Final-Schiri Vincic: Tränen bei der Nominierung
Nicht nur für Argentiniens und Spaniens Fußballer ist das WM-Endspiel der vielleicht größte Tag ihrer Karriere. Ein nicht unwichtiger Protagonist reagiert tief berührt auf seine Teilnahme.
Slavko Vincic (r.) darf das WM-Finale leiten. (Archivbild)Adam Hunger/ AP/dpa
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Schiedsrichter Slavko Vincic brach in Tränen aus und umarmte tief bewegt seine Assistenten Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic. Ein Video des Fußball-Weltverbandes FIFA zeigt den berührenden Moment, als der Referee aus Slowenien erfahren hat, dass er am Sonntag (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in East Rutherford das WM-Finale zwischen Argentinien und Spanien pfeifen darf.
Introducing your referee for the @FIFAWorldCup 2026 Final....🥁
— FIFA (@FIFAcom) July 17, 2026
Congratulations, Slavko Vinčić! 👏 pic.twitter.com/OMLJ3oA31p
Für den 46-Jährigen ist es sein erstes WM-Endspiel. Im Turnier kommt er zum vierten Mal zum Einsatz, zuvor pfiff er unter anderem das 2:0 von Co-Gastgeber Mexiko gegen Ecuador im Sechzehntelfinale. Sein zuvor größtes Finale war das Champions-League-Duell von Real Madrid und Borussia Dortmund (2:0) im Jahr 2024. Der deutsche Schiedsrichter Bastian Dankert wird beim WM-Finale als Video-Assistent im Einsatz sein.
Trikotübergabe vor dem Finale
Die Final-Nominierung gab FIFA-Schiedsrichter-Boss Pierluigi Collina bei einer Besprechung mit Unparteiischen, Assistenten und Videoschiedsrichtern bekannt, die die Entscheidung alle sichtlich angespannt erwarteten. Der Italiener überreichte dann Vincic ein schwarzes Trikot mit seinem Namen.