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Ausstellung über Geistesblitze aus Gotha endet

Rund 31.500 Menschen entdeckten bei einer besonderen Ausstellung Ideen und Innovationen aus 1.250 Jahren Gotha – Aha-Effekt inklusive.

Von dpa

19.04.2026

Um Erfindungen und Ideen, die aus Gotha stammten, ging es in der Sonderausstellung „Gotha Genial?!“ im Herzoglichen Museum. (Archivbild)Jacob Schröter/dpa

Um Erfindungen und Ideen, die aus Gotha stammten, ging es in der Sonderausstellung „Gotha Genial?!“ im Herzoglichen Museum. (Archivbild)Jacob Schröter/dpa

© Jacob Schröter/dpa

Mehrere Tausend Gäste haben die verlängerte Ausstellung „Gotha genial?! Geistesblitze und Dauerbrenner aus 1.250 Jahren“ besucht. Auf etwa 31.500 Menschen schätzt die Stiftung Friedenstein die Zahl der Besucher, die für die Schau ins Herzogliche Museum nach Gotha kamen. 

Prägende Ideen und Innovationen, die in Gotha entstanden, nahm die Ausstellung in den Fokus. Dabei ging es etwa um Ernst Mann Arnoldi (1778 - 1841), der in Gotha mit einer Feuerversicherungsbank den Grundstein für das Versicherungswesen in Deutschland legte.

Neues für Gothaer und Stadtgäste

Der gewünschte Aha-Effekt bei den Besuchern sei gelungen, hieß es dazu seitens der Stiftung. Rückmeldungen hätten gezeigt, dass sowohl für die Bewohner Gothas als auch für Gäste von außerhalb Wissenswertes und Neues vermittelt werden konnte. Vor allem die Kuratorinnen-Führungen und der Audio-Guide seien gut angenommen worden.

Die Ausstellung hatte am 27. April 2025 begonnen. Hintergrund war das Stadtjubiläum zur urkundlichen Ersterwähnung Gothas vor damals 1.250 Jahren.

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