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Bayern-Coach gibt Update zu Oberdorf-Knie: „Nicht schlimm“

Nach zwei Kreuzbandrissen muss Lena Oberdorf wieder pausieren. Trainer Barcala erklärt, warum der Rückschlag für die Fußball-Nationalspielerin dennoch kein Grund zur Sorge ist.

Von dpa

13.09.2026

Lena Oberdorf muss wieder pausieren. (Archivbild)Sven Hoppe/dpa

Lena Oberdorf muss wieder pausieren. (Archivbild)Sven Hoppe/dpa

© Sven Hoppe/dpa

Der FC Bayern geht nicht von einem gravierenden Problem im rechten Knie von Fußball-Nationalspielerin Lena Oberdorf aus. Die Münchnerin hatte nach zwei Kreuzbandrissen zuletzt ihr Comeback gegeben, muss nun aber erneut aussetzen. „Es ist nicht schlimm“, beschwichtige Coach Jose Barcala eine Woche nach dem 4:1 gegen den SC Freiburg, als Oberdorf noch auf dem Platz stand. Danach habe es im Knie „eine kleine Reaktion“ gegeben.

Der spanische Trainer schilderte, dass Flüssigkeit und eine Entzündung in dem Gelenk festgestellt worden seien. „Das ist eine typische Reaktion nach zwei Kreuzbandrissen und nichts, weswegen wir super besorgt sein müssen.“ Zunächst gehe es darum, die Flüssigkeit und die Entzündung loszuwerden. „Wir müssen von Tag zu Tag und Woche zu Woche schauen, um dann zu wissen, wann sie wieder zurück sein kann“, kündigte Barcala an.

Trainer: „Ein bisschen enttäuschend für Lena“

Die 24 Jahre alte Mittelfeldspielerin ärgere sich am meisten über den kleinen Rückschritt. „Wenn man bedenkt, wie gut sie in den wenigen Spielminuten war und dass sie schon voll bei uns trainiert hatte, ist das ein bisschen enttäuschend für Lena“, sagte Barcala. „Aber sie ist mental stark und weiß, dass es kein großes Problem ist.“ Wann genau Oberdorf zunächst mit individuellem Training wieder anfangen kann, das sei zunächst noch unklar.

Die Fußballerin hatte sich 2024 und 2025 jeweils das Kreuzband im rechten Knie gerissen. Zuletzt gab sie im Bundesligaspiel gegen Mainz (2:0) als Einwechselspielerin ihr Comeback, auch gegen Freiburg kam sie von der Bank.

Champions-League-Auftakt in wenigen Tagen

Die Nationalspielerin wird damit nun vorerst ausfallen und auch im nächsten Meisterschaftsduell an diesem Montag (18.00 Uhr) bei Bayer Leverkusen fehlen. Knapp eine Woche später folgt das Heimspiel gegen den 1. FC Köln, ehe es am Dienstag, 22. September, in der Champions League los geht: Der Serienmeister und einzige deutsche Starter in der Königsklasse empfängt Manchester City.

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