Hoffmann würdigt Aiwanger als „Vollblutpolitiker“
Hubert Aiwanger sollte in Berlin ein neues Büro der Freien Wähler eröffnen, doch dazu kam es nicht. CSU-Landesgruppenchef Hoffmann erinnert an einen Politiker, der Bayern geprägt habe.
Aiwanger galt als Vollblutpolitiker. (Archivbild)Peter Kneffel/dpa
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CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hat den überraschend gestorbenen Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger als einen Bayern prägenden Vollblutpolitiker gewürdigt. „Die Nachricht vom plötzlichen Tod Hubert Aiwangers macht traurig und betroffen“, schrieb Hoffmann der Deutschen Presse-Agentur. „Wir sind in Gedanken bei seiner Familie und seinen Freunden. Hubert Aiwanger war streitbar, aber unbestreitbar ein Vollblutpolitiker, der Bayern geprägt hat.“
Aiwanger war am Mittwoch nach Angaben der Staatsanwaltschaft Berlin tot in einem Berliner Hotelzimmer entdeckt worden. Am Nachmittag hätte er bei der Eröffnung eines Hauptstadtbüros der Freien Wähler, deren Bundes- und Landesvorsitzender er ist, eine Rede halten sollen. Er habe sich aber aus gesundheitlichen Gründen abgemeldet und vertreten lassen, erfuhr die dpa. Später sei er dann nicht mehr erreichbar gewesen und schließlich leblos in seinem Zimmer entdeckt worden. Zur Todesursache gab es zunächst keine Angaben. Aiwanger wurde 55 Jahre alt.
Hubert Aiwanger ist tot. (Archivbild)Peter Kneffel/dpa
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