Klepsch: Weintourismus gewinnt an Bedeutung in Sachsen
Tourismusministerin Barbara Klepsch packt bei der Traubenlese mit an. Warum sie im Weintourismus Potenzial für Sachsen sieht.
Tourismusministerin Barbara Klepsch macht bei der Weinlese mit. Katharina Kausche/dpa
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Der Weintourismus gewinnt nach Ansicht von Tourismusministerin Barbara Klepsch in Sachsen an Bedeutung. Weintouristen sorgten jährlich für rund 3,1 Millionen Übernachtungs- und Tagesbesuche, teilte das Ministerium anlässlich eines Besuchs der CDU-Politikerin in den Weinhängen der sächsischen Winzergenossenschaft in Meißen mit. Klepsch machte dort bei der Lese der Trauben mit.
Die Besucherinnen und Besucher gäben in der Weinregion knapp 300 Millionen Euro jährlich aus. Die persönlichen Ausgaben der Weintouristen seien dabei höher als die anderer Reisender: Übernachtungsgäste gäben im Schnitt 11 Prozent mehr aus, Tagesgäste sogar 55 Prozent. Der Freistaat setze deswegen mit seinem Masterplan Tourismus einen Schwerpunkt auf die sächsische Kulinarik, teilte Klepsch mit.
Der Weintourismus gewinnt laut Klepsch an Bedeutung. Katharina Kausche/dpa
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