Wissenschaft
Wirtschaft fordert Merz zu mehr Mut bei Reformen auf
Die Geduld der Wirtschaft mit Kanzler Merz scheint langsam aufgebraucht zu sein. Spitzenverbände fordern erheblich mehr Mut zu Reformen.
Die Geduld der Wirtschaft mit Kanzler Merz scheint langsam aufgebraucht zu sein. Spitzenverbände fordern erheblich mehr Mut zu Reformen.
Nisthilfen und Laichmulden statt neue Jobs im Rheinischen Revier? Die SPD fordert Ministerpräsident Wüst auf, den Strukturwandel und die Verwendung der Fördermilliarden zur Chefsache zu machen.
Das Wachstumsziel fällt so niedrig aus wie seit 1991 nicht mehr. Woran das liegt und wo Ministerpräsident Li die größten Herausforderungen sieht.
Bei der Beschäftigung mit Ostdeutschland werden häufig Probleme wie Abwanderung oder Fachkräftemangel thematisiert. Viel zu häufig, beklagt ein führender Volkswirt. Der Osten sei nicht benachteiligt.
Ums Personal eines der wichtigsten Beratergremien der Bundesregierung gab es kürzlich Aufregung. Jetzt präsentiert Schwarz-Rot einen neuen Wunschkandidaten. Der äußert sich auch direkt.
Ministerpräsident Schulze setzt vor der Wahl auf praxisnahe Bildung und kündigt neue Impulse für Wirtschaft und Verwaltung in Sachsen-Anhalt an. Wie bewerten die anderen Fraktionen die Agenda?
Während Demokratien mit Wahlzyklen arbeiten, plant China in Fünfjahresschritten. Der neue Plan soll das Land technologisch nach vorn bringen - birgt aber auch Risiken.
Als die US-Zollpolitik das exportstarke Rheinland-Pfalz belastete, traf sich der Regierungschef mit Vertretern von Verbänden, Unternehmen und Gewerkschaften. Der Dialog könnte fortgesetzt werden.
In Mecklenburg-Vorpommern können unter anderem Bauleistungen in Zukunft deutlich unbürokratischer vergeben werden. Ein doppelter Gewinn, sagt Wirtschaftsminister Wolfgang Blank (parteilos).
Steigende Energiepreise, Strukturwandel und Wachstumsfelder: Auf der regionalpolitischen Jahrestagung geht es um die Zukunft der ostdeutschen Industrie. Dabei geraten auch globale Krisen in den Blick.
In einer Debatte im Landtag haben sich viele Abgeordnete empört über das Aus des Zalando-Logistikzentrums in Erfurt gezeigt. Doch auf gemeinsame Lehren aus dem Fall konnten sie sich nicht einigen.
Die Bundesregierung beobachtet die Lage am Nadelöhr der Straße von Hormus mit einer Taskforce. Für Deutschland sieht die Wirtschaftsministerin dank diversifizierter Lieferketten keine Engpässe.
Dass Zalando einen Standort in Erfurt schließen will, wird auch im Landtag zum Thema. Als alternativlos sieht Thüringens Wirtschaftsministerin Colette Boos-John die Schließung nicht an.
Der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung sieht große Chancen jenseits der klassischen Industrie. Strukturpolitik dürfe den Wandel nicht durch das Festhalten am Bestehenden ausbremsen.
Ostdeutschlands Wirtschaft wächst wieder leicht - steht nach Einschätzung der Bundesregierung aber noch nicht auf einem stabilen Fundament.
Hohe Energiekosten belasten die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Warum die Industrie jetzt schnellere Entscheidungen und mehr Eigenständigkeit beim Ausbau der Energieversorgung fordert.
Nach dem Aus für das Logistikzentrum von Zalando in Erfurt stellt die Politik in Thüringen die bisherige Wirtschaftspolitik auf den Prüfstand. Woran sollen Fördermillionen künftig geknüpft werden?
Kraushaar sieht beim Strukturwandel in der Lausitz noch Luft nach oben. Was die Infrastrukturministerin vom Bund erwartet.
Sachsen-Anhalt zahlt für den Notbetrieb bei Domo Chemicals in Leuna viel Geld. Ob ein Investor gefunden wird, entscheidet sich bis Anfang April.
Nach dem Aus für das Erfurter Zalando-Logistikzentrum gibt es eine Debatte über Instrumente der Wirtschaftspolitik. Die BSW-Fraktion ist dafür, Förderung nur noch tarifgebundenen Unternehmen zu geben.
Der Landtag debattiert am Montag über Schlussfolgerungen aus dem geplanten Aus des Zalando-Logistikzentrums in Erfurt. Die Linke plädiert dafür, Chancen für Mehrheiten in Ausschüssen auszuloten.
Viel Fördergeld sollte in eine Batterie-Großfabrik in Kaiserslautern fließen - doch das deutsch-französische Gemeinschaftsunternehmen machte einen Rückzieher. Nun wird in Mainz über das Thema beraten.
Wer öffentliche Aufträge will, soll Tarif zahlen: Das Land will die Vorgaben für Unternehmen verschärfen und verspricht mehr Tempo bei Vergaben. Niedersachsen soll zum „Land der guten Arbeit“ werden.
Nach den Zöllen ist vor den Zöllen. Mit seinen jüngsten Ankündigungen schürt US-Präsident Trump erneut Unsicherheit auf beiden Seiten des Atlantiks. Ein Überblick.
Wie geht es weiter im Zollstreit mit den USA? Der Kanzler will mit Trump persönlich sprechen.
Wie reagiert die deutsche Industrie auf das Hin und Her in der Zollpolitik? Der Präsident des Spitzenverbandes der deutschen Industrie rät: einfach weitermachen wie bisher.
Wirtschaftsfragen dürften beim Kanzlerbesuch in China ganz oben stehen. Exportkontrollen zeigen, welchen Druck Peking ausüben kann. Wie kann sich Deutschland aus der Abhängigkeit von China lösen?
Stellt die Bundesregierung ihr wichtigstes Ökonomen-Gremium neu auf? Die Amtszeit einer „Wirtschaftsweisen“ läuft aus - und wird womöglich nicht verlängert.
Tritt die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, vorzeitig ab? Seit einem Medienbericht gibt es darüber Spekulationen. Nun äußert sich der Vizekanzler.
Der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft ist ein kritischer Beobachter der deutschen und europäischen Wirtschaftspolitik. Schularick kritisiert, der Staat schütze Gutverdiener zu rigide.
Ökonom Moritz Schularick fordert, den Kündigungsschutz im öffentlichen Dienst und für Besserverdienende zu überdenken. Er hält dies nicht mehr für zeitgemäß.
Die Grünen im hessischen Landtag dringen auf eine unabhängige Prüfung des Flughafens in Calden. Sie sehen die Verluste deutlich höher als bislang bekannt und fordern eine ehrliche Bilanz.
Bis 2035 könnten in Schleswig-Holstein mehr als 97.000 Stellen unbesetzt bleiben. Die IHK warnt vor Milliardenverlusten und fordert mehr Einsatz für duale Ausbildung und Integration.
Bildungsministerin Stenke wünscht sich neue Vertretungslehrer und keine Stundenreduzierungen im elften Jahrgang. Von der Opposition in Schleswig-Holstein bekommt sie dennoch Kritik.
Zalando ist in der Thüringer Wirtschaft das bekannteste Beispiel für ein drohendes Standort-Aus. Auch andere Unternehmen wollen Produktionsstätten aufgeben oder verlagern. Wie reagiert die Politik?
Ein Rotorblatt rollt durch Berlin: Warum Campact mit Schrott und Protest vor dem Ministerium gegen Reiches Netzpläne Stimmung macht.
Die EU gibt grünes Licht: Deutschlands größter Rüstungskonzern darf Werften übernehmen. Rheinmetall will damit in den Marine-Schiffbau.
Vier Jahre Umwege, hohe Kosten: Nur Dank eines speziellen Darlehens kamen etliche betroffene Betriebe durch schwere Zeiten. Wie sieht die Bilanz für die Unternehmen in Südwestfalen aus?
Für das Logistik-Zentrum von Zalando gab es staatliche Finanzhilfen. Nach dem Aus für den Standort beantragte die Linke eine Sondersitzung des Landtags. Der Termin steht jetzt fest.
In Deutschland und Europa sollen in den kommenden Jahren hohe Milliardenbeträge in Militärausrüstung fließen. Kann Thüringen von Investitionen in diesem Bereich profitieren?
In wenigen Wochen wird in Rheinland-Pfalz gewählt. Die Erwartungen der Bevölkerung an das künftige Regierungsbündnis sind hoch.
Als Zalando mit einem großen Logistik-Zentrum 2012 nach Erfurt kam, gab es staatliche Finanzhilfen. Nach dem Aus für den Standort gibt es Diskussionen, die Regeln für solche Subventionen zu ändern.
500 Milliarden Euro für Verteidigung – doch bleibt Deutschland weiter abhängig von den USA? Ökonom Schularick sieht Chancen, die kaum genutzt werden.
Blutet die Oberlausitz im Strukturwandel aus? Die Region ist von Abwanderung geprägt und noch immer bleiben Arbeitsplätze auf der Strecke. Vor Ort verlangt man von der Politik endlich mehr Tempo.
Weniger Bürokratie, mehr Investitionen, aber Streit um Finanzierung: Nicht in allen Punkten sind sich die europäischen Spitzenpolitiker nach einem Treffen zur Wettbewerbsfähigkeit Europas einig.
Noch ein Jahr bis zur nächsten Landtagswahl: Im Saarland streiten Regierung und Opposition um die Wirtschaft. Und um Gefahren für die Zukunft des Saarlandes.
Mit dem Erstarken Chinas und dem Kurs von Donald Trump wächst der Druck auf Europa. Vor einem EU-Gipfel warnen Unternehmen vor Bedrohungen für die heimische Industrie - und legen klare Vorschläge vor.
Wie kann Europa wettbewerbsfähiger werden? Darüber beraten die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag. Die Finanzbranche hat klare Vorstellungen - und warnt vor der US-Konkurrenz.
Mehr als 90 Millionen Euro für Kleinunternehmen und Mittelständler: Die Förderungen der Bürgschaftsbank sind so gefragt wie nie - besonders in einem Bereich.
Weniger Formulare und bürokratischer Ballast, mehr Mut zum Experimentieren: Mit vereinfachten Regeln will NRW Bürgern und Firmen spürbar den Alltag erleichtern. Was sich konkret ändern soll.
Milliarden für Hotellerie, Handel und neue Jobs? Die ostdeutschen Industrie- und Handelskammern sehen in der Expo 2035 eine Chance für nachhaltigen Aufschwung. Doch noch sind viele Fragen offen.
Mercedes-Chef Källenius warnt: Wenn Deutschland nicht umsteuert, drohen wirtschaftlicher Abstieg und ein Rechtsruck. Was er von Politik und Bürgern jetzt fordert.
Die Welt verändert sich in dramatischer Weise - sagt der frühere Bundeskanzler Scholz. Doch mit Blick auf Deutschland ist er zuversichtlich - und erklärt, warum.
Mit öffentlichem Geld will Deutschland den Ausbau sauberer Technologien vorantreiben. Aus Brüssel kommt nun grünes Licht für eine Milliardenförderung für Unternehmen im Bundesgebiet.
In den Führungsetagen der Wirtschaft herrscht Enttäuschung über die Bundesregierung. Das Ifo-Institut dokumentiert in einer Umfrage, was anekdotisch aus den Unternehmen seit Monaten zu hören ist.
Mehr Jobs, mehr Innovation: VW und Stellantis wollen mit einem EU-Label die Autoindustrie fit für die Zukunft machen. Was steckt hinter den „Made in Europe“-Kriterien für E-Autos?