Alle Artikel zum Thema: Waffen

Waffen

Eine spätere Todesschützin nutzt ChatGPT - nach derzeitiger Kenntnis für die Ausgestaltung ihrer Gewaltfantasien. Kanadas KI-Minister verlangt, dass Warnzeichen schneller den Behörden gemeldet werden.

Mitten in Wiesbaden wird ein Mann von mehreren Angreifern mit Axt und Schlagstock attackiert. Mit einer blutenden Kopfverletzung kommt er ins Krankenhaus.

Kürzlich wurden in Kanada acht Menschen erschossen, sechs von ihnen in einer Schule. Jetzt wird bekannt, dass Chatbot-Betreiber OpenAI schon vor der Tat das Konto der mutmaßlichen Schützin sperrte.

Die Zahl privater Waffenbesitzer steigt, immer mehr Menschen beantragen zudem einen Kleinen Waffenschein. Nur am Interesse an Schießsport allein kann es nicht liegen, meint Linke-Politikerin Nagel.

Mehr Schutz an sensiblen Orten: Kiel führt Waffenverbotszonen ein, die rund um den Hauptbahnhof, in Gaarden und der Altstadt gelten. Kontrollen sind dann jederzeit möglich.

Erst fielen Schüsse auf einem Spielplatz im Dezember, ein Jugendlicher wurde schwer verletzt. Jetzt wurde erneut ein junger Mann Opfer einer Gewalttat. Gibt es einen Zusammenhang?

Das Satelliten-Internet Starlink nutzten im Ukraine-Krieg beide Seiten intensiv - auch wenn Russland eigentlich nie eine Erlaubnis dafür hatte. Nun wurde dem russischen Militär der Zugang abgedreht.

Nach einem Streit am Arbeitsplatz tauchen drei Männer bei einer Frau an der Haustür auf. Später stellt die Polizei bei den Tätern noch weitere Waffen sicher.

Das Abrüstungsabkommen zwischen Washington und Moskau ist Geschichte. Eine Wiederaufnahme dieses Vertrages schließt US-Außenminister Rubio aus - stattdessen schwebt ihm etwas anderes vor.