Der Chefposten im Bamberger Rathaus bleibt bei der SPD
Die Grünen hofften auf einen Stichwahl-Sieg im studentisch geprägten Bamberg - doch es setzte sich schließlich der SPD-Kandidat durch.
Sebastian Niedermaier (SPD) freut sich zusammen mit seiner Frau Andrielly über seinen Wahlsieg bei der Stichwahl des Oberbürgermeisters. Daniel Vogl/dpa
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Das Bamberger Rathaus bleibt in SPD-Hand: Sebastian Niedermaier setzte sich laut vorläufigem Endergebnis in der Stichwahl mit 56,7 Prozent gegen Jonas Glüsenkamp von den Grünen durch. Im ersten Wahlgang vor zwei Wochen war der bisherige zweite Bürgermeister Glüsenkamp noch knapp vor Niedermaier gelegen.
Jonas Glüsenkamp (l.) und Sebastian Niedermaier waren in der Stichwahl gegeneinander angetreten. Daniel Vogl/dpa
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Der bisherige OB Andreas Starke (SPD) war nach zwei Jahrzehnten im Amt nicht wieder angetreten. Zur OB-Wahl gestellt hatte sich auch die ehemalige CSU-Staatsministerin Melanie Huml, doch sie hatte es nicht in die Stichwahl geschafft.
Niedermaier betreibt in Bamberg eine Bio-Gärtnerei und wurde 2014 erstmals in den Stadtrat gewählt. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben der Stadt bei 56,0 Prozent.
Die Stimmzettel für die Stichwahl zum OB-Amt in Bamberg wurden ausgezählt. Daniel Vogl/dpa
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