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Beginn des Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr

Seit dem frühen Morgen stehen Busse und Bahnen in vielen hessischen Städten still. 5.200 Menschen sind dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Das bedeutet starke Einschränkungen für die Fahrgäste.

Von dpa

27.02.2026

In vielen hessischen Städten steht am Freitag und Samstag der öffentliche Nahverkehr still. (Symbolbild)Stefan Puchner/dpa

In vielen hessischen Städten steht am Freitag und Samstag der öffentliche Nahverkehr still. (Symbolbild)Stefan Puchner/dpa

© Stefan Puchner/dpa

Der Warnstreik im hessischen Nahverkehr hat begonnen. Das bestätigte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi am Morgen. Demnach sind circa 5.200 Beschäftigte in den Städten Frankfurt, Wiesbaden, Gießen, Marburg, Offenbach und Kassel dazu aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. 

Wie viele der Beschäftigten sich genau an dem Warnstreik beteiligen, war zunächst unklar. Die Offenbacher Verkehrsbetriebe werden nach den Angaben von Verdi nur am Freitag bestreikt; die übrigen an beiden Tagen.

Auswirkungen in Marburg, Gießen und Offenbach geringer

In den betroffenen Städten müssten Fahrgäste mit starken Einschränkungen rechnen, so der Sprecher weiter. Allerdings seien die Auswirkungen in Marburg, Gießen und Offenbach voraussichtlich ein wenig geringer.

Der Hauptsitz der ESWE in Wiesbaden wird bestreiktAndreas Arnold/dpa

Der Hauptsitz der ESWE in Wiesbaden wird bestreiktAndreas Arnold/dpa

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In vielen Städten Hessens wird der ÖPNV bestreikt.Andreas Arnold/dpa

In vielen Städten Hessens wird der ÖPNV bestreikt.Andreas Arnold/dpa

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