Alle Artikel zum Thema: Steuern

Steuern

Ölkonzerne verdienen übermäßig und Familien müssen sparen. Die SPD im Landtag will mit einer Übergewinnsteuer gegensteuern – und so das Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft erhalten.

Wer die Steuererklärung zu spät abgibt, zahlt schnell drauf: Schon ab wenigen Wochen Verzug drohen Zuschläge und Zinsen. Unter bestimmten Umständen können Betroffene das allerdings noch verhindern.

Wenige Tausend Superreiche besitzen einen Großteil des deutschen Finanzvermögens. Der DGB will sie stärker zur Kasse bitten, um das Gemeinwesen am Laufen zu halten.

Einfache steuerliche Standardfragen? Damit kommt KI in der Regel noch klar. Sobald es komplexer wird, versagt sie aber. Welche Lehren Verbraucher daraus für die Praxis ziehen sollten.

Die Koalition löst ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag ein: Die Steuer auf Flugtickets wird gesenkt. Ob Fliegen dadurch preiswerter wird, ist allerdings fraglich.

Keine Lust, selbstständig die Steuererklärung zu erstellen? Oder scheitert es womöglich am fehlenden Know-how? Die Suche nach professioneller Unterstützung kann sich zäh gestalten. Diese Tipps helfen.

Der Bund prüft verschiedene Optionen für den Wiederverkauf des Energiekonzerns Uniper. Ein Börsengang ist weiterhin möglich, betont die Bundesregierung. Es winken Milliardeneinnahmen.

Viel Zeit hat die Koalition nicht mehr, ihr großes Reformpaket zu schnüren. Ein führender Unionspolitiker nennt den Termin für die entscheidende Sitzung des Koalitionsausschusses.

Ein Bauunternehmer soll Millionen an Schwarzlöhnen gezahlt und Sozialabgaben hinterzogen haben. Ermittler berichten von einem Schaden in Millionenhöhe und einer aufwendigen Razzia.

Weil Diesel krisenanfälliger ist als Benzin, war der Kraftstoff gut zwei Monate lang teurer als E10 - obwohl er deutlich niedriger besteuert wird. Jetzt hat sich das Blatt gewendet.

Diesel ist zum ersten Mal seit Anfang März wieder billiger als die günstigste gängige Benzinsorte E10. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Samtags kostete ein Liter Diesel 1,990 Euro, ein Liter E10 aber 1,994 Euro, wie der ADAC mitteilt.

Sechs Stunden haben Union und SPD verhandelt. Einen früheren Beschluss räumte die Koalition zwar wieder ab. Dafür gibt es jetzt einen Fahrplan für die Reformen. Reicht das, um die Kurve zu kriegen?

Entlastung für hohe Energiepreise, Reform-Fahrplan und Haushalt: Darum sollte es beim Koalitionsausschuss gehen. Was herausgekommen ist, wird erst später kommuniziert.

Millionen Beschäftigte zahlen laut Sebastian Lechner inzwischen mehr in die Sozialkassen als ans Finanzamt. Er fordert deshalb schnelle Entlastungen bei den Beiträgen.

Die Steuerschätzung prognostiziert für das Saarland im Vergleich zum Herbst erhebliche Mindereinnahmen. Für die Kommunen gibt es trotzdem einen Lichtblick.

Abstiegsängste trotz Arbeit? Berlins Regierungschef Wegner fordert Entlastungen für die Mitte und höhere Steuern für Menschen mit viel Geld. Was er vor dem Koalitionsausschuss vorschlägt.

Kommt die gestoppte Entlastungsprämie doch noch? Oder etwas anderes? Die nächste Möglichkeit, Hilfen für die Bürger zu beschließen, ist der Koalitionsausschuss. Thema sein soll auch eine Steuerreform.

Schon in den ersten Tagen des Iran-Kriegs war der Kraftstoff über diese Schwelle gesprungen, nun hat Diesel sie nicht nur unterschritten, sondern nähert sich auch immer stärker dem Preis für E10.

Seltene Einigkeit: Wie CSU-Chef Söder findet auch SPD-Ministerpräsidentin Schwesig, die Entlastungsprämie sollte man abhaken. Und sich besser der Einkommensteuerreform zuwenden.

1.000 Euro steuerfrei für Arbeitnehmer? Dieses Vorhaben hat sich laut Söder eher erledigt. Er würde das Geld lieber in eine andere Sache stecken.

Nach dem Bundesrats-Nein zur Entlastungsprämie sucht Schwarz-Rot nach Alternativen, um Bürger bei steigenden Energiepreisen zu unterstützen. Am Dienstag beraten die Koalitionsspitzen darüber.

E10 kostet unter 2 Euro, am Morgen an vielen Tankstellen sogar unter 1,90 - auch weil der Ölpreis sinkt. Laut dem ADAC und Ifo-Berechnungen wird der „Tankrabatt“ aber noch nicht ganz weitergegeben.

Berlin muss mit einem leichten Minus bei den Steuereinnahmen rechnen. Warum der Finanzsenator jetzt vor noch größeren Risiken für Wirtschaft und Jobs warnt.

Die Mai-Steuerschätzung zeigt: Das einst reiche Bayern steckt mitten in der Wirtschaftskrise. Die Prognosen sind schlecht. Finanzminister Füracker setzt deshalb auf eine unbequeme Lernerfahrung.

Die schwächeren Konjunkturaussichten wegen des Iran-Kriegs wirken sich negativ auf die Steuereinnahmen aus. Finanzministerin Ahnen sieht den Doppelhaushalt dennoch im Plan.

Die Ungewissheit über weitere Folgen des Iran-Kriegs erschwert auch die Vorbereitungen für den nächsten Bundeshaushalt - denn wie viel Steuergeld kommt herein? Jetzt liegt eine frische Prognose vor.

Der deutsche Staat kann angesichts schwächerer Konjunkturaussichten wegen des Iran-Kriegs in den kommenden Jahren mit weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen. Für 2027 ergibt die aktuelle Steuerschätzung nach Angaben des Finanzministeriums allein für den Bund 10,1 Milliarden Euro weniger als bisher erwartet.

Wer bei seiner vermieteten Immobilie zu schnell zu viel in Renovierungen investiert, verliert oft einen sofortigen Steuervorteil. Eigentümer sollten darum unbedingt von der 15-Prozent-Grenze wissen.