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Amokfahrt: Staatskanzlei ordnet Trauerbeflaggung an

Nach der Amokfahrt durch Leipzig wehen die Flaggen in Sachsen auf halbmast. Ministerpräsident Kretschmer spricht den Familien der Opfer sein Mitgefühl aus.

Von dpa

05.05.2026

Eine Frau entzündet nach der  Amokfahrt mit zwei Todesopfern und drei Schwerverletzten am Gedenkort vor dem Paulinum der Universität eine Kerze. Hendrik Schmidt/dpa

Eine Frau entzündet nach der Amokfahrt mit zwei Todesopfern und drei Schwerverletzten am Gedenkort vor dem Paulinum der Universität eine Kerze. Hendrik Schmidt/dpa

© Hendrik Schmidt/dpa

Sachsens Staatsregierung hat im Gedenken an die Opfer der Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt die Trauerbeflaggung an öffentlichen Gebäuden angeordnet. Wie die Staatskanzlei in Dresden mitteilte, sollen die Flaggen an allen Gebäuden von Behörden und Dienststellen des Freistaates auf halbmast hängen. Zuvor hatte bereits die Stadt Leipzig die Flaggen vor dem nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernten Neuen Rathaus in der Innenstadt auf halbmast gesetzt.

Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) äußerte Mitgefühl für die Betroffenen und wünschte den Verletzten schnelle Genesung. „Unser Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen der Opfer. In Gedanken sind wir bei ihnen und allen, die von diesem schrecklichen Ereignis betroffen sind“, so der Ministerpräsident.

Burkhard Jung (SPD, r), Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, verneigt sich nach der Amokfahrt mit zwei Todesopfern und drei Schwerverletzten am Gedenkort vor dem Paulinum der Universität. Hendrik Schmidt/dpa

Burkhard Jung (SPD, r), Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, verneigt sich nach der Amokfahrt mit zwei Todesopfern und drei Schwerverletzten am Gedenkort vor dem Paulinum der Universität. Hendrik Schmidt/dpa

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Ein Mann steht mit einer Rose in der Hand vor Blumen und Kerzen am Paulinum der Universität Leipzig.Jan Woitas/dpa

Ein Mann steht mit einer Rose in der Hand vor Blumen und Kerzen am Paulinum der Universität Leipzig.Jan Woitas/dpa

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