In vielen Ländern wird weniger Wein getrunken und die Branche steckt in einer Krise. Was das für den Export deutscher Weine bedeutet.
In vielen Ländern wird weniger Wein getrunken und die Branche steckt in einer Krise. Was das für den Export deutscher Weine bedeutet.
Die Erläuterungen der Gästeführer auf Schloss Wackerbarth sollen bald direkt übersetzt werden - ein Pluspunkt für internationale Gäste.
Nach dem ertragreichen Vorjahr fällt die Weinlese an Saale und Unstrut wieder durchschnittlich aus. Die Winzer melden gesunde, reife Trauben – und hoffen mancherorts noch auf Eiswein.
Es bleibt dabei: Die Erntemenge beim 2026er Jahrgang ist unterdurchschnittlich. Aber ganz so schlimm, wie zuletzt vom Deutschen Weininstitut befürchtet, wird es doch nicht.
Die Winzer in Deutschland rechnen bei der Lese wieder mit weniger Ertrag als in einem Durchschnittsjahr. So wenig wie seit 16 Jahren nicht? Die Schätzungen gehen noch auseinander.
Auf 43 Hektar wachsen heute im Nordosten Reben. Die Aussichten für den Jahrgang 2026 sind gut. Die Anbauer haben Appetit auf mehr.
Die Weinlese im Freistaat endet früher als im Vorjahr. Es könnte in diesem Jahr sogar Eiswein geben.
Die Winzer im Südwesten haben eine qualitativ hochwertige Weinernte eingefahren. Nur leider waren es in diesem Jahr sehr wenige Trauben.