Politik Inland
Merz: 2026 soll „Aufschwung- und Wachstumsjahr“ werden
Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Krise. Der Bundeskanzler sieht zwar erste Zeichen für eine Besserung. Aber: Es bleibe viel zu tun.
Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Krise. Der Bundeskanzler sieht zwar erste Zeichen für eine Besserung. Aber: Es bleibe viel zu tun.
Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt: Fast die gesamte Last der US-Strafzölle tragen amerikanische Käufer. Gleichzeitig müssen exportierende Länder neue Märkte erschließen.
Warum Handwerksbetriebe 2026 kaum mit Besserung rechnen – und welche Bedingungen laut Branchenvertretern für einen Aufschwung nötig wären.
Aus früheren Handelspartnern seien Konkurrenten geworden, sagt der Vizekanzler. Europa müsse seine Wirtschaft schützen.
Von Raumfahrtlaboren bis zur Mondsimulation: NRW will zum Hotspot für Raumfahrt werden. Die Landesregierung hat ein Strategiepapier entworfen.
In Zeiten von Not schmiedet man Allianzen. In Sachsen drängen Kommunen und Wirtschaft auf verbindliche Maßnahmen, um Stillstand zu beenden.
Finanzsenator Dressel sieht steigende Schulden als Folge nötiger Investitionen: „Die Zeiten von Rekordtilgungen sind bei der aktuellen Haushaltslage vorbei.“
Der Bankmanager mahnt, Deutschland müsse eine dauerhafte Wirtschaftskrise verhindern. Die Folgen wären verheerend, sagt er mit Blick auf die Landtagswahlen 2026.
Vor Unternehmern in Hannover spricht Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies über ein schwieriges Jahr, die Rolle der Wirtschaft und Erwartungen an die Politik.
Mit einem Protest an der Dresdner Frauenkirche machen Landwirte auf ihre Sorgen aufmerksam. Sie fordern Nachverhandlungen beim Mercosur-Abkommen – und mehr Schutz für regionale Produkte.
Vor den geplanten Protestaktionen der Landwirte in Mecklenburg-Vorpommern zeigt Agrarminister Backhaus Verständnis. Was für Autofahrer gilt.
Die Unternehmer wünschen sich nach der Landtagswahl frischen Wind in der Landesregierung. Von der Politik fordert die Wirtschaft ein Abrücken von alten Positionen für Wege aus der Krise.
Die Außenems soll einen Meter tiefer werden, damit etwa Frachter den Emder Hafen flexibler erreichen können. Zu dem Vorhaben gibt es aber viele Einwände, was das Genehmigungsverfahren komplex macht.
Die Klausur der CSU in Oberbayern wird traditionell von einer Fülle an Forderungen flankiert. Diese haben einen niedrigeren Krankenstand ebenso zum Ziel wie die Überwachung der Ostsee.
Der Solarausbau boomt, die heimische Produktion stirbt: Nach der Schließung des letzten großen Solarproduzenten steht Deutschland vor der Frage, wohin sich die deutsche Solarindustrie entwickelt.
Deutschland befinde sich in einer Wirtschaftskrise, sagt Kammer-Präses Aust in einer Grundsatzrede. Diese gehe an Hamburg nicht spurlos vorbei. Die Ausgangssituation der Stadt sei dennoch gut.
Der Industriestrompreis soll ab 2026 energieintensive Branchen stützen. Wirtschaftsminister Tonne hält die Pläne des Bundes für unzureichend – und fordert auch bei einem weiteren Thema mehr Tempo.
Die IHK Region Stuttgart kritisiert fehlende wirtschaftspolitische Impulse und mangelnde Kommunikation der Stadt. Was die Wirtschaftskammer konkret von Oberbürgermeister Nopper fordert.
Mehr zahlen für Bus und Bahn, aber auch mehr Mindestlohn: Was 2026 in Berlin auf Verbraucher, Pendler und Beschäftigte zukommt – und was es mit einer neuen S-Bahn-Linie auf sich hat.
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein setzt auf mehr Investitionen in die hiesige Waffenindustrie. Er sieht auch neue Chancen für Beschäftigte der kriselnden Autobranche.
Besonders in den strukturschwachen Regionen werben viele Städte um ein kostbares Gut: Mögliche Zuzügler. Auch in Cottbus versucht man einiges, um die Stadt den Interessenten schmackhaft zu machen.
Was passiert in der Landeshauptstadt nach dem Intel-Rückzug? Wirtschaftsminister Schulze will bei neuen Projekten hohe Wertschöpfung statt schnelle Flächennutzung.
Zuhören und Arbeitsgruppen gründen reicht nicht mehr, mahnt Niedersachsens Wirtschaftsminister. Nach dem Chemie-Gipfel nimmt er den Bund in die Pflicht – und warnt vor einem Wegbrechen der Industrie.
Die schwarz-rote Koalition hatte einen Vertrauensvorschuss von Wirtschaftsverbänden. Im neuen Jahr soll die Regierung aber liefern.
Die geplante Senkung der Luftverkehrssteuer soll die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken – Bundesverkehrsminister Schnieder sieht darin das Hauptziel des Beschlusses.
Mehr Tempo, weniger Bürokratie: Berlin will die Gründung von Gaststätten erleichtern. Der Senat setzt dabei auf Digitalisierung und neue Regeln für Außengastronomie.
Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Schwächephase. Verbände sehen viele hausgemachte Probleme. Wie geht es weiter?
Fünf große Windenergievorhaben an der Ostküste werden vorerst gestoppt. Als Grund nennt die Regierung nationale Sicherheitsbedenken. Branchenvertreter warnen vor Folgen für Jobs und Energiepreise.
Unionsfraktionschef Spahn sieht mehr Wirtschaftswachstum als „Schicksalsfrage dieses Landes“. Die zuständige Ministerin und CDU-Parteifreundin hat schon mal Ideen, wie das erreicht werden könnte.
Wirtschaftswachstum dank Klimaschutz? Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey kontert Merz und Reiche und fordert mehr Mut bei der Energiewende. Welche Chancen und Streitpunkte sie sieht.