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Zweifel am Nachfolger? - Mexiko-Trainer sorgt für Klarheit

Der ehemalige mexikanische Superstar Rafael Márquez soll die Nationalmannschaft des WM-Mitgastgebers nach der Endrunde übernehmen. Doch Zweifel kamen auf.

Von dpa

04.06.2026

Der akuelle Coach hat keine Zweifel an seinem designierten Nachfolger. (ArchivbildI)Marco Ugarte/AP/dpa

Der akuelle Coach hat keine Zweifel an seinem designierten Nachfolger. (ArchivbildI)Marco Ugarte/AP/dpa

© Marco Ugarte/AP/dpa

WM-Mitgastgeber Mexiko hält am Trainerplan nach der WM fest. Nachdem Zweifel an der Beförderung des ehemaligen Starspielers Rafael Márquez (47) vom Assistenten zum Chefcoach nach der Endrunde aufgekommen waren, sagte der Vorstandsvorsitzende des mexikanischen Fußballverbands FMF, Ivar Sisniega, dem Sender TUDN: „Innerhalb des FMF haben wir über keine andere Alternative gesprochen.“ 

Auch der aktuelle Coach ist überzeugt vom Nachfolger

Márquez, einst sieben Jahre Profi beim FC Barcelona und 148-maliger Nationalspieler soll „El Tri“, wie die Auswahl in Mexiko genannt wird, nach der WM übernehmen. Er ist bisher Co-Trainer von Chefcoach Javier Aguirre. 

„Was Rafa angeht, kann ich mit absoluter Sicherheit sagen: Er hat einen Vertrag, er ist glücklich in der Nationalmannschaft, er stellt gerade seinen Trainerstab zusammen, er überlegt, wie es weitergeht – es stehen die Nations League, der Gold Cup und die Qualifikationsspiele an“, versicherte Aguirre vor dem Test-Länderspiel in der deutschen Nacht auf Freitag in Toluca gegen Serbien „Ich glaube, Rafa ist mehr als bereit, weiterzumachen.“ 

Er war einer der größten Fußballer Mexikos und soll nach der WM „El Tri“ trainieren. (Archivbild)Anton Denisov/NOTIMEX/dpa

Er war einer der größten Fußballer Mexikos und soll nach der WM „El Tri“ trainieren. (Archivbild)Anton Denisov/NOTIMEX/dpa

© Anton Denisov/NOTIMEX/dpa

Márquez ist seit 2024 Assistenztrainer des 67 Jahre alten Aguirre, seine Beförderung nach der WM war vor rund einem Monat bekannt geworden. Jüngst hatte es jedoch in mexikanischen Medien Spekulationen gegeben, dass an einer Alternative gearbeitet werde.

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