Bis 2030: Berlin soll Finalort im DFB-Pokal bleiben
Die Verhandlungen über das DFB-Pokalfinale in Berlin sollten bis Jahresende 2025 eigentlich abgeschlossen sein. Nun werden die Verträge in der kommenden Woche unterzeichnet.
Das DFB-Pokalfinale bleibt wohl bis mindestens 2030 in Berlin. (Archivbild)Sören Stache/dpa
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Das DFB-Pokalfinale soll bis mindestens 2030 im Berliner Olympiastadion ausgetragen werden. Am 5. Februar werden DFB-Präsident Bernd Neuendorf, Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU), Innensenatorin Iris Spranger (SPD) und Timo Rohwedder, Geschäftsführer der Olympiastadion GmbH, entsprechende Verträge unterzeichnen, wie die Senatsverwaltung für Inneres und Sport bestätigte. Zuerst hatte „t-online“ davon berichtet.
Eigentlich sollten die Gespräche über die DFB-Rahmenvereinbarung 2026 bis 2030 bereits zum Ende des vergangenen Jahres abgeschlossen sein. Doch bedingt durch die teils chaotischen Zustände beim Finale 2025 hatte der DFB von der Stadt als Betreiber des Stadions verlangt, aus Sicherheitsgründen den Einlass zu verbessern, sodass sich eine Einigung hinauszögerte. Die Gespräche zwischen DFB und der Stadt Berlin verliefen lösungsorientiert.
Das Endspiel ist einer der sportlichen Höhepunkte der Hauptstadt und findet seit 1985 jedes Jahr im Olympiastadion statt.