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Nach Winterpause: Bau für neues LKA-Gebäude kommt voran

420 Millionen Euro, 700 Arbeitsplätze und eine große Baugrube: Wie das neue Gebäude des Landeskriminalamts vor den Toren Magdeburgs langsam Form annimmt.

Von dpa

13.03.2026

Die Bauarbeiten für das neue Landeskriminalamt (LKA) in Sachsen-Anhalt schreiten voran.Peter Gercke/dpa

Die Bauarbeiten für das neue Landeskriminalamt (LKA) in Sachsen-Anhalt schreiten voran.Peter Gercke/dpa

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Die Bauarbeiten für das neue Gebäude des Landeskriminalamts (LKA) in Sachsen-Anhalt schreiten voran. „Durch die länger anhaltende Schnee- und Frostperiode der vergangenen Wochen könnte mit circa ein bis zwei Monaten Bauverzögerung zu rechnen sein“, sagte eine Sprecherin des für Bau zuständigen Finanzministeriums. Insgesamt gehe es nach den winterlichen Beeinträchtigungen in Barleben (Landkreis Börde) jedoch zügig voran.

Nach dem Spatenstich im November sind zwischenzeitlich rund 150.000 Kubikmeter Erde bewegt worden, um das Gelände für die weiteren Tief- und Hochbauarbeiten vorzubereiten. „Die Baugrube für die künftigen Kellergeschosse ist bereits gut zu erkennen“, sagte die Sprecherin. Momentan sei die Vergabe der Rohbauarbeiten für die Hauptgebäude in den letzten Zügen. Der Beginn dieser Tätigkeiten ist für April und Mai vorgesehen.

In Barleben vor den Toren Magdeburgs entsteht für eine Investitionssumme von rund 420 Millionen Euro das neue LKA. Peter Gercke/dpa

In Barleben vor den Toren Magdeburgs entsteht für eine Investitionssumme von rund 420 Millionen Euro das neue LKA. Peter Gercke/dpa

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Das neue LKA-Gebäude vor den Toren Magdeburgs soll rund 420 Millionen Euro kosten. Nach derzeitigem Stand soll die Behörde im Jahr 2029 aus bislang verschiedenen Liegenschaften in Magdeburg und Schönebeck nach Barleben umziehen können. Der Neubau auf mehr als 20.000 Quadratmetern soll Platz für gut 700 Bedienstete bieten. Neben Büros entstehen auch unterschiedliche Labore, Räume für die Aus- und Fortbildung sowie Sport- und Lagerräume.

Nach dem Spatenstich im November sind zwischenzeitlich rund 150.000 Kubikmeter Erde bewegt worden, um das Gelände für die weiteren Tief- und Hochbauarbeiten vorzubereiten.Peter Gercke/dpa

Nach dem Spatenstich im November sind zwischenzeitlich rund 150.000 Kubikmeter Erde bewegt worden, um das Gelände für die weiteren Tief- und Hochbauarbeiten vorzubereiten.Peter Gercke/dpa

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Nach dem derzeitigen Stand soll die Behörde im Jahr 2029 aus bislang verschiedenen Liegenschaften in Magdeburg und Schönebeck nach Barleben umziehen können.Peter Gercke/dpa

Nach dem derzeitigen Stand soll die Behörde im Jahr 2029 aus bislang verschiedenen Liegenschaften in Magdeburg und Schönebeck nach Barleben umziehen können.Peter Gercke/dpa

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Der Neubau auf mehr als 20.000 Quadratmetern soll Platz für gut 700 Bedienstete bieten.Peter Gercke/dpa

Der Neubau auf mehr als 20.000 Quadratmetern soll Platz für gut 700 Bedienstete bieten.Peter Gercke/dpa

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