Die Regel hat für viel Frist gesorgt: Wer Waren in andere EU-Länder verkaufen will, muss dort seit August jeweils einen Bevollmächtigten benennen. Das Parlament will kleine Firmen davon ausnehmen.
Die Regel hat für viel Frist gesorgt: Wer Waren in andere EU-Länder verkaufen will, muss dort seit August jeweils einen Bevollmächtigten benennen. Das Parlament will kleine Firmen davon ausnehmen.
Auf dem ersten Investitionsgipfel preist die Bundesregierung Deutschland als Top-Standort an - manchmal auch mit einem Schmunzeln.
Die Bundesregierung zieht alle Register, um mehr Investoren nach Deutschland zu locken. Eine Konferenz soll ein „Willkommens-Signal“ senden. „Stargast“ des Eröffnungsabends ist der Nvidia-Chef.
Linke, Grüne und SPD wollen laut Sondierungspapier große private Wohnungskonzerne vergesellschaften. Die Bundeswirtschaftsministerin findet deutliche Worte dazu.
Die mögliche Ansiedlung eines Rüstungskonzerns in Sangerhausen sorgt für politische Debatten. Das BSW plant nun einen Vorstoß im Landtag.
Der Pharmakonzern errichtet in Frankfurt eine neue Produktionsanlage für Insulin. Das ist wichtig für Diabetiker und weit über den Standort hinaus bedeutsam. Es geht um Versorgungsfragen in Europa.
Der Streit um den nächsten EU-Haushalt spitzte sich zuletzt zu, als Friedrich Merz einen irischen Vorschlag zurückwies. Nun will António Costa neue Bewegung in die Verhandlungen bringen.
„Abstiegsplatz“ statt „Champions League“ - Die FDP greift die Landesregierung wegen der Wirtschaftslage scharf an. Die Grünen-Wirtschaftsministerin keilt zurück.
NRW wächst wirtschaftlich langsamer als Deutschland und andere Bundesländer. Die FDP fordert Antworten der Landesregierung
Viele tausend Menschen arbeiten für Evonik in Nordrhein-Westfalen. Im Düsseldorfer Landtag gehen die Ansichten über eine mögliche Übernahme durch den Chemiekonzern BASF auseinander.
Viele Jugendliche suchen eine Lehrstelle, doch nur ein kleiner Teil der Betriebe bildet aus. Der DGB fordert einen Topf, aus dem Ausbildungsbetriebe Geld bekommen, zahlen sollen vor allem andere.
Mehr oder weniger Windkraft war eins der großen Streitthemen im MV- Wahlkampf. Über den nötigen Abbau der Bürokratie hingegen waren sich alle einig. Die Wirtschaft fordert nun Tempo.
Die EU will die Importe chinesischer Hybridautos deutlich eindämmen. In China verständigen sich Brüssel und Peking nun auf einen Kompromiss. Kann die deutsche Autoindustrie aufatmen?
Die EU will zehn Prozent ihres Lithiumbedarfs selbst decken. Die Projekte der Unternehmen Neptune Energy in der Altmark und Zinnwald Lithium im Osterzgebirge sollen dabei eine wichtige Rolle spielen.
Die EU und China haben sich nach Angaben von EU-Handelskommissar Maros Sefcovic auf eine Drosselung chinesischer Exporte von Hybridautos verständigt. Die Lieferungen in die Europäische Union könnten dadurch um mehr als die Hälfte zurückgehen, erklärte Sefcovic nach Verhandlungen in Peking.
Iran-Krieg, Donald Trumps Handelspolitik, harte Konkurrenz aus China: Auch Deutschlands Wirtschaft leidet unter solchen Turbulenzen. Nun schlägt sie sich besser als erwartet - doch ist das von Dauer?
Die Bundesregierung erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum von 1,3 Prozent. Damit blickt sie deutlich optimistischer auf die wirtschaftliche Entwicklung als noch im Frühjahr, als sie von 0,5 Prozent ausgegangen war.
Die wirtschaftliche Angleichung zwischen Ost und West geht kaum mehr voran. Seit fünf Jahren verharrt Ostdeutschland bei knapp unter 80 Prozent des Westniveaus.
Nach seinem Gespräch mit Präsident Erdogan hatte Wüst sich noch mit Aussagen zu heiklen Themen wie der Menschenrechtslage zurückgehalten. Zum Abschluss seiner Reise schlägt er deutlichere Töne an.
NRW-Ministerpräsident Wüst führt politische Gespräche in der Türkei, darunter auch mit Oppositionellen, die von Repressionen betroffen sind. Er hat eine Botschaft.
Lange Visaverfahren sind ein Problem für hunderte türkische Unternehmen in Deutschland. Während des Türkei-Besuchs des NRW-Ministerpräsidenten gibt es gute Nachrichten für sie.
Junge Firmen sollen leichter wachsen, Forschungsergebnisse schneller Arbeitsplätze schaffen. Dafür will das Land Förderung bündeln und Hürden abbauen. Wie viel Geld bereitsteht, bleibt zunächst offen.
Das Bündnis „Made for Germany“ will Hunderte Milliarden in Deutschland investieren. Anlässlich eines Treffens mit Kanzler Merz, wichtigen Ministern und Top-Managern werden neue Zahlen bekannt.
Lange Visaverfahren sind ein Problem für hunderte türkische Unternehmen in Deutschland. Während des Türkei-Besuchs des NRW-Ministerpräsidenten gibt es gute Nachrichten für sie.
Die Vermögen sind in Ostdeutschland statistisch nur halb so groß wie im Westen. Die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser sieht ein Gerechtigkeitsthema. Auch das „Grunderbe“ bringt sie wieder ins Gespräch.
Brandenburgs Wirtschaftsministerin will Ansiedlungen aus der Rüstungsbranche vorantreiben - am liebsten mit Berlin. Ist eine Kooperation mit einer neuen Regierung machbar?
Erst Ankara, jetzt Istanbul: Am letzten Tag seiner Türkei-Reise setzt Ministerpräsident Wüst einen neuen Schwerpunkt.
Erst Ankara, jetzt Istanbul: Am letzten Tag seiner Türkei-Reise setzt Ministerpräsident Wüst einen neuen Schwerpunkt.
Für die Entwicklung der Region hat der Freistaat 100 Millionen Euro reserviert. Nun steht fest, wie die Projekte für die Förderung ausgewählt werden.
Hendrik Wüst ist als NRW-Ministerpräsident in der Türkei - und nicht als „Reservekanzler“. Darauf legt er großen Wert. Die Innenpolitik begleitet ihn dennoch - bis in den Präsidentenpalast von Ankara.
Normalerweise empfängt der türkische Präsident in seinem Palast nur seinesgleichen - also Staatsoberhäupter, Premierminister oder auch Bundeskanzler. Jetzt macht er eine Ausnahme.
Normalerweise empfängt der türkische Präsident in seinem Palast nur seinesgleichen - also Staatsoberhäupter, Premierminister oder auch Bundeskanzler. Jetzt macht er eine Ausnahme.
Ministerpräsident Wüst lobt türkische Migranten als natürliche Brückenbauer nicht nur in NRW. Zu lange aber seien sie anders gesehen worden.
Regionale Regierungschefs werden normalerweise nicht von Staatspräsidenten anderer Länder empfangen. Aber es gibt Ausnahmen.
Bei seinem Türkei-Besuch soll Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst überraschend auch von Präsident Recep Tayyip Erdogan empfangen werden. „Bei dem Gespräch soll es um die engen Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und der Türkei, die wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie aktuelle politische Fragen gehen“, hieß es aus der Delegation Wüsts.
65 Jahre Anwerbeabkommen für Arbeitskräfte aus der Türkei ist der Anlass für eine dreitägige Reise von NRW-Ministerpräsident Wüst. Der CDU-Politiker steht dieser Tage unter besonderer Beobachtung.
Vor 65 Jahren wurde das Abkommen zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte abgeschlossen. Das ist Anlass für den ersten offiziellen Besuch eines nordrhein-westfälischen Regierungschefs in der Türkei.
Vor 65 Jahren wurde das Abkommen zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte abgeschlossen. Das ist Anlass für den ersten offiziellen Besuch eines nordrhein-westfälischen Regierungschefs in der Türkei.
Die deutsche Industrie ist im Umbruch. In dieser Zeit brauche es einige neue Weichenstellungen, findet ihr Dachverband. Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit stehen für ihn ganz oben.
Die Grünen in Hessen schlagen ein Effizienzgesetz zum Bürokratieabbau vor. Berichtspflichten sollen nur bleiben, wenn sie sich als sinnvoll erweisen. Die Fraktion verweist auf andere Bundesländer.
Ministerpräsident Kretschmer reist nach Prag, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien zu stärken. Auch der Tag der Deutschen Einheit spielt eine Rolle.
Kaum ist Chinas Staatschef in Washington gelandet, verkündet die US-Seite einen Deal. Zwei zusätzliche Monate sollen Raum für Gespräche im Handelsstreit schaffen. Peking bestätigt dies zunächst nicht.
Die bis November ausgesetzten zusätzlichen Zölle auf den Import chinesischer Waren werden laut US-Finanzminister Scott Bessent um weitere zwei Monate aufgeschoben. Das sagte Bessent dem Sender Fox News zu Beginn eines dreitägigen Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Washington.
Boston, Shenzhen, Bangalore: „Handelsblatt“-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht darüber, was Deutschland von Hightech-Zentren lernen kann - und wo die Bundesregierung noch Nachholbedarf hat.
Internationale Investoren loben Europas Stabilität, doch langsame Genehmigungen und hohe Kosten bremsen. Die Deutsche Bank sieht wachsenden Reformdruck - auch in Deutschland.