Söder: Plötzlicher Tod von Aiwanger absolute Tragödie
Markus Söder trauert um seinen Stellvertreter Hubert Aiwanger und richtet seine Gedanken an dessen Familie. Was über die letzten Stunden des 55-jährigen Aiwangers bekannt ist.
Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern, ist erschüttert. (Archivbild)Peter Kneffel/dpa
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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ist nach eigenen Worten geschockt über die Nachricht vom Tod seines Vize-Regierungschefs Hubert Aiwanger (Freie Wähler). „Der plötzliche Tod von Hubert Aiwanger ist eine absolute Tragödie. Wir sind alle zutiefst geschockt“, schrieb Söder auf X. „Unsere Gedanken sind nun zuerst bei seiner Familie und seinen Kindern. Wir trauern mit ihnen und beten für sie.“
Aiwanger war am Mittwoch nach Angaben der Staatsanwaltschaft Berlin tot in einem Berliner Hotelzimmer entdeckt worden. Am Nachmittag hätte er bei der Eröffnung eines Hauptstadtbüros der Freien Wähler, deren Bundes- und Landesvorsitzender er ist, eine Rede halten sollen. Er habe sich aber aus gesundheitlichen Gründen abgemeldet und vertreten lassen, hieß es. Später sei er dann nicht mehr erreichbar gewesen und schließlich leblos in seinem Zimmer entdeckt worden. Zur Todesursache gab es zunächst keine Angaben. Aiwanger wurde 55 Jahre alt.
Aiwanger galt als Vollblutpolitiker. (Archivbild)Peter Kneffel/dpa
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Hubert Aiwanger ist tot. (Archivbild)Peter Kneffel/dpa
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