Wie Wirtschaft und Wissenschaft enger zusammenrücken sollen
In Rheinland-Pfalz sollen Forscher und Firmen noch gezielter zusammengebracht werden, damit die einen schneller von den anderen profitieren können. Zwei Minister stellen ein Konzept vor.
Künstliche Intelligenz und Biotechnologie sollen Schwerpunkte der Hightech-Agenda Rheinland-Pfalz werden. (Illustration)Sebastian Gollnow/dpa
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In der historischen Turbinenhalle einer alten Waggonfabrik in Mainz wird die rheinland-pfälzische Landesregierung heute (12.30 Uhr) ein Konzept vorstellen, damit wissenschaftliche Erkenntnisse schneller den Weg in die Wirtschaft finden. Wissenschaftsminister Clemens Hoch und Wirtschaftsminister Michael Ebling (beide SPD) wollen eine sogenannte Hightech-Agenda Rheinland-Pfalz präsentieren.
Kernziel ist es, Forschung und Unternehmen gezielter zusammenzubringen, um neue Technologien möglichst fix in die praktische Anwendung zu bringen. Angelehnt sein soll das Ganze an die im Mai 2025 vom Kabinett in Berlin beschlossene Hightech Agenda Deutschland. Die soll die Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und technologische Souveränität Deutschlands fördern.
Die rheinland-pfälzische Agenda soll Schwerpunkte etwa auf die im Land stark vertretene Biotechnologie, auf Künstliche Intelligenz (KI) sowie auf Quantencomputing legen.