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Bei einem der schwersten Zugunglücke in der Geschichte Spaniens gab es Dutzende Tote und viele Verletzte. -/Guardia Civil via AP/dpa
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Mindestens 40 Tote, mehr als 170 Verletzte: Nach dem schweren Zugunglück trauert ganz Spanien. Viele Fragen stehen im Raum, besonders zur Ursache.

Spezielle Systeme sollen Unfälle auf Schienen verhindern. Welche Technik in Deutschland bereits im Einsatz ist und welche Pläne die EU zwecks einer europäischen Vereinheitlichung verfolgt.

Im Prozess um das Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen mit fünf Toten hat das Landgericht München II die beiden Angeklagten freigesprochen. Das entschied das Gericht am Montag.

Zwischen Husum und Niebüll rollen zeitweise keine Züge – die Bahn setzt Busse ein. Was Reisende an diesem Wochenende beachten müssen und wie die Arbeiten für mehr Pünktlichkeit sorgen sollen.

Marode Schienen ließen vor mehr als drei Jahren einen Zug bei Garmisch-Partenkirchen entgleisen. Hätten Bahn-Mitarbeiter die tödliche Katastrophe verhindern können? Das entscheidet nun das Gericht.

Bei dem schweren Eisenbahnunglück im Süden Spaniens sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Außerdem gebe es etwa 25 Schwerverletzte, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE unter Berufung auf die Polizeieinheit Guardia Civil.

Das spanische Bahn-Hochgeschwindigkeitsnetz gilt als eines der modernsten weltweit. Ein Unglück mit vielen Todesopfern legt nun den Bahnverkehr im Urlaubsland auf einer der wichtigsten Strecken lahm.

Mindestens fünf Menschen sind im Süden Spaniens bei einem schweren Eisenbahnunglück ums Leben gekommen. Bei dem Unfall unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleist, wie die Polizeieinheit Guardia Civil der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.

Monatelange Sperrungen, kaum genutzte Ersatzbusse und Baustellenfrust: Bahnkunden brauchen auch in den kommenden Jahren starke Nerven, wie Brandenburgs Verkehrsminister Tabbert meint.

Sechs Verletzte und eine Tote: Nach dem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und Hafenlokomotive in Wilhelmsburg gibt es neue Details zu den Verletzten und zum Unfallhergang.

An einem Bahngleis in Essen haben Unbekannte ein Metallteil befestigt. Eine Güterzuglok entgleist. Der Vorfall hat Brisanz, denn auf der Strecke werden nicht nur zivile Güter transportiert.

Eine große Baustelle am Eisenbahnknoten Mainz wirft weite Schatten. Fahrgäste der S8 und S9 müssen stellenweise in Ersatzbusse umsteigen. Auch auf einer Reihe an Regio-Linien gibt es Einschränkungen.

Marode Schienen ließen vor mehr als drei Jahren einen Zug bei Garmisch-Partenkirchen entgleisen. Hätten Bahn-Mitarbeiter die tödliche Katastrophe verhindern können? Das entscheidet nun das Gericht.

Milliardenkosten, Proteste und Tunnelstreit: Der Bundestag steht beim Brenner-Nordzulauf vor einer „Jahrhundert-Entscheidung“ - die hat sich aber verzögert. Wie geht es weiter?

Mitten in der Nacht kollidieren zwei Personenzüge mit einer Streusalzkiste. Ermittler gehen davon aus, dass die Kiste absichtlich auf die Gleise gestellt wurde.

Im betrunkenen Zustand stürzt ein Mann aus einem Zug aufs Bahngleis. Gerettet werden kann er nur mit großem Aufgebot an Einsatzkräften.

Von der Passnummer bis zur E-Mail-Adresse: Beim Anbieter der Interrail-Zugpässe sind Daten abgeflossen. Was Betroffene tun sollten - und warum auch das EU-Mobilitätsprogramm DiscoverEU betroffen ist.

Der Prozess um das tödliche Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen geht dem Ende entgegen. Welche Schuld trifft die angeklagten Bahnmitarbeiter?

In Thailand stürzt ein massiver Baukran um, ein Zug entgleist bei voller Fahrt: Viele Studenten und Pendler kommen bei dem schweren Unglück ums Leben. Was über den Unfallhergang bekannt ist.

Am Vormittag sorgte Glätte für zahlreiche Unfälle. Betroffen waren vor allem Sachsen und Bayern. Im Norden Deutschlands stellt dagegen das Tauwetter die Einsatzkräfte vor neue Herausforderungen.

Wer im Rollstuhl oder mit Kinderwagen in Bayern mit der Bahn fährt, stößt an vielen Haltestellen auf schwer überwindbare Hürden. Wo Reisende dieses Jahr auf Besserung hoffen können.

Wer mit dem Zug unterwegs ist, musste am Morgen mit Einschränkungen rechnen: Beim Metronom und Enno etwa fielen witterungsbedingt Verbindungen aus. Inzwischen gibt es kaum noch Einschränkungen.

Ob Hitze, Stürme oder Schnee wie am Wochenende: Bei Extremwetterlagen können sich Fahrgäste auf die Bahn oft nicht verlassen. Das hat Fachleuten zufolge auch politische Gründe.

Bei Bauarbeiten kommen eher selten Hubschrauber zum Einsatz. Beim Aufstellen von Oberleitungsmasten am Cottbuser Bahnhof erledigte allerdings ein Helikopter einen wesentlichen Teil der Arbeit.

Nach Schneechaos am Wochenende können Bahnreisende in Niedersachsen und Bremen vorsichtig aufatmen: Zum Wochenbeginn meldet die Bahn eine entspanntere Lage, Störungen bleiben aber möglich.

Wer in und um Hannover mit der S-Bahn unterwegs ist, braucht weiter Geduld: Wegen des Winterwetters kommt es auf einer wichtigen Linie zu Ausfällen und Ersatzverkehr.

Spaß im Schnee und Geduld bei Bahnreisen - das klirrend kalte Winterwetter hat viele Auswirkungen. Am Montagfrüh kann es gefährlich glatt werden - mit Folgen auch für viele junge Menschen.

Wintersturm „Elli“ ist gerade weg, da droht mit Tief „Gunda“ neues Ungemach. Bundesweit kann es glatt werden auf Straßen. Die Bahn rechnet damit, diesmal von größeren Problemen verschont zu bleiben.

Wintersturm „Elli“ sorgt für ein großes Durcheinander auf den Schienen. Langsam laufen die Verbindungen wieder stabil. Doch schon in der neuen Woche wartet die nächste Belastungsprobe.

Der wetterbedingt teils ausgesetzte Fernverkehr der Bahn in Norddeutschland ist nach Unternehmensangaben auf allen Hauptstrecken wieder angelaufen. Allerdings sei weiterhin nur ein reduziertes Angebot möglich, und es könne noch zu Ausfällen kommen, teilte die Deutsche Bahn am Sonntagvormittag mit.

Die Züge kommen am Morgen nicht von den Abstellanlagen, vereiste Weichen verhindern die notwendigen Erkundungsfahrten. Am frühen Nachmittag geht es dann wieder los.

Ausfälle im Fernverkehr nach Sturm „Elli“ bringen Reisende am Hamburger Hauptbahnhof an ihre Grenzen. Zwischen vollen Gleisen, langen Warteschlangen wächst Frust – und Improvisationstalent.

Wegen des Wintereinbruchs fällt der Bahnverkehr auf mehreren wichtigen norddeutschen Fernverkehrsstrecken noch bis voraussichtlich Sonntag aus. Betroffen sind unter anderem die wichtige Nord-Süd-Strecke von Hamburg über Hannover nach Frankfurt sowie die Ost-West-Verbindung Berlin-Hannover-Ruhrgebiet, wie das Unternehmen auf seiner Website mitteilte.