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Künstliche Intelligenz
Dem Tech-Milliardär Elon Musk passen die Digitalgesetze der EU nicht. (Archivbild)Markus Schreiber/AP/dpa
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Digitales ausziehen von Frauen, Hitler-Lob und nationale Sperren: Das Online-Portal von Elon Musk hat zuletzt für viele Skandale gesorgt - und jetzt deshalb ein weiteres Verfahren vor der Brust.

Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen des Tech-Milliardärs laut Mitteilung, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht richtig bewertet und reduziert zu haben.

Große Tech- und KI-Unternehmen machen mit den Inhalten der Medien Kasse, heimsen die Profite aber selbst ein, sagt der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Das solle sich ändern - und zwar zügig.

Sogenannte technische Schulden erschweren den Zugriff auf Daten und die Integration moderner Technologien, mahnt ein Berater. Neue Werkzeuge wie KI könnten das Problem nicht grundlegend lösen.

OpenAI testet bald Werbung in ChatGPT, um seine Einnahmen zu erhöhen. Was Nutzer in Deutschland erwartet und welche Bezahl-Abos weiterhin werbefrei bleiben sollen.

Künstliche Intelligenz unterstützt Thüringer Politiker beim Verfassen von Anfragen und Reden. Für die Verwaltung könnte das noch zur Belastung werden. Braucht es Waffengleichheit?