Digitales ausziehen von Frauen, Hitler-Lob und nationale Sperren: Das Online-Portal von Elon Musk hat zuletzt für viele Skandale gesorgt - und jetzt deshalb ein weiteres Verfahren vor der Brust.
Digitales ausziehen von Frauen, Hitler-Lob und nationale Sperren: Das Online-Portal von Elon Musk hat zuletzt für viele Skandale gesorgt - und jetzt deshalb ein weiteres Verfahren vor der Brust.
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen des Tech-Milliardärs laut Mitteilung, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht richtig bewertet und reduziert zu haben.
Große Tech- und KI-Unternehmen machen mit den Inhalten der Medien Kasse, heimsen die Profite aber selbst ein, sagt der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Das solle sich ändern - und zwar zügig.
Künstliche Intelligenz gilt zunehmend als Wachstums- und Resilienzfaktor für Unternehmen. Doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft eine Lücke, sagt die Deutschland-Chefin von Accenture.
Sogenannte technische Schulden erschweren den Zugriff auf Daten und die Integration moderner Technologien, mahnt ein Berater. Neue Werkzeuge wie KI könnten das Problem nicht grundlegend lösen.
OpenAI testet bald Werbung in ChatGPT, um seine Einnahmen zu erhöhen. Was Nutzer in Deutschland erwartet und welche Bezahl-Abos weiterhin werbefrei bleiben sollen.
Sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern kursieren massenhaft online. Justizministerin Hubig fordert: Strafen verschärfen, Rechte stärken – und Plattformen mehr in die Pflicht nehmen.
Nach der Sperrung des KI-Chatbots Grok leitet Malaysia nun auch rechtliche Schritte gegen Elon Musks Plattform X ein. Im Fokus stehen sexualisierte Bilder und mangelnder Schutz der Nutzer.
Sexualisierte KI-Bilder von Kindern, wütende Regierungen und ein Milliardär, der von Zensur spricht: Die Online-Plattform von Elon Musk sorgt für Empörung – und erste nationale Sperren.
Die britische Medienaufsicht prüft, ob X mit KI-generierten Bildern gegen Digitalgesetze verstößt. Welche Konsequenzen drohen der Plattform von Elon Musk?
Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung ab.
Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt immer wieder für Aufruhr. Jetzt scheint X die Nutzung der Künstlichen Intelligenz eingeschränkt zu haben - doch geht das weit genug?
Sexualisierte Kinderbilder und Hitler-Lob: Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt für Skandale. Die EU-Kommission stellt daher nun eine neue Forderung an Elon Musks Firma.
Oft wird künstliche Intelligenz in einem Atemzug mit Effizienzsteigerung genannt. Es gehe aber nicht nur darum, sagt ein Experte aus Kaiserslautern und bringt ein anderes Einsatzgebiet ins Spiel.
Künstliche Intelligenz ist ein fantastisches Werkzeug. Was es besonders gut kann: Routineaufgaben erledigen. Wie das geht und warum Sie sich auf keinen Fall bedanken sollten.
Chatbot statt Warteschleife: Kommunen wollen mit KI Bürgerfragen schneller klären. Auch Potsdams Oberbürgermeisterin Noosha Aubel sieht einen Mehrwert bei digitalen Helfern.
Künstliche Intelligenz unterstützt Thüringer Politiker beim Verfassen von Anfragen und Reden. Für die Verwaltung könnte das noch zur Belastung werden. Braucht es Waffengleichheit?