Alle Artikel zum Thema: Brauchtum

Brauchtum

Trachten, Tanz, Musik und süßes Gebäck: In der Staatskanzlei feiern Kinder die sorbische Vogelhochzeit – und bringen eine uralte Tradition in den Amtssitz des Ministerpräsidenten.

Weißwurst im Krapfenmantel? Münchner Wirte wagen das Faschings-Experiment. Was drinsteckt, wie die Erfinder die erste Verkostung erlebten - und welche närrischen Kreationen es noch gab.

Was tun mit dem alten trockenen Weihnachtsbaum? Warum sich nicht mal im Weitwurf darin messen? Seit mehreren Jahren findet genau so ein Wettkampf in Cottbus statt. Wie weit flogen die Bäume?

Tradition, Spannung und Geldsegen: In Spanien fiebern viele der Ziehung der Jesuskind-Lotterie entgegen – für manche wurde der Dreikönigstag zum millionenschweren Glückstag.

Sie singen, segnen und spenden: Auch in Mecklenburg-Vorpommern sind am 6. Januar zahlreiche Sternsinger unterwegs. Sie wollen auf einen großen Missstand aufmerksam machen.

Die Feiertage sind vorbei, die Risiken nicht: Zwei brennende Adventskränze haben in Wuppertal Feuerwehreinsätze ausgelöst. Den Betroffenen halfen funktionierende Rauchmelder und aufmerksame Nachbarn.

Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ ziehen Sternsingerinnen und Sternsinger durch Berlin und Brandenburg und machen Station in Rathäusern und Ministerien.

Jedes Jahr bringen Sternsinger ihren Segen ins Kanzleramt. Diesmal sind auch Kinder einer katholischen Gemeinde aus Magdeburg dabei – sie hatten das nötige Losglück.

Knapp 100 Sternsinger bringen ihren Segen in den schleswig-holsteinischen Landtag. Präsidentin Herbst würdigt ihr Engagement und auch die Spendeneinnahmen von 2025 können sich sehen lassen.

Kaum ist das Jahr einige Tage alt, bereiten sich die Thüringer Karnevalisten auf die närrische Zeit vor. Gekürt wurde das neue Landesprinzenpaar - es stammt aus Südthüringen.

Den scherzhaften Antrag zur Aufnahme des Wettbewerbs ins Olympiaprogramm lehnte das IOC einst ab: Die Regeln seien doch zu unterschiedlich. Der Popularität schadet das nicht, die Gaudi gilt als Kult.

Wie jedes Jahr seit 1946 wird auch an diesem 1. Januar in Rom wieder gesprungen, und zwar von der Brücke Ponte Cavour hinein in den Tiber. Einige mutige Männer trauen sich in das kalte Wasser.

Reeperbahn, Landungsbrücken oder Schanze: In Hamburg wird an vielen Orten das neue Jahr gefeiert. In einem Stadtteil wurden Passanten und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik beworfen.

Schon Stunden vor dem Jahreswechsel werden in Hessen Böller und Raketen gezündet. Größere Zwischenfälle werden in der Silvesternacht aber zunächst nicht bekannt. Was die Polizei sagt.

Raketen und Böller knallen und zischen in Rheinland-Pfalz und im Saarland vielerorts schon etliche Stunden vor dem Jahreswechsel. Doch größere Zwischenfälle gibt es laut Polizei zunächst nicht.

Vor der Nacht mit den meisten Einsätzen im Jahr heißt es in Mainz traditionell Abschwimmen im Rhein. Rund 180 Feuerwehrleute und Rettungskräfte sind dabei. Was hinter der Aktion steckt.

Der Jahreswechsel in Baden-Württemberg ist eisig. Welche Temperaturen der Deutsche Wetterdienst meldet und wo es an Silvester am kältesten war.

Wintersechseck, Mond und Jupiter: Am Silvesterhimmel gibt es nicht nur Raketen zu sehen. Besonders schön wirkt das Sternbild Orion - und in dunklen Regionen das schimmernde Band der Milchstraße.

Erst verschwunden, dann festlich bemützt vorm Polizeipräsidium: Ein 72-Jähriger bekommt seine vermeintlich gestohlene Weihnachtskugel zurück und feiert sein eigenes Weihnachtswunder.

Feuerwerk gehört für viele zum Jahreswechsel wie Sekt und Luftschlangen. Für die Niederländer kann es nun das letzte Mal sein. Doch Einsatzkräfte fürchten eine extra harte Nacht.

Rot, aber bitte drunter: An Silvester schwören viele Italienerinnen und Italiener auf rote Unterwäsche. Der Brauch soll Glück, Liebe und Wohlstand fürs neue Jahr bringen – und füllt manchen Laden.

Zu Silvester kommt in vielen Brandenburger Familien traditionsgemäß der Karpfen auf den Tisch. Diese Tradition hat Bestand und findet laut einem Fischexperten neue Wege der Zubereitung.

Auch in Thüringen läuft seit Montag der Verkauf von Feuerwerkskörpern für Silvester an Privatleute. Kommunen mahnen zur Vorsicht beim Böllern. Mancherorts darf Pyrotechnik gar nicht gezündet werden.

Auch wenn er selbst seit Jahren auf Feuerwerk verzichtet, spricht sich Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies gegen ein generelles Böllerverbot aus. Er setzt auf einen anderen Weg.

Feuerwerk gehört für viele Menschen zu Silvester. Doch Böller und Raketen können störend und gefährlich sein. Es gibt Orte, die den Jahreswechsel bewusst stiller angehen – was dort geboten wird.