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Luftrettung: ADAC-Hubschrauber fliegen gut 3.600 Einsätze

Im Notfall zählt jede Minute. Dann ist mitunter auch Hilfe aus der Luft gefragt. Dabei waren die in Sachsen stationierten Rettungshubschrauber des ADAC 2025 auch jenseits der Landesgrenzen gefragt.

Von dpa

11.02.2026

Der Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber „Christoph 77“ der ADAC-Luftrettung fliegt am Himmel. (Symbolbild)Robert Michael/dpa

Der Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber „Christoph 77“ der ADAC-Luftrettung fliegt am Himmel. (Symbolbild)Robert Michael/dpa

© Robert Michael/dpa

Die ADAC-Luftrettung in Sachsen ist vergangenes Jahr weniger Einsätze geflogen. Die drei in Leipzig und Zwickau stationierten Hubschrauber hätten 3.614 Einsätze absolviert, informiert der ADAC Sachsen. Das seien 309 Notfälle weniger als im Jahr zuvor. Die Helikopter leisteten dabei nicht nur im Freistaat selbst Hilfe, sondern auch 563 Mal jenseits der Landesgrenze – in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern, Hessen und Brandenburg ebenso wie in Tschechien. Das Gros der Alarmierungen (rund 60 Prozent) entfiel auf Unfälle und Notfälle mit Herz-Kreislauf-Ursachen.

Die gemeinnützige ADAC-Luftrettung betreibt nach eigenen Angaben bundesweit mehr als 30 Stationen, davon zwei in Sachsen. Bundesweit rückten die Hubschrauber 2025 zu fast 49.000 Notfällen aus. Im Freistaat ist auch die DRF Luftrettung aktiv mit Standorten in Dresden und Bautzen.

Leistet im Ernstfall schnelle Hilfe aus der Luft: Ein Rettungshubschrauber der ADAC-Luftrettung am Himmel vor der Dresdner Altstadt. (Symbolbild)Robert Michael/dpa

Leistet im Ernstfall schnelle Hilfe aus der Luft: Ein Rettungshubschrauber der ADAC-Luftrettung am Himmel vor der Dresdner Altstadt. (Symbolbild)Robert Michael/dpa

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