter mit Kanzleramtschef Frei über die schwarz-roten Reformpläne. Was fehlt noch für den Durchbruch vor der Sommerpause?
Warum der Lübecker Unternehmer Dräger trotz Kritik an plötzlichen Kurswechseln der Regierung auch Lob parat hat – und was er von der Rentenreform als Nagelprobe hält.