Alba Berlin erreicht gegen Vechta das Halbfinale
Im entscheidenden Spiel der Serie kann sich der Favorit aus der Hauptstadt durchsetzen. Während für Vechta die Saison beendet ist, geht es für Alba nun gegen Bamberg weiter.
Youngster Jack Kayil war bester Alba-SchützeAndreas Gora/dpa
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Alba Berlin hat gegen Rasta Vechta das Halbfinale der Meisterschaft der Basketball-Bundesliga erreicht. Die Berliner gewannen das entscheidende Spiel der Best-of-Five-Serie daheim vor 8.867 Zuschauern gegen die Niedersachsen 98:89 (50:40). Damit gewann Alba die Serie mit 3:2 und empfängt am Samstag an selber Stätte Brose Bamberg zur ersten Halbfinalpartie.
Unter den Augen ihres Ex-Spielers Johannes Thiemann erwischte Alba den besseren Start. Mit aggressivem Pressing und viel Tempo setzten sie Vechta sofort unter Druck. Die Gäste zeigten sich aber anschließend unbeeindruckt, nutzten die Berliner Fehler und drehten die Partie zu ihrer ersten Führung (9:8).
Vechta kämpft, aber Alba bleibt cool
Doch es war das Alba-Team, das danach der Partie den Stempel aufdrückte. Besonders, wenn die Berliner Tempo machten, hatte die Defensive der Gäste Probleme. Auch Vechtas Distanzwürfe trafen nicht wie gewohnt. Die Berliner fanden hingegen Lösungen, in dem sie oft den Weg zum Korb suchten.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Alba zunächst tonangebend zog sogar auf 16 Punkte davon (74:58). Ende des dritten Viertels wachten die Gäste auf, waren zu Beginn des letzten Abschnittes auf vier Zähler dran (74:70). Doch die Gastgeber wurden nicht nervös und schlugen sofort zurück. Anderthalb Minuten vor dem Ende zogen sie wieder davon und sicherten sich den Sieg. Bester Berliner Werfer war Jack Kayil mit 20 Punkten. Bei Vechta kam Alonzo Verge und TJ Bamba auf je 19 Zähler.
Nationalspieler Malte Delow im Duell mit Vechtas Alonzo VergeAndreas Gora/dpa
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Albas Martin Hermannsson wird von Vechtas Lars Thiemann attackiertAndreas Gora/dpa
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