Die Bundesnetzagentur bietet regelmäßig Windkraftflächen an. An zwei Flächen gab es allerdings zuletzt kein Interesse. Anfang Juni sollen sie eigentlich erneut versteigert werden.
Die Bundesnetzagentur bietet regelmäßig Windkraftflächen an. An zwei Flächen gab es allerdings zuletzt kein Interesse. Anfang Juni sollen sie eigentlich erneut versteigert werden.
Wenn Windräder gebaut werden sollen, dann regt sich vor Ort oft Widerstand. Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir hat eine Idee, wie die Akzeptanz der Anlagen steigen könnten.
Die Regierung will, dass bis 2030 Windräder mit einer Gesamtleistung von 30 Gigawatt in der deutschen Nord- und Ostsee stehen. Die Branche vermutet: Das wird nichts. Das liege an der Regierung selbst.
Taugen Wind und Sonne für eine verlässliche Stromversorgung? Kritiker säen immer wieder Zweifel. Die Förderbank KfW kommt auf Basis der jüngsten Zahlen zu einem anderen Ergebnis.
In den letzten beiden Jahren hat sich der Zubau fast halbiert. Ein breites Bündnis aus 13 Verbänden warnt davor, die Förderung zu kürzen, wie von Wirtschaftsministerin Reiche geplant.
Manche Windkraftflächen der Nordsee finden keinen Käufer. Aus Sicht der Chefin des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall, Anna Borg, ist das nicht überraschend. Risiken müssten neu verteilt werden.
Die Grünen sehen die Zukunft der Energieversorgung mehr denn je in erneuerbaren Energiequellen. Warum, erläutert der Parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion in Mainz.
In der deutschen Wirtschaftszone der Nord- und Ostsee fehlt Platz. Sind deutsche Windparks in dänischen und schwedischen Gebieten eine Lösung?
Geothermie ist nicht nur ein Thema für Wärmenetze wie in Erfurt. Beim Bau von Eigenheimen rückt die Wärme aus der Erde als Energiequelle zunehmend in den Blick.
Die Regierung will, dass auf Nord- und Ostsee neue Windparks entstehen. Dazu braucht es Schiffe. Der Verband für Schiffbau und Meerestechnik vermutet, dass das Geschäftsfeld wichtiger wird.
Vor dem Nordsee-Gipfel fordern Umweltminister mehr Tempo beim Offshore-Windkraft-Ausbau. Für den niedersächsischen Umweltminister Meyer geht es auch um Arbeitsplätze.
Leag beendet die Braunkohleförderung in Welzow-Süd schon 2030. Warum das Unternehmen auf das südliche Restfeld verzichtet und welche Gründe hinter der Entscheidung stehen.
Balkonsolaranlagen sind so gefragt wie nie: Leistungsstärkere Module und einfache Installation sorgen für einen Boom in Baden-Württemberg.
Die Bundesregierung lädt am Montag zum internationalen Nordseegipfel in Hamburg. Bei dem Treffen geht es um den Ausbau der Windkraft. Umweltaspekte kämen zu kurz, beklagen Organisationen.
Bis 2028 sollen in Sachsen-Anhalt fast 300 neue Windräder entstehen. Was das auch für Gemeinden im Land bedeutet.
Ein großes Gleichstrom-Drehkreuz entsteht an Schleswig-Holsteins Westküste. Der sogenannte HeideHub soll aber nicht nur den Ökostrom aus Windparks in den Süden weiterleiten.
Mit dem Baustart des HeideHub in Schleswig-Holstein entsteht ein neues Stromdrehkreuz für Windenergie aus der Nordsee. Was Ministerpräsident Daniel Günther sich von der Anlage erhofft.
Mit dem Baustart des HeideHub in Schleswig-Holstein entsteht ein neues Stromdrehkreuz für Windenergie aus der Nordsee. Was steckt hinter dem zentralen Projekt der Energiewende?
Wie warmes Wasser aus der Tiefe Häuser heizen könnte – und warum das Bohrloch in Köln nur zu Forschungszwecken genutzt werden soll.
Erst belächelt, jetzt Vorreiter: NRW setzt mit mehr als 1.000 Megawatt ein Zeichen beim Windkraftausbau.
Thüringen hat ein Gesetz, nach dem Städte und Gemeinden einen Obolus erhalten, wenn sich Windräder in ihrem Umkreis drehen. Die ersten profitieren davon - und es sollen mehr werden.
Der sächsische Windpark ist der älteste in Deutschland. Beim Bau neuer Anlagen steuert der Freistaat rund 1,2 Prozent der neuen Leistung bei - einer der niedrigsten Werte überhaupt.
Beim Alter der Anlagen zeigen sich teils erhebliche Unterschiede. Der Ausbau der Windenergie im Saarland ist unter dem Strich sehr überschaubar.
Die Dauer der Genehmigungsverfahren geht zurück, auch in Rheinland-Pfalz. Hierzulande braucht es aber dennoch mehr Zeit als anderswo.
Die zugebaute Leistung war deutlich größer als im Vorjahr. Dem eigenen Anspruch hinkt Niedersachsen aber weiter hinterher.
Während Windkraft bundesweit boomt, kommt Thüringen nur schleppend voran. Im vergangenen Jahr gingen zwischen Harz und Thüringer Wald nur wenige neue Windräder in Betrieb.
In Schleswig-Holstein nimmt der Ausbau der Windenergie an Land wieder Fahrt auf. Beim Leistungszubau liegt der Norden damit bundesweit auf Platz drei. In einem anderen Punkt ist SH deutlich vorn.
Der Freistaat liegt bei der Zahl der neuen Windräder weiter weit hinten. Immerhin gibt es deutliche Anzeichen, dass es in Zukunft kräftig bergauf gehen könnte.
Der Windparkbetreiber PNE korrigiert seine Ergebnisprognose für 2025 deutlich nach unten. Grund sind Wertberichtigungen in mehreren Ländern. Was das für das Unternehmen bedeutet.
Der Essener Energieversorger sichert sich in Großbritannien Zuschläge für Windparks auf See mit 6,9 GW Kapazität. Analysten sehen den Dax-Konzern als großen Gewinner der Ausschreibung.
Sachsens CDU will bundesweit verhindern, dass Wälder für Solaranlagen gerodet werden. Ein entsprechender Antrag ist laut Medienberichten beim CDU-Parteitag geplant.
Zum Jahresschluss vermeldet das Hamburger MDax-Unternehmen noch mehrere große Order. Das führt zu einem Rekordwert.
Zum Jahresschluss vermeldet das Hamburger MDax-Unternehmen noch mehrere große Order. Das führt zu einem Rekordwert.
Bei der neu installierten Gesamtleistung gab es 2025 sogar einen Rekord. Die Windenergiebranche klagt dennoch: Der Bau von Anschlussleitungen dauert ihr viel zu lange.
Windparks sollen auch in Bayern die Energiewende voranbringen. Eines der größten Projekte ist der Altöttinger Windpark. Ein nächster Schritt ist gemacht - und bald können die Bürger Stellung nehmen.
Starke Schneefälle und Windböen könnten das Stromnetz im Nordosten belasten. Der kommunale Versorger Wemag verstärkt deshalb die Bereitschaft. Auch bei Edis zeigt man sich vorbereitet.
Das Stromnetz im Nordosten muss ausgebaut werden. Der westmecklenburgische Energieversorger Wemag bekommt dafür jetzt europäische Unterstützung.
Weniger neue Solaranlagen auf Dächern, mehr auf Freiflächen: Warum der Solar-Ausbau im Südwesten 2025 ins Stocken gerät und welche Pläne für die Förderung auf Kritik stoßen.
Um beim Klimaschutz voranzukommen, setzt Deutschland auf Ökoenergien. Das soll auch dabei helfen, um die Abhängigkeit von Lieferanten fossiler Energien zu vermindern. Nun liegen neue Ausbauzahlen vor.
Bei der Stromerzeugung schlägt Photovoltaik erstmals zwei fossile Energieträger. Der Branche geht es beim Solarausbau dennoch zu langsam. Derweil vermeldet auch die Bundesnetzagentur frische Zahlen.
Der Solarausbau boomt, die heimische Produktion stirbt: Nach der Schließung des letzten großen Solarproduzenten steht Deutschland vor der Frage, wohin sich die deutsche Solarindustrie entwickelt.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche hat einen Kurswechsel in der Energiepolitik angekündigt. Niedersachsens Energieminister Meyer warnt dagegen vor einem „fossilen Rollback“.