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Matthias Jaissle neuer Trainer bei Woltemade-Club Newcastle

Matthias Jaissle übernimmt als erster deutscher Cheftrainer Newcastle United. Welche Erwartungen der Verein an den 38-Jährigen hat und wie er selbst auf die neue Aufgabe blickt.

Von dpa

05.08.2026

Matthias Jaissle wechselt nach England. (Archivbild)Krugfoto/APA/dpa

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Matthias Jaissle wird neuer Trainer von Newcastle United. Der 38-jährige gebürtige Nürtinger unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis 30. Juni 2030, wie der Club aus der englischen Premier League mitteilte. Er ist damit der erste deutsche Cheftrainer des Vereins und der erste ausländische Coach seit Rafael Benítez im Jahr 2019. Jaissle tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Eddie Howe an.

Jaissle trifft bei den Magpies auf die beiden deutschen Fußball-Nationalspieler Nick Woltemade und Malick Thiaw. Laut Medien zahlt Newcastle eine Ablösesumme in Höhe von elf Millionen Euro an Al Ahli. Den Club aus Saudi-Arabien hatte der frühere Salzburg-Coach drei Jahre lang trainiert. Sein Vertrag lief noch bis 2027.

Jaissle freut sich auf Herausforderung

„Es ist eine unglaubliche Ehre, Cheftrainer von Newcastle United zu werden. Dies ist einer der größten Vereine im europäischen Fußball mit einer einzigartigen Geschichte, Identität und Fangemeinde, und ich freue mich darauf, diese Leidenschaft und Verbundenheit hautnah zu erleben“, sagte Jaissle.

David Hopkinson, Geschäftsführer von Newcastle United, bezeichnete Jaissle als „einer der aufregendsten und angesehensten jungen Trainer im Fußball, und ich freue mich sehr, ihn bei Newcastle United begrüßen zu dürfen“. Nach einem gründlichen Auswahlprozess habe er sich als „der eindeutige Kandidat für die Stelle herauskristallisiert. Er besitzt alle Qualitäten, die wir gesucht haben“, ergänzte Hopkinson.

In der vergangenen Saison hatte der Club aus dem Nordosten Englands trotz großer Investitionen nur den zwölften Tabellenplatz belegt.

Eddie Howe musste seinen Posten bei Newcastle räumen. (Archivbild)Jon Super/AP/dpa

Eddie Howe musste seinen Posten bei Newcastle räumen. (Archivbild)Jon Super/AP/dpa

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