Niedrige Pegelstände an der Elbe
Die Elbe führt weiterhin sehr wenig Wasser, auch in anderen Teilen Deutschlands sind die Pegelstände niedrig. Die Niedrigwasserphase wird voraussichtlich nicht schnell zu Ende sein.
Wenn der Wasserstand der Elbe niedrig ist, kommt in Magdeburg der Domfelsen im Flussbett zum Vorschein. (Archivbild)Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
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Die Elbe führt weiterhin sehr wenig Wasser. Am Pegel Magdeburg-Strombrücke etwa wurden am Morgen 46 Zentimeter gemessen, wie aus online publizierten Daten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes hervorgeht. Damit lag der Wasserstand nur einen Zentimeter über dem niedrigsten bekanntesten Wert für diesen Pegel. Für die kommenden Tage ist ein leicht steigender Wasserstand vorhergesagt auf um die 50 Zentimeter.
Die Bundesanstalt für Gewässerkunde hatte erst am Donnerstag mitgeteilt, dass sich die Wasserstände und Abflüsse wieder auf einem sehr niedrigen Niveau eingependelt hätten, das gelte insbesondere für den Süden und den Osten Deutschlands. Die für die kommende Woche vorhergesagten Niederschläge reichen voraussichtlich nicht aus, um die Niedrigwasserphase in Mitteleuropa zu beenden.