Panorama

Weiterhin Hitzewarnung für ganz NRW

Neben großer Hitze warnt der DWD vor örtlichen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. In den kommenden Tagen soll es aber nicht mehr ganz so heiß werden.

Von dpa

04.08.2026

Die Hitze ist für alte und pflegebedürftige Menschen besonders belastend. (Symbolbild)Elisa Schu/dpa

Die Hitze ist für alte und pflegebedürftige Menschen besonders belastend. (Symbolbild)Elisa Schu/dpa

© Elisa Schu/dpa

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt die Menschen in Nordrhein-Westfalen angesichts von Höchstwerten von bis zu 34 Grad weiterhin vor einer starken Wärmebelastung. Auch in höheren Lagen wird es mit bis zu 29 Grad sehr warm. Die Hitzewarnung der zweithöchsten Stufe gilt für das gesamte Bundesland. „Die Hitze wird alte und pflegebedürftige Menschen extrem belasten“, warnten die Meteorologen. Sie empfahlen, die direkte Sonne möglichst zu meiden, leichte Kleidung zu tragen und regelmäßig zu trinken.

Mancherorts Starkregen mit bis zu 40 Litern pro Quadratmeter

Am Abend erwarten die Wetterexperten wieder Gewitter mit Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen. Mancherorts seien auch unwetterartiger Starkregen mit Regenmengen von 25 bis 40 Litern pro Quadratmeter sowie schwere Sturmböen mit Windstärke 10 wahrscheinlich, hieß es. Mit den Gewittern sei vor allem in der Südhälfte zu rechnen. Aber auch im Norden seien Gewitter gleicher Stärke möglich. Die Gewitter ziehen noch in der Nacht nach Nordosten ab. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf Mittwoch auf 22 bis 18 Grad.

Am Mittwoch soll es bis zu 31 Grad warm werden, am Nachmittag und Abend sind wieder einzelne Gewitter möglich, mancherorts können dabei um die 15 Liter Regen fallen. Donnerstag und Freitag rechnen die Experten dann mit Temperaturen bis 26 Grad. Der dringend benötigte, länger anhaltende und flächendeckende Regen ist weiterhin nicht in Sicht.

Eine Bewohnerin eines Seniorenheims hält bei sommerlichen Temperaturen ein Glas mit Wasser in ihrer Hand. (Symbolbild)Christoph Reichwein/dpa

Eine Bewohnerin eines Seniorenheims hält bei sommerlichen Temperaturen ein Glas mit Wasser in ihrer Hand. (Symbolbild)Christoph Reichwein/dpa

© Christoph Reichwein/dpa

Die Pegeluhr für den Rhein in Emmerich steht auf knapp unter Null. (Archivbild)Christoph Reichwein/dpa

Die Pegeluhr für den Rhein in Emmerich steht auf knapp unter Null. (Archivbild)Christoph Reichwein/dpa

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Ein Frachtschiff fährt bei Niedrigwasser auf dem Rhein an dem „Gerippe“ eines Bootes vorbei.Federico Gambarini/dpa

Ein Frachtschiff fährt bei Niedrigwasser auf dem Rhein an dem „Gerippe“ eines Bootes vorbei.Federico Gambarini/dpa

© Federico Gambarini/dpa

Durch das Niedrigwasser ist auf dem Rhein das Wrack des einstigen Holz-Frachtschiffes „De Hoop“ aus dem späten 19. Jahrhundert aufgetaucht. Federico Gambarini/dpa

Durch das Niedrigwasser ist auf dem Rhein das Wrack des einstigen Holz-Frachtschiffes „De Hoop“ aus dem späten 19. Jahrhundert aufgetaucht. Federico Gambarini/dpa

© Federico Gambarini/dpa

Die Rheinfähre, die Bad Breisig mit Bad Hönningen verbindet, legt an einer speziellen Niedrigwasserrampe an.Thomas Frey/dpa

Die Rheinfähre, die Bad Breisig mit Bad Hönningen verbindet, legt an einer speziellen Niedrigwasserrampe an.Thomas Frey/dpa

© Thomas Frey/dpa

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