Kochende Roboter, Künstliche Intelligenz als Diätassistent, der auch den Einkauf übernimmt: Solche Szenarien werden bei einer Befragung nicht von allen begrüßt.
Kochende Roboter, Künstliche Intelligenz als Diätassistent, der auch den Einkauf übernimmt: Solche Szenarien werden bei einer Befragung nicht von allen begrüßt.
Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander.
Die Warnungen von Techbossen über die Gefahren von Künstlicher Intelligenz fanden bei US-Präsident Trump wenig Anklang. EU-Kommissionschefin von der Leyen sieht die Dinge anders.
Vor dem Gipfel der Präsidenten Trump und Xi stehen weitere Gespräche zwischen Washington und Peking an. Handelsfragen und der technologische Wettbewerb beider Großmächte prägen das Verhältnis.
Nach einem schmerzhaften Stellenabbau setzt DeepL verstärkt auf KI-Lösungen für Firmenkunden. Wie das Kölner Start-up sich gegen große US-Konkurrenten behaupten will.
Nach mehreren beunruhigenden KI-Zwischenfällen fordern Tech-Firmen eine Entwicklungspause. Was steckt hinter den Warnungen – und wie reagieren Politik und Wissenschaft?
Seit Jahren gibt es Aufrufe, die KI-Entwicklung zu verlangsamen. Nach einem jüngsten Zwischenfall gibt es nun bei den großen Entwicklern Künstlicher Intelligenz erste Bewegung in diese Richtung.
Eine noch recht junge Behörde spielt eine zentrale Rolle, um den Sumpf aus Steuerbetrug trockenzulegen. Spezielle Verhörräume und ein Lagezentrum sollen helfen - und Künstliche Intelligenz.
Es sind Warnungen direkt aus dem KI-Maschinenraum: Ein Experte der Firma Anthropic tritt zurück, weil die Technik zu gefährlich sei. Auch der Forschungschef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI ist besorgt.
Als Angela Merkel 2021 das Kanzleramt verließ, konnten wohl die meisten Menschen mit dem Kürzel KI nichts anfangen. Heute bewegen Anwendungen der Künstlichen Intelligenz die Massen. Nutzt Merkel KI?
Mistral setzt auf offene KI-Modelle und gewinnt namhafte Investoren. Warum das Unternehmen auf technologische Souveränität setzt und welche Ziele es jetzt verfolgt.
Der weltgrößte Chiphersteller greift nach dem zentralen Marktplatz für Open-Source-KI. Nvidia legt knapp 13 Milliarden Dollar auf den Tisch – und verspricht, die Plattform offenzuhalten.
Für Kinder von 7 bis 14 Jahren fällt in der größten US-Stadt im neuen Schuljahr der Einsatz von KI im Unterricht weg. Stattdessen setzt Bürgermeister Mamdani auf „echte“ Lehrkräfte.
Ältere Schüler zwischen 16 und 19 Jahren nutzen laut Umfrage fast durch die Bank KI. Wofür werden die Tools eingesetzt? Und wie sieht es mit Künstlicher Intelligenz im Klassenzimmer aus?
Es ist längst zum politischen Thema in der US-Bevölkerung geworden: Ist man für oder gegen den Bau von Riesen-Rechenzentren, mit denen KI weiterentwickelt werden soll? Trump passt der Protest nicht.
Beim wertvollsten Unternehmen der Welt sprudeln dank des KI-Booms weiter die Gewinne. Mit dem Profit lässt sich auch locker eine milliardenschwere Übernahme finanzieren.