Sächsische Schweiz gesperrt: Lebensgefahr durch Sturmschäden
Nach dem Unwetter bleibt der Nationalpark Sächsische Schweiz für Besucher gesperrt. Einsatzkräfte nehmen ihre Arbeit am Morgen wieder auf.
Teile des Nationalparks Sächsische Schweiz sind wegen schwerer Sturmschäden vorerst gesperrt. (Symbolbild)Robert Michael/dpa
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Nach dem schweren Unwetter mit einem Toten und drei Schwerverletzten ist der Nationalpark Sächsische Schweiz für Besucher gesperrt. Dies betrifft die Gebiete zwischen der Bastei, Rathen, Hohnstein und dem Polenztal, wie der Staatsbetrieb Sachsenforst mitteilte. Es besteht demnach akute Lebensgefahr durch Sturmschäden.
Ein massiver Windbruch hatte am Amselsee und an den bekannten Schwedenlöchern nahe der Bastei laut der Leitstelle Dresden dafür gesorgt, dass Bäume umstürzten. Das Unglück ereignete sich nahe der Felsenbühne. Ein Baum begrub demnach einen 28-jährigen Mann unter sich. Zehn Menschen seien ambulant versorgt und 40 Menschen seien evakuiert worden.
Die Einsatzkräfte nehmen den Angaben zufolge ab 8.00 Uhr am Samstagvormittag ihre Arbeit wieder auf.