Berlin investiert in den Schutz im Notfall: Neue Fahrzeuge und Notstromaggregate sollen Hilfsorganisationen besser ausstatten.
Berlin investiert in den Schutz im Notfall: Neue Fahrzeuge und Notstromaggregate sollen Hilfsorganisationen besser ausstatten.
Kein vorangegangener Ebola-Ausbruch in Afrika wuchs so schnell wie der aktuelle im Kongo. Nun sind schon mehr als 4.000 Menschen an dem gefährlichen Fieber gestorben. Besonders gefährdet sind Kinder.
Kinder in Not, schwere Unfälle und Vermisstensuchen: Die aktuelle Bilanz der DRK-Wasserwacht Sachsen zeigt, wie herausfordernd dieses Jahr für die Retter war.
Rettungskräfte haben Hunderte aus dem Wasser gerettet. Bei fast drei Dutzend Menschen kam ihre Hilfe aber zu spät. Wer vor allem betroffen ist.
Hitzewelle, volle Strände – und plötzlich in Lebensgefahr: In der diesjährigen Badesaison sterben auffallend viele Menschen am und im Wasser. Warum nicht jeder gleichermaßen gefährdet ist.
In Berliner Gewässern sind in diesem Jahr mehr Menschen tödlich verunglückt als im Vorjahr. Laut DLRG spielt Leichtsinn eine große Rolle.
Im Saarland starben seit Januar zwei Männer beim Baden – beide in Flüssen.
Flüsse und Seen stellen das größte Risiko dar. Fast alle Opfer waren Männer.
Nur sieben Badetote in Hamburg – doch die DLRG warnt: Leichtsinn und fehlende Schwimmkenntnisse bleiben ein großes Risiko, besonders für junge Männer.
Warum riskieren gerade junge Männer ihr Leben im Wasser? Die DLRG erklärt, welche Fehler immer wieder zu tödlichen Badeunfällen führen.
Die meisten tödlichen Badeunfälle in Bayern passieren in Seen – und Männer sind besonders betroffen, aber warum?
Flüsse und Seen fordern die meisten Opfer. Bei den Toten handelt es sich überwiegend um Männer.
Im Juni gab es die meisten Badetoten, doch die Zahl sinkt leicht. Welche Rolle Schulen und Rettungsschwimmer bei der Prävention spielen, erklärt die DLRG-Präsidentin.
In Sachsen ertrinken bis Mitte September 19 Menschen - mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Laut DLRG werden Gefahren oft unterschätzt.
Hitzewelle, volle Strände – und plötzlich in Lebensgefahr: Zwischen Mai und dem Ende der Sommerferien ertrinken auffallend viele Menschen. Warum vor allem junge Männer gefährdet sind.
Die DLRG warnt: Vor allem junge Männer unterschätzen Gefahren im Wasser. Mehr Aufklärung und bessere Schwimmausbildung sollen helfen.
Weit mehr Männer als Frauen kommen in Niedersachsen beim Baden ums Leben. Wo sich die meisten tödlichen Unfälle ereigneten.
Bundesweit ging die Zahl der Badetoten in diesem Jahr zurück. In Sachsen-Anhalt starb ein Mensch mehr als im Vorjahreszeitraum. Laut DLRG werden Gefahren oft unterschätzt.
Bundesweit sind in diesem Jahr bislang weniger Menschen beim Baden ertrunken. Auch in Thüringen ging die Zahl der Badetoten zurück.